Außenminister Heiko Maas ist nach eigenen Angaben „wegen Auschwitz“ in die Politik gegangen. Was genau er damit meint, bleibt offen. Tatsache ist, dass er in der UNO mehr als einmal israelfeindliche Resolutionen unterstützt hat. Nun hat er eine Israelfeindin als Mitarbeiterin ins Auswärtige Amt geholt. Das AA bereif die islamische Aktivistin Nurhan Soykan in das Referat „Religion und Außenpolitik“. Soykan ist für den muslimischen Dachverband „Zentralrat der Muslime“ tätig.
Diesem Verband wird die vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtete rechtsextreme Bewegung „Graue Wölfe“ zugerechnet. Auch sonst macht Soykan aus ihrer Israelfeindschaft öffentlich keinen Hehl. 2014 hatte sie sich in einem Interview mit dem Deutschlandfunk wohlwollend über den sogenannten „Al-Quds-Marsch“ geäußert, eine von den iranischen Mullahs ins Leben gerufene Anti-Israel-Demonstration. Auf diesen Demos ertönt Jahr für Jahr der Ruf nach der Vernichtung Israels und die Aufforderung an die Hamas, Juden ins Gas zu schicken.