Von Gastautor Michael Diegelmann
Leserbrief an die Nachrichtenredaktion des Deutschlandfunks
Sehr geehrte Damen und Herren,
in Ihrem heutigen Artikel “Herkunftsnennung meist bei ausländischen Verdächtigen” berichten Sie über die Ergebnisse einer von Professor Thomas Hestermann (Hochschule Macromedia) im Auftrag des Mediendienstes Integration erstellten Studie. Als wesentlichen Teil der Kernaussagen dieser Studie nennen Sie in Ihrem Beitrag die Punkte “Hestermann warnte vor einem Zerrbild. Genannt werde die Herkunft meist dann, wenn Ausländer an den Taten beteiligt seien, nicht aber, wenn es sich um Deutsche handele.”