Thema Afghanistan –
In der Welt der Traditionen

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von Helena Edlund

Nach mehren Jahren des Nachdenkens kam ich zu dem Ergebnis, dass Afghanistans größter Fluch der Unwille zur Veränderung ist. Überall und in jeglichem Zusammenhang wird die Bedeutung der Tradition betont – das Wichtigste ist, so zu handeln, wie man es schon immer gemacht hat. „Thema Afghanistan –
In der Welt der Traditionen“
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Der Kampf gegen rechts und die Weichzeichnung kommunistischer Diktaturen

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Die umstrittene Tagung über den angeblichen „rechten Rand der DDR-Aufarbeitung“ unter der Leitung der ehemaligen Inoffiziellen Mitarbeiterin der Staatssicherheit Anetta Kahane hat stattgefunden und alle Fragen, warum diese Tagung von der Landeszentrale für Politische Bildung gefördert wurde, sind offen geblieben. „Der Kampf gegen rechts und die Weichzeichnung kommunistischer Diktaturen“ weiterlesen

Unsere Gurus

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Wie uns die ARD auf Spur bringen will, wie wir mit dem Staatsfunk zur Sekte verklumpen, und was die Grünen dazu lehren / Der satirische Wochenrückblick mit Hans Heckel

Nichts ist blamabler für den Falschspieler, als beim Tricksen aufzufliegen. In Wildwestfilmen knallt’s dann meistens, und der Halunke liegt tot auf dem Dielenboden. Es sei denn, er ist der Boss im Dorf, zu groß und zu mächtig und obendrein stets von seinen grimmigen Gorillas umringt. Dann stirbt normalerweise der Entdecker des Betrugs. Oder gar keiner.

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Das „Framing Manual“: Im Kampf gegen Fakten setzt die ARD auf bewährte Methoden

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Von Ramin Peymani auf Liberale Warte

Manchmal fragt man sich, wie es der öffentlich-rechtliche Rundfunk fertigbringt, 8 Milliarden Euro im Jahr auszugeben. Das entspricht fast dem doppelten Bruttosozialprodukt Montenegros und liegt nur ein Viertel unter der Jahreswirtschaftsleistung Maltas. Mehr als 70 % dieser Summe verschlingt allein die ARD. Die unvorstellbaren Größenordnungen müssten jede Diskussion über Beitragserhöhungen eigentlich augenblicklich zum Stillstand bringen. Nicht so in Deutschland.

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Die Fehler von 2015 werden jeden Tag wiederholt

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Auszüge aus der Rede von Verfassungsschutzpräsident Maaßen vor der Werteunion in Köln:

“[…] Als Nachrichtendienstler hat man gelernt, mit Prognosen und Szenarien zu arbeiten: Wie sieht die Lage Ende des Jahres oder in fünf Jahren aus? Was geschieht, wenn wir nichts machen? Die Themen Sicherheit und Stabilität der Demokratie besorgen mich deshalb, weil nach meiner festen Überzeugung, wenn wir nichts verändern, sich die Lage in Deutschland eher zum Schlechteren verändern wird. Und mit Lage meine ich das Fundament unseres Zusammenlebens als demokratische Gesellschaft.
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Elternrecht als Bedrohung der Demokratie

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Von Gastautor Josef Hueber

Zur Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung “Ene, mene, muh – und raus bist du! Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik

“Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern”
(Olaf Scholz, SPD)


DIE SCHULE DER DDR TRÄGT FRÜCHTE

In ihrem Buch Ich wollte frei sein erfahren wir von Vera Lengsfeld, dass es eine übliche Praxis der Staatssicherheit der DDR war, einen Keil in Familien zu treiben, um sie zu „zersetzen“ und damit den politisch vielleicht widerstandsfähigsten Kern der Gesellschaft unschädlich zu machen. „Elternrecht als Bedrohung der Demokratie“ weiterlesen

Thema Afghanistan –
Wer kann dieses Land verstehen?

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Dies ist der zweite Bericht einer Schwedin über die Zustände in den Gesellschaften, aus denen nach wie vor zehntausende junge Männer ohne oder mit gefälschten Papieren zu uns kommen. Solche Berichte sind schwer zu ertragen. Aber wir sollten wissen, welchen Hintergrund die Menschen haben, die von unseren Politikern nach wie vor willkommengeheißen werden.

Der Westen verschließt lieber die Augen vor der Realität. Aber die Realität holt uns bereits ein.

von Helena Edlund

Vor einiger Zeit fragte mich ein unbegleiteter junger Afghane, wie ich Afghanistan für einen Schweden beschreiben würde. Ich antworte ihm, dass das nicht ginge. Kein Schwede könne es verstehen. Afghanistan ist ganz einfach zu anders, zu unbegreiflich. Der junge Mann schaute mich nachdenklich an und nickte.

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Wer kann dieses Land verstehen?“
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Kommunismus als Vehikel der Frauenbefreiung?

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Von Gastautor Julius Bärenklau

Jeder kennt das: In den Suchergebnissen bei Google stößt man auf Überraschendes. Vorgestern also kam mir der Bericht von einer Veranstaltung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur unter. In der Reihe „Nach dem Ende der Illusion: Was bleibt vom Kommunismus im 21. Jahrhundert?“ hatte am 14. November 2017 Prof. Dr. Brigitte Studer zu dem Thema „Von der ‘Neuen Frau’ zur neuen Frauenbewegung. Emanzipationskonzepte auf Zeitreise“ gesprochen. Der Kommunismus habe, so Brigitte Studers These, „der Frauenbefreiung ein politisches Möglichkeitsfeld eröffnet“1. Wie jedoch die totale Herrschaft der kommunistischen Elite ein Möglichkeitsfeld für die Befreiung irgendeiner Gruppe eröffnen soll, blieb an diesem Abend offenbar ungeklärt.

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Bericht aus Afghanistan – Teil I

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Wahrheitsgetreue Berichte über die Zustände in den Gesellschaften, aus denen nach wie vor zehntausende junge Männer ohne oder mit gefälschten Papieren zu uns kommen, sind schwer zu ertragen. Aber wir sollten wissen, welchen Hintergrund die Menschen haben, die von unseren Politikern nach wie vor willkommen geheißen werden.

Der Westen verschließt lieber die Augen vor der Realität. Aber die Realität holt uns bereits ein.

Was Frauen in Afghanistan passiert, sollten wir zur Kenntnis nehmen und unsere Schlussfolgerungen daraus ziehen.


Thema Afghanistan –

Traut ihr euch, uns zuzuhören?

von Helena Edlund

Die preisgekrönte Journalistin Magda Gad hat nach ihrem 3-monatigen Aufenthalt in Afghanistan begonnen, die Situation der dortigen Frauen zu beschreiben. Leider gibt es den Text bei Expressen nur hinter einer Bezahlschranke, aber die Bilder und die Einleitung des Artikels vermitteln eine Ahnung vom Inhalt. „Bericht aus Afghanistan – Teil I“ weiterlesen

SPD setzt unverblümt auf Stimmenkauf, CDU entdeckt verdrängte Themen

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Von Hans Heckel auf PAZ

Unbezahlbare Sozialgeschenke und unverbindliche „Werkstattgespräche“: Die „Volksparteien“ sind auf der Suche nach ihren Wählern.

Der Versprecher von Annegret Kramp-Karrenbauer schoss durch sämtliche Medien: Als „Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten“ hatte die CDU-Chefin sich selbst und die Teilnehmer des „Werkstattgesprächs“ ihrer Partei tituliert. Erst auf Zurufe hin bemerkte sie ihren Fehler.

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