Von Gastautor F. L.
Es gibt viele Begründungen, mit denen die aktuelle Masseneinwanderung nach Deutschland gerechtfertigt wird. Nachdem das Pulver der moralischen Argumentation mehr und mehr verschossen ist, rücken nun die wirtschaftlichen Argumente umso stärker in den Fokus. Besonders wird in diesem Zusammenhang von der kommenden „demografischen Katastrophe“ gesprochen. In einer alternden Gesellschaft benötigen mehr und mehr Menschen staatliche Unterstützung während immer weniger in die Sozialsysteme einzahlen. Aus diesem Grund sind wir auf die Masseneinwanderung angewiesen (ein Umdenken in der Familienpolitik kommt natürlich nicht in Frage). Die Vereinten Nationen haben dafür auch bereits ein schönes Wort gefunden, nämlich die “Bestanderhaltungsmigration”. In verschiedenen Szenarien werden für einige Länder jährliche Einwanderungszahlen als notwendig erachtet. Für Deutschland wurde beispielsweise errechnet, dass zum Erhalt einer konstanten Gesamtbevölkerung jährlich 344.000 Menschen zuwandern müssten.
In den letzten Jahren hatte Deutschland eine jährliche Zuwanderung von weit mehr als 300.00, 2015 überschritt die offizielle Zahl sogar 1 Millionen. Den Sozialsystemen müsste es demnach blendend gehen, richtig? Falsch! Was in Wahrheit geschieht, ist ein massiver Geldtransfer aus den deutschen Sozialsystemen in die Herkunftsländer der Einwanderer. „Rücküberweisungen von Migranten steigen auf 18 Milliarden“ weiterlesen