Die Rede ist von Uwe Steimle, dem bekannten Schauspieler und Kabarettisten. In der Öffentlichkeit wurde er bekannt als Hauptkommissar Jens Hinrichs in der Fernsehserie Polizeiruf 110. Steimle war ein Liebling der Medien, solange er sich darauf beschränkte, die angebliche Unterdrückung des Ostens durch den Westen zu thematisieren und die SED-PDS-Linkspartei-Linke in den Himmel zu heben. Dann wurde der Mann aber zum Merkel-Kritiker. Einer der schärfsten und vor allem der witzigste.
Nun bläst ihm der Wind der Merkel-Medien heftig ins Gesicht. Plötzlich wird er vom Meißner Amtsgericht als „völkisch-antisemitischer Jammerossi“ bezeichnet und man wunderte sich öffentlich, dass man (z.B. der MDR) Steimle immer noch machen lässt. Das ist vorbei. Nun steht Steimle auf der Abschussliste. „Bekennender Linker wird als Rassist verleumdet“ weiterlesen
Das Schweigen der Belämmerten zu „Umvolker“ Mounk in den Tagesthemen
Veröffentlicht am Kategorien Allgemein28. Februar 2018
Die „Gegenöffentlichkeit“ war aus dem Häuschen, als Yascha Mounk in den Tagesthemen fröhlich vom „Experiment Multikulturelle Gesellschaft“ sprach, auf das WIR uns eingelassen haben. Die Systemlämmer schweigen lieber. Bloß keinen Staub aufwirbeln?
Als Yascha Mounk in den Tagesthemen am 20.2. in den Tagesthemen ganz locker davon sprach
„dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“
war die Gegenöffentlichkeit in Deutschland elektrisiert. Jouwatch, Hagen Grell, PI-News, Danisch Blog, philosophia perennis, Tichys Einblick, Achse des Guten… (Falls ich jemanden vergessen haben sollte, keine böse Absicht) keiner, der das Thema nicht aufgriff.
Denn dass es eine geplante Umvolkung gibt, ist ja nun seit Jahren Thema bei jedem, der sich mit der Zwangsmigration, der sogenannten „Neuen Weltordnung (NWO)“ oder Büchern wie Akif Pirinccis „Umvolkung“ oder Thilo Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“ befasst. Gemeinhin wird das als „Nazipropaganda“ oder „rechtspopulistische Verschwörungstheorie“ gegeißelt.
Und nun, als eine „Harvard-Legende“ die „Verschwörungstheorie“ in den Tagesthemen „einzigartiges Experiment“ nennt und somit bestätigt?
Im Mainstream: Schweigen der Belämmerten.
Vielleicht liegt es daran, dass Mounk es auch schon 2015 im SPIEGEL-Interview gesagt hat (Auch keine Nachfrage wert, wer denn dieses WIR eigentlich sein soll.):
In der Rheinischen Post, der er ein langes Interview gegeben hat, hat er genau das wiederholt. (Keine Nachfrage auch da.)
Neu ist es eigentlich wirklich nicht: Auch Nicolas Sarkozy hat sich schon so geäußert.
Vermischung der Rassen. Notfalls mit Zwangsmaßnahmen. (17.2.2008):
Verstehen Sie jetzt, warum die Systemlämmer den Ball flach halten? Bloß dass nicht noch einer merkt, was wir machen, solange es noch ein Zurück gibt.
Ein Kommentar auf rp-online zu Yascha Mounk:
Yasha Mounk lehrt nicht nur politische Theorie in Harvard, sondern ist auch Fellow/Dircetor in drei globalistischen Think Tanks, hinter denen zahlungskraeftige Eliten stehen. Man kann also nicht ausschliessen, dass Mounk nicht nur als zufaellig dahergelaufener Wissenschaftler redet, sondern als Werbebotschafter allerlei globalistischer Propaganda. Seine Aussagen sollte man streng unter diesem Hintergrund betrachten, die Tagesthemen verschweigen aber solche Details dem Zuschauer.
Yasha Mounk – Fellow at the Transatlantic Academy
http://www.transatlanticacademy.org/people/yascha-mounk
Sponsoren:
The German Marshall Fund of the United States
ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius
Robert Bosch Stiftung
The Lynde and Harry Bradley Foundation
Fritz Thyssen Stiftung
(Die Transatlantic Academy wurde mit finanziellen Mitteln der Bundesregierung gegruendet)
Yasha Mounk – Fellow, Political Reform Program
https://www.newamerica.org/our-people/yascha-mounk/
Sponsoren (u.a.):
Bill and Melinda Gates Foundation
Google, Inc.
Open Society Foundation (SOROS)
Bloomberg
Rockefeller Foundation
Siemens Foundation
Jennifer and Jonathan Allan Soros Foundation
US Department of State
Yascha Mounk – Executive Director Tony Blair Institute for Global Change
https://institute.global/contributors/yascha-mounk
Yasha Mounk ist seit 2017 US-Staatsbuerger.
https://www.nytimes.com/2017/03/24/opinion/sunday/the-best-time-to-become-an-american-is-now.html (HA)
Die kälteste Stunde (2)
Veröffentlicht am Kategorien AllgemeinVon Gastautor Frank Jordan
Die Prämisse: Regierungen, Parlamente und ihre Verwaltungen – egal, ob demokratisch gewählte Volksvertreter oder Despoten – wollen überall und zuerst dies: So lange und so problemlos wie möglich auf ihren Posten und an den Geldtöpfen bleiben. Dazu braucht es zweierlei. Erstens Menschen, die glauben, es brauche Politiker und die Angst haben vor einem Zustand, in dem es sie nicht mehr gibt. Zweitens ein Instrument, das der Politik hilft, diesen Glauben handfest zu untermauern indem man aus Glaubenden Nutzniesser macht: Geld.
Der Wille zur Macht einer Minderheit und der Glaube einer Mehrheit an den persönlichen Nutzen dieser Macht bedingen sich. Die logischen Folgen des Mechanismus’ sind, dass Politik nie darauf abzielt, Schwaches zu befähigen, stark zu werden und dass die Menschen das ab einem gewissen Punkt auch gar nicht mehr wollen. Schwaches, das stark würde, bräuchte keine Hilfe von der Politik und hätte kein “Recht” darauf. Schwäche ist die neue Stärke Von Staat und Bürgern einhellig erwünscht ist also zwingend so viel Schwaches wie möglich. Je mehr Schwaches es gibt, umso mehr Politik braucht es und umso mehr Nutzniesser gibt es.
Das Beste, was dem Staat passieren kann, ist ein Volk, in dem eine Mehrheit sich als das versteht, was naturgemäss stets nur eine Minderheit wäre: schwach und in irgendeiner Weise behindert im Sinn von “gebremst”. Natürlich sagt man das nicht so. Im Gegenteil: Schwachheit und Behinderung sind im Klima hyperaffektiven Gleichheits-Wahns als herabwürdigende Begriffe verpönt. Stattdessen ist die Rede von Diskriminierung, Benachteiligung, Ungerechtigkeit, Ungleichheit und Herausforderung.
Je mehr Menschen sich als irgendwie benachteiligt verstehen, umso mehr kann der Staat “helfen” und umso problemloser kann er sich festigen und ausdehnen. Der Idealzustand für alle Politik ist 100 prozentige Benachteiligung. 100 Prozent Hilfe. 100 Prozent Abhängigkeit. Deutschland und andere europäische Länder stehen heute bei rund 80 Prozent. 80 Prozent der Menschen hängen ganz oder teilweise von Leistungen ab, die andere für sie erwirtschaften oder die der Staat via Schulden “finanziert”. Das ist die Dunkelheit. 80 Prozent verstehen sich als bedürftig und benachteiligt. Das ist die Kälte.
Konzepte wie ein Bedingungsloses Grundeinkommen, immer mehr “kostenlose” Leistungen und eine Dauerbewirtschaftung niedrigster menschlicher Un-Werte wie Neid und Angst (Digitalisierung, Klimawandel) werden die Sache lupenrein demokratisch beschleunigen. Das einzig mögliche Resultat eines Weiter-so: Erst totaler Staat und danach totaler Bankrott. Weil es zum einen Realitäten gibt, wie das Gesetz der Knappheit, die sich nicht und nie wegpolitisieren lassen und weil Menschen, die glauben, auf das meiste ohne Gegenleistungen ein Recht zu haben, weniger sind als Tiere. Spätestens dann, wenn die Flutlichter von Milliardenschulden und Nullzinsen ausgehen und es schlagartig dunkel wird, werden sie dazu.
Trotzdem will eine grosse Mehrheit – aus Opportunismus, Desinteresse, Ignoranz, Faulheit oder Naivität – daran glauben, dass das Gegenteil funktionieren kann. Dass Naturgesetze wie jenes der Knappheit durch Menschen, in deren Hände sie ihr Geschick legen (Politiker) aufgehoben werden können und wenn nicht, dass diese Menschen dazu in der Lage seien, sie zumindest so zu steuern, dass es für alle “besser” wird, sprich: mehr gibt.
Der Slogan unter dem der Staat diese Irrlehre verkauft und der gekauft wird, lautet: Wir befreien dich. Wir befreien dich von allem, was dir, deinen Affekten, Trieben und Spleens Grenzen setzt. Vom Joch veralteter Werte, Muster und Rollen. Vom Gesetz der Knappheit und jenem von Leistung und Lohn. Von den Konsequenzen deines Handelns. Von Herkunft, Sprache, Erziehung, Familienbanden, Erinnerungen und wenn du willst, auch von der Realität.
Liebe Delegierte des Sonderparteitags der CDU!
Veröffentlicht am Kategorien AllgemeinWie fühlt man sich als machterhaltende Verfügungsmasse? Haben Sie gut geschlafen, nachdem Sie erneut und diesmal fatal versagt haben? Waren Sie stolz auf sich oder haben Sie sich damit getröstet, keine Wahl zu haben?
Was hat Sie vom mündigen Bürger, der man in einer Demokratie gefahrlos sein kann, zum eilfertigen Abnicker werden lassen? Sind Sie sich Ihrer Verantwortung bewusst, ist Ihnen klar, dass Sie die Weichen gestellt haben für eine Regierung, die unser Land ungebremst in ein gefährliches Fahrwasser steuern wird? Sie hatten die Möglichkeit, das zu verhindern! Sie haben sie nicht nur nicht genutzt, Sie schienen gar kein Interesse daran zu haben.
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Nicht bedürftig, sondern ökonomisch
Veröffentlicht am Kategorien AllgemeinDie Diskussion um die Essener Tafel hält an. Immer mehr Unterstützer von Jörg Sartor erheben ihre Stimme.
Zu den zweifellos interessantesten Stimmen neben Sahra Wagenknecht gehört Serge Menga, von dem dieses Video stammt.
Serge sagt, er selbst habe gesehen, dass Migranten ihr vom deutschen Staat erhaltenes Geld nicht für Lebensmittel ausgeben, sondern das Geld sparen und per “Western Union”-Bank etc. in ihre Heimat schicken. Die Lebensmittel würden sie sich dann bei der Tafel besorgen. „Nicht bedürftig, sondern ökonomisch“ weiterlesen
Kanzlerin Merkel gegen Schutz für Rentner und alleinstehende Mütter
Veröffentlicht am Kategorien AllgemeinDie Diffamierung der Essener Tafel geht ungebremst weiter. Jetzt haben sich auch Kanzlerin Merkel und Dunja Hayali vom ZDF in die Hatz gegen die Menschen eingeschaltet, die mit ihrem sozialen und ökologischen Engagement unserer Gesellschaft unschätzbare Dienste leisten.
Kanzlerin Merkel verkündete in ihrem Kanzlerinnen-Kauderwelsch in einem RTL-Interview nach dem gestrigen CDU-Sonderparteitag: „Ich glaube, da sollte man nicht solche Kategorisierungen vornehmen. Das ist nicht gut. Aber es zeigt auch den Druck, den es gibt und wie viele Menschen dieses Bedürfnis verspüren. Deshalb hoffe ich, dass man da auch gute Lösungen findet, die nicht Gruppen ausschließen. Aber es zeigt eben auch, wie viele Menschen auf so etwas angewiesen sind.“
Wir wollen hier nicht die Frage stellen, welches „Bedürfnis“ die „vielen Menschen“ fühlen und worauf sie „angewiesen“ sind.
Im Klartext: Schwache, wie Rentner und allein erziehende Mütter sind auf Schutz gegen rücksichtslos drängelnde, also verdrängende, junge Männer angewiesen. Wer das „nicht gut“ findet, hat ein äußerst eingeschränktes Bild von „Mitmenschlichkeit“, die von der Regierung Merkel wie ein Banner vor sich hergetragen wird. Merkels „Mitmenschlichkeit“ wird zu einem Morgenstern, mit dem auf Menschen eingedroschen wird, die das tun, was die Kanzlerin nach eigenem Bekenntnis nie tun würde: Sich um die Schwächsten der Gesellschaft kümmern. Ich erinnere daran, dass Mitglieder der letzten Merkel-Regierung dazu aufgerufen haben, Flüchtlinge bei sich aufzunehmen, während die Regierungschefin verlauten ließ, dass sie keine Schutzsuchenden bei sich zu Hause haben wolle. „Kanzlerin Merkel gegen Schutz für Rentner und alleinstehende Mütter“ weiterlesen
Kollektiver Rechts- und Verfassungsbruch auf breiter Basis
Veröffentlicht am Kategorien AllgemeinVon Gastautor Dr. Wolfgang Hintze
In Merkel-Deutschland schreitet die Ersetzung des Rechts durch die Gesinnung mit erschreckender Geschwindigkeit und in aller Öffentlichkeit voran. Nicht mehr der Bürger, der seine demokratischen Rechte wahrnimmt, sondern der mit der „richtigen“ Gesinnung ausgestattete Mob hat das Sagen.
Das betrifft nicht nur „Großereignisse“ wie 2015 die Öffnung der Grenzen nach Gutsherrenart durch Merkel, die Übergabe der Souveränität an die EU, das allen Prinzipien von Rechtsstaatlichkeit widersprechende Netzwerkdurchsetzungsgesetz, die Hexenjagd von #metoo usw., sondern täglich und stündlich brüllt dieses Erbe der 68er den Bürger an.
Die Zeiten, solche Rechtsbrüche zu bagatellisieren und schnell zu vergessen, sollten vorbei sein. Es reicht! „Kollektiver Rechts- und Verfassungsbruch auf breiter Basis“ weiterlesen
Medien, Politik und Antifa gegen Essener Tafel
Veröffentlicht am Kategorien AllgemeinDie hysterische Stimmungsmache von Politik und Medien gegen die Essener Tafel hat einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Die Antifa hat wieder einmal als gehorsamer Büttel der Politik „Knüppel aus dem Sack“ gespielt und am Wochenende Lieferwagen und Eingang der Tafel mit „Fuck Nazis“ beschmiert.
Merke: Wer bedürftigen Menschen uneigennützig hilft und es wagt, dafür zu sorgen, dass Rentner und alleinstehende Mütter mit ihren Kindern auch etwas abbekommen, ist „Nazi“. „Medien, Politik und Antifa gegen Essener Tafel“ weiterlesen
Berlinale 2018 – „1968 – Rote Fahnen für alle“
Veröffentlicht am Kategorien AllgemeinVon Gastautor Ingo Langner
„1968 – Rote Fahnen für alle“ heißt das „Berlinale Shorts Sonderprogramm“. Zweifellos hat es seine Existenz einem historischen Jubiläum zu verdanken, das zumindest medial derzeit en vogue ist. Wieder einmal, muß man sagen. Denn seit 1978 wird alle zehn Jahre gefragt, was der „revolutionäre Aufbruch“ vor fünfzig Jahre „gebracht“ hat. Ob er zum Wohle der „Gesellschaft“ geschah oder ob anno 68 eine Pandorabüchse geöffnet wurde, aus der alle jene Unzahl von Übeln entfleuchte, mit denen wir uns bis heute herumschlagen müssen. Es versteht sich von selbst, daß die Antwort darauf vom politischen Standpunkt abhängt. „Berlinale 2018 – „1968 – Rote Fahnen für alle““ weiterlesen
Keine Panik auf der Titanic
Veröffentlicht am Kategorien AllgemeinVon Gastautor Gernot Schmidt
Wäre Berlin ein Theater, wäre es nur recht und billig, würde für das, was da derzeit von Parteien und Mitgliedern der geschäftsführenden Regierung aufgeführt wird, Eintritt erhoben.
Mehr von diesen Aufführungen und wir würden gar nicht merken, dass die leckgeschlagene Titanic, während die Bordkapelle unverzagt aufspielt, bereits bedenklich ihr Heck hebt bzw. unser Land in eine merkwürdig entspannte Schussfahrt übergegangen ist. „Keine Panik auf der Titanic“ weiterlesen