Lieber Pöbel-Paule

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Sven Lingreen – Mailkontakt: IchLasseMichNichtBeleidigen@SL.at

Budapest, 31.10.26

Dr. Paul Brandenburg
c/o Justizvollzugsanstalt Moabit
Alt-Moabit 12a
10559 Berlin

Lieber Pöbel-Paule,

hättest Du es doch gemacht wie die anderen, die von den Bürgermeistern der Hauptstadt unbehelligt blieben und bleiben! Hättest Du ohne ausgelösten Alarm im Bode-Museum eine Millionen-Dollar-Goldmünze wie einen Schweizer Käse zum offenen Fenster an den S-Bahn-Gleisen gerollt, weil Dein Cousin den Wärter spielt. Hättest Du doch in Dresden nicht auf der Demobühne Deine freie Meinung mit straffen Worten gesagt, sondern im Grünen Gewölbe ein paar Klunker zusammengerafft. Niemand hätte Dir in Berlin was getan, obwohl alle wussten, wer dahintersteckte.

Aber nein, Du musstest ja mit harten Worten genau die kritisieren, die Berlin völlig woke, bunt und nach allen Seiten offen prosperieren lassen. Die Stadt blüht schließlich schuldenfrei, Wohnraum ist für alle da und natürlich erschwinglich, kein Dreck auf der Straße, ein Stadtbild vom Allerfeinsten und Autobahnbrücken aus goldenem Beton. Und was machst Du? Zeigst stattdessen mit dem lauten Finger auf die Schande der Feigheit des Regierenden, einen wegen Besitzes von Kinderpornografie verurteilten Mario „Drag“ Olszinski nicht hochkant aus einer Veranstaltung rausgeschmissen zu haben. „Lieber Pöbel-Paule“ weiterlesen

Oktoberimpressionen

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Von Christoph Ernst

Oktober ‘26

‚Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß. Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren, und auf den Fluren lass die Winde los…‘

Am selben Tag, als Schüler des Lycée Saint-Exupéry in Créteil gegen überfüllte Klassen, marode Räumlichkeiten, Lehrermangel und das obskure Studienzulassungssystem ‚Parcoursup‘ zu protestieren begannen, veröffentlichte Pierre Rosanvallon ‚La tyrannie du présent‘. Die ‚Tyrannei der Gegenwart‘ fächert auf, wie die Generation der ‚Boomer‘ sich an Privilegien klammert und ihre Gerontokratie der Jugend die Zukunft stiehlt. Gönnen sich die Alten satte Sozialleistungen, für die die Jungen ein Leben lang zahlen dürfen, ist das genauso übel wie horrende Mieten ohne Jobaussichten. Dagegen aufzubegehren, ist mehr als berechtigt. Doch Raubzüge, die jüdische Läden ins Visier nehmen und arabische verschonen oder Aufrufe, im Namen Allahs Polizisten zu töten, sprechen nicht für den Wunsch nach transparenterer Studienplatzvergabe. Wer Polizeiwachen und Rathäuser anzündet, protestiert nicht. Er stellt die Machtfrage.

Unter den Randalierern finden sich auch aufgewiegelte Schüler, der ‚schwarze Block‘ und die ‚Antifa‘, aber die Masse der ‚Casseurs‘ sind junge Muslime. Mittlerweile hat ein Drittel aller französischen Staatsbürger außereuropäische Wurzeln, zumeist im Maghreb. In einem Gespräch mit Clemens Traub im ‚Cicero‘ skizziert die Anthropologin Florence Bergeaud-Blackler Gemengelage der Jugendlichen. Anders als ihre Großväter wollen sie keine Europäer mehr sein. Für die meisten ist die Scharia wichtiger als weltliches Recht. Sie sehen sich als ‚Rächer‘. Nach ihrem Wertesystem ist es nicht verwerflich, ‚Ungläubige‘ oder ‚Kolonisatoren‘ anzugreifen. Halal-Gebote und die Umma zählen mehr als französische Gesetze. Ihre Verachtung für den Staat kommt nicht von ungefähr. Jahrzehntelang hat das Establishment sie ignoriert und den Islamisten das Feld überlassen. Gebildete Franzosen wollten partout nicht rassistisch sein und sich dem Vorwurf der ‚Islamophobie‘ aussetzen. Sie leisteten lieber Abbitte für die Sünden der Kolonialzeit und ereiferten sich über die Verbrechen ihrer Väter. Dass sie damit alle weltlichen Muslime in den Regen schickten und die Juden gleich mit in der Traufe stehen ließen, blenden die meisten von ihnen bis heute aus. „Oktoberimpressionen“ weiterlesen

Die Sonne: launische Regentin des Erdklimas

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Dipl. Physiker Dr. Werner Huber

„Klimatische Folgen einer schwachen Sonne“ – so titelt ein Forschungsbericht des Helmholtz-Zentrums für Geoforschung Potsdam über den Nachweis von niedriger Sonnenaktivität und gravierenden Klimafolgen. Die in Nature Geoscience publizierte Arbeit gewinnt weitere Relevanz durch neue Forschungserkenntnisse über zyklische Schwächephasen der Sonne, die, wie die Vergangenheit zeigt, bis hin zum „Großen Sonnenminimum“ gehen (Grand Solar Minimum). Mit schwerwiegenden Folgen für das Erdklima.

Die Thematik ist daher existenziell, besonders auch angesichts der Energiewende und ihrer Zentrierung auf die wetterabhängige Wind- und Solarkraft. Zunächst aber die Erkenntnisse des internationalen Potsdamer Geoforscherteams. Demnach kam es vor 2800 Jahren zu einem Großen Sonnenminimum, dem ein sehr schneller Umschlag hin zu kalt-nassem Schlechtklima folgte. Die Wissenschaftler analysierten dazu Sedimente aus dem Meerfelder Maar, einem Vulkankratersee in der Eifel. Mit modernsten Analyseverfahren konnten sie sowohl das Solarminimum wie auch den Klimaeinbruch am selben Sedimentkern nachweisen. „Die Sonne: launische Regentin des Erdklimas“ weiterlesen

Schmelztiegel der Wiedergeburt: Charles Oman und „The Dark Ages“

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Omans 1893 veröffentlichte Geschichtsdarstellung ist nach wie vor eine fesselnde Schilderung der Jahrhunderte nach dem Untergang Roms. Es relativiert das Bild der Finsternis, das dieser Zeit traditionell zugeschrieben wird.
Für einen modernen Leser ist schon der Titel „The Dark Ages“ eine Provokation. Über Jahrzehnte hat die Wissenschaft uns darauf geeicht, Begriffe wie ‚dunkles Zeitalter‘ mit einer Skepsis und Abneigung zu behandeln. Wer die fünf Jahrhunderte nach dem Zusammenbruch des Weströmischen Reiches als eine Zone unterbelichteter Unwissenheit bezeichnet, bezeugt einen überholten, eurozentrischen Provinzialismus.
Die heutige akademische Landschaft betrachtet ältere, von ‚Blut und Eisen‘ geprägte Narrative von barbarischen Überflutungen und dem Zusammenbruch der Zivilisation als ‚viktorianisches Melodram‘. Wie Chris Wickham in seinem großartigen Werk The Inheritance of Rome (2009) bemerkt, „ist das frühmittelalterliche Europa immer wieder zwei großen Erzählungen zum Opfer gefallen: der Erzählung des Nationalismus und der Erzählung der Moderne.“
Für Wickham ist die Geschichte dieser Epoche allzu oft zu einer Übung in Teleologie geworden. Sie wurde rückwärts geschrieben, und das Mittelalter wurde als Auftakt zum Nationalstaat gesehen oder auf eine unglückliche Zwischenphase zwischen der klassischen Antike und der Renaissance reduziert.

„Schmelztiegel der Wiedergeburt: Charles Oman und „The Dark Ages““ weiterlesen

Erzwungener Geschlechtsverkehr

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Von Christoph Ernst

In Berlin haben Linke, Grüne und Sozialdemokraten ein Antisemitismus-Papier verfasst. Das dient als Feigenblatt, um das Regierungsbettchen zu teilen. Es enthält banalste Selbstverständlichkeiten. Wer die extra betonnen muss, unterstreicht damit nur, dass Minimalstandards sich längst nicht mehr von selbst verstehen. Aber SPD und Grüne gieren nach Posten und Macht. Für ihre Ménage à trois mit der früheren stalinistischen Einheitspartei brauchen sie einen Persilschein, der die Obszönität der Übung weißwäscht. Denn dass eine Koalition unter Führung der Alt-SED in der einstigen Mauerstadt nicht nur historisch völlig pervers ist, sondern die dort lebenden Juden zum Abschuss freigibt, weiß jeder. Was die meisten mutwillig vergessen: Erst sind die Juden dran. Dann folgt der Rest.

Cansin Köktürk ist Bundestagsabgeordnete der sogenannten Linken. Sie trägt gern ‚Kufiyas‘, um ihre ‚pro-palästinensische‘ Gesinnung zu zeigen. Sie ist 33, Deutsch-Türkin und weiß im Zweifelsfall nicht, dass ihre Partei der zigfach umgetaufte Rechtsnachfolger der Staatspartei der DDR ist, die nach wie vor von den Milliarden aus den Jahren der Diktatur zehrt, die Gregor Gysi damals durch die Wende geschleust und in Hartwährung verwandelt hat. Dafür weiß sie, dass die Juden und Amis an allem schuld sind. „Fickt die Kriegsverbrecher Bibi Netanjahu und Donald Trump“, sagt sie in einem Instagram-Clip, bei dem sie Berlin irrt, „Fickt die Mainstream-Medien und jeden, der anderer Meinung ist als wir!“ Köktürks ‚Ficken‘ ist zwar ein Aufruf zum Schänden, aber nicht erotisch gemeint. Es bedeutet wahlweise ‚Wegwischen‘, ‚Unterbuttern‘ und ‚Plattmachen‘. Er ist Netflix-Lingo, beliebt bei jugendlichen Migranten und Victoria-Nuland-Fans, jener Diplomatin, die als Barack Obamas Spitzenkraft in Kiew den Krieg vorbereiten half und durch ihr ‚Fuck the EU!‘ beeindruckte. „Erzwungener Geschlechtsverkehr“ weiterlesen

Pauschalierungen

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Von Christoph Ernst

In einem Artikel der WELT fragt die 1998 in Belarus geborene Hanna Veiter, deren Familie 2005 nach Deutschland kam, wieso die Menschen in Deutschland und die Medien immer so dringend wissen wollen, ob sie Angst habe. Sie werde nie gefragt, ob sie sich von dem Land, das ihr Zuhause sein solle, verraten fühle.

Der in der WELT abgedruckte Text ist ein Auszug aus Veiters Buch Jung, jüdisch, wütend, welches im Oktober beim Piper-Verlag erscheint. Der woke-klingende Titel spricht mich nicht an, und mir missfällt die gegenderte Sprache, aber die Indolenz und Gefühlskälte, die die junge Frau schildert, sind mir bestens vertraut, und viele der Kommentare, die sich unter ihrem Textauszug finden, bestätigen in krassester Weise, was sie beschreibt.

Also ließ ich mich zu einem Leserkommentar hinreißen, der sofort abgelehnt wurde, weil er zu ‚pauschalierend‘ sei. Geschrieben hatte ich: „Pauschalierungen“ weiterlesen

Das Bundesverfassungsgericht – 75 Jahre -hochgelobt, aber nicht fehlerfrei         

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Von Knut Wiebe

Den vielen Glückwünschen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, auch aus dem Bereich der Justiz zum 75-jährigen Bestehen des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) mag man sich anschließen. Zu Recht nämlich werden viele Entscheidungen des Gerichts hervorgehoben, die belegen, dass sich das 1951 eingerichtete BVerfG bewährt hat. Mit vielen Urteilen, die häufig hierzu herangezogen werden, kann man auch einverstanden sein, wie z.B. beginnend mit dem Lüth-Urteil vom 15.01.1958 (1 BvR 400/51 zur Meinungsfreiheit). Auch hat das Gericht die politische Stabilität der seinerzeitigen Bundesrepublik gestützt, indem es z.B. mit seinen Urteilen vom 23. Oktober 1952 (1 BvB 1/51) die SRP (Sozialistische Reichspartei als Nachfolgeorganisation der NSDAP) und vom 17. August 1956 (1 BvB 2/51) die KPD (Kommunistische Partei Deutschlands, die sich offen gegen die Rechtsordnung der Bundesrepublik gestellt hatte) verboten hat. Auch zum wirtschaftlichen Aufbau hat das BVerfG durch seine Feststellung beigetragen, das Grundgesetz (GG) schreibe kein bestimmtes Wirtschaftssystem vor, die soziale Marktwirtschaft sei also zulässig (1 BVR 459/52).

Umso unverständlicher ist daher, dass das BVerfG in zwei bedeutsamen Entscheidungsbereichen seine Aufgabe, die Beachtung der Verfassung zu gewährleisten, zumindest nicht ausreichend wahrgenommen hat; auch hieran ist anlässlich der Feier seines 75-jährigen Bestehens zu erinnern: „Das Bundesverfassungsgericht – 75 Jahre -hochgelobt, aber nicht fehlerfrei         “ weiterlesen

Verlust der reinen Vernunft

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Von Hans Hofmann-Reinecke

Vernunft ist die Fähigkeit, Zusammenhänge zu erkennen und auf Grundlage dieser Erkenntnisse zu handeln. Gemessen daran war keine einzige strategische politische Entscheidung der vergangenen 15 Jahre vernünftig. Nun holt die Wirklichkeit unsere Regierenden ein, und sie versuchen mit allen Mitteln, sich gegen den Willen der Bevölkerung an der Macht zu halten. Doch wie konnte es überhaupt so weit kommen?

Die Hand auf der Herdplatte

Wir unterstellen den Regierenden zunächst, dass sie bemüht sind, ihre ganze Kraft dem Wohle des Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm zu wenden. Man weiß zwar von Mobutu, Mugabe und Konsorten, dass Politiker durch Korruption und auf Kosten der ihnen anvertrauten Völker zu Milliardären wurden, aber das ist Afrika. In Europa, oder gar in der EU, wären solche Verfehlungen durch unsere Würdenträger doch undenkbar. „Verlust der reinen Vernunft“ weiterlesen

An der Macht bleiben, ohne gewählt zu werden

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Von Hans Hofmann-Reinecke

Über anderthalb Dekaden haben unsere Regierenden das Land ohne äußere Bedrohung kontinuierlich heruntergewirtschaftet. Die Bevölkerung hat lange gebraucht, um diesen Verfall zu erkennen. Doch nun schlägt die Erkenntnis durch und wird an den Urnen sichtbar. Jetzt stehen die Regierenden vor der einzigen Aufgabe, die sie je ernst genommen haben: Wie können wir an der Macht bleiben, ohne vom Volk gewählt zu werden?

Vorsatz oder Inkompetenz?

Im Ranking der Länder Europas hinsichtlich Lebensqualität ist Deutschland zwischen 2012 und 2025 von Platz 2 auf Platz 14 abgerutscht. Dieser dramatische Verfall vollzog sich teils in markanten Etappen, teils in schleichender Erosion. Verantwortlich dafür sind nicht externe Ereignisse, sondern unsere Regierenden, die geschworen hatten, ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm zu wenden.

Diesem Auftrag sind sie in keiner Weise nachgekommen – sei es aus Vorsatz, sei es aus Inkompetenz. Aber auch die Bevölkerung selbst trägt Verantwortung. Viele der eklatanten Fehlentscheidungen waren mit gesundem Menschenverstand klar zu erkennen und hätten nicht widerstandslos hingenommen werden dürfen. Aber es fehlte an Vertrauen in die eigene Urteilskraft. „An der Macht bleiben, ohne gewählt zu werden“ weiterlesen

Ist Wokismus weiblich? (Teil 3.)

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Von Christoph Ernst

DEI ist eine klassische Neid- und Racheideologie nach strenger Nullsummenlogik. Soll es Frauen gut gehen, muss es Männern dafür schlecht gehen. Die Idee, dass es sowohl als auch gut gehen oder sie gemeinsam sogar mehr Lebensqualität entwickeln könnten, ist nicht vorgesehen.

Konzeptuell mag rückwirkende Wiedergutmachung fein klingen. Faktisch wirft sie zig Probleme auf. Selbst wenn man wie Annalena Baerbock feministisch erhabene Büßerposen liebt und den Nachfahren afrikanischer Sklavenhändlerdynastien niemals gestohlene Bronzebüsten aus deutschen Museen schenkt, führt das Täter-Opfer-Schema auf Basis von Hautfarbe und Geschlecht in die Irre. Denn das eigentliche Rätsel bleibt: Wie gleicht man vorgestriges Übel aus? Zu was verpflichtet oder berechtigt das Ungemach, das die Altvorderen eingesteckt oder ausgeteilt haben?

Eine Reihe meiner Vorfahren waren Leibeigene mecklenburgischer Grafen. Bis weit ins 19. Jahrhundert war ihr Los unerfreulich. Das ist verbrieft, und daran zu erinnern gewiss nicht falsch, wenn man solche Zustände künftig vermeiden will. Trotzdem lebt heute niemand mehr, dem die Peitsche eines Krautjunkers den Schlaf raubt. Auch sämtliche Urenkel sind tot. An wen also sollte ich mein Restitutionsbegehren richten, und wieso sollte ich überhaupt den Drang dazu verspüren, statt mich daran zu freuen, dass ich heute weit freier lebe als meine Altvorderen? Für mich bezeugt der retroaktive Kampf gegen einstmals ‚Privilegierte‘? nichts als verbitterte Sklavenmentalität. „Ist Wokismus weiblich? (Teil 3.)“ weiterlesen