Schaut Euch dieses Video an! Die Aktion von “Weimer bewegt sich”, mit Texten, von Merkel, Söder, Spahn, Drosten , Wieler, Lauterbach u.a. zeigt, worauf die “neue Normalität” hinausläuft!
Schaut Euch dieses Video an! Die Aktion von “Weimer bewegt sich”, mit Texten, von Merkel, Söder, Spahn, Drosten , Wieler, Lauterbach u.a. zeigt, worauf die “neue Normalität” hinausläuft!
Tagtäglich werden die Menschen mit Corona-Propaganda gequält und verängstigt. Wer von Anfang an darauf hingewiesen hat, dass mit den verkündeten Zahlen nicht stimmt, wurde als „Corona-Leugner“ abgestempelt, in meinem Fall sogar vom ZDF vorgeführt. Dabei lauteten die Meldungen von Anfang an: „An und mit Corona“. Das war wohl die Hintertür, die sich die Zahlenakrobaten offengelassen haben. Neueste Formulierung ist übrigens: In Zusammenhang mit Corona“, was meiner Ansicht nach bedeutet, dass hier die Impftoten, die natürlich an ihren Vorerkrankungen, nicht an der Vaccine gestorben sind, mitgezählt werden.
Nun melden Zeit und Focus, dass ein „überraschendes Ergebnis“ zeige, dass: 20 bis 30 Prozent der Personen, die in der offiziellen Statistik auftauchen, nicht wegen Corona im Krankenhaus
sind, sondern dort nur positiv getestet wurden. Das liege am deutschen Meldesystem. Nicht nur. An dieser Stelle erinnere ich zum Wiederholten Mal, dass die PCR-Tests nicht für diagnostische Zwecke geeignet sind. Das hat inzwischen die WHO bestätigt. Wer einen Unfall gehabt hat oder Schwangere, die entbinden wollen, mutieren nach positiver Testung zu Corona-Kranken.
Auch im Falle der Patienten auf Intensivstationen gibt das Robert-Koch-Institut zu hohe Werte an: Auf den Intensivstationen werden mindestens zehn Prozent der als Corona-Fälle gemeldeten Patienten wegen einer anderen Ursache behandelt. Das bestätigte der Deutsche Verband der Intensivmediziner (Divi) auf „Zeit“-Anfrage. Allerdings haben Intensiv-Mediziner schon seit Monaten auf diesen Missstand hingewiesen, ohne gehört zu werden.
Fassen wir zusammen: Die täglichen Meldungen über „Neuinfektionen“ sind falsch, weil alle positiv Getesteten, auch solche, die nur nicht infektiöse Virentrümmer in sich tragen, gemeldet werden. zumindest stellenweise sollen Personen, die mehrmals hintereinander getestet werden, als Neuinfektionen gemeldet werden.
Die täglich gemeldete Totenzahl ist falsch, weil ein hoher Prozentsatz an Corona-Toten an anderen Krankheiten gestorben sind. Laut ZDF sind aber auch die eigentlichen Corona-Toten an Lungenentzündung oder Thrombose gestorben. Das Durchschnittsalter der Coronatoten liegt bei 83 Jahren, fast alle hatten mehrere Vorerkrankungen.
Fazit: Die Bevölkerung wird in Einzelhaft genommen und unter die Maske gezwungen, auf Grund falscher Zahlen, die zur Grundlage von politischen Entscheidungen genommen werden.
Ganze Wirtschaftszweige werden zerstört, weil die Politik einen Dauer-Lockdown verhängt hat, an dem sie offenbar festhalten will. inzwischen bekommt man den Eindruck, dass der Lockdown vor allem deshalb fortgeführt wird, weil die Politik den Offenbarungseid, das heißt, das Ausmaß der wirtschaftlichen Verheerungen, die sie angerichtet hat, bis nach der Bundestagswahl hinauszögern will.
Das dürfen wir den Politikern nicht durchgehen lassen.
Der Lockdown muss von unten beendet werden. Wenn genügend Geschäfte, Lokale, Hotels, Fitnessstudios, Saunen und Kosmetikerinnen wieder öffnen, ist der Spuk ganz schnell vorbei!
Nun ist es auch der FDP aufgefallen, was ich nach Merkels Neujahrsansprache geschrieben habe; Warum will die Kanzlerin mit ihrer Impfung gegen Covid 19 warten, bis sie „dran“ ist? Schließlich ist sie die wichtigste Person im Land, mit den meisten beruflichen Kontakten, nach Corona-Legende also die größte Gefahr für ihre vielen Mitarbeiter. Obendrein gehört sie der Risiko-Gruppe der Älteren an. Merkels Zurückhaltung wurde lange nicht thematisiert, weder von den Medien, noch von der Opposition. Nun fordert FDP-Bundestagsfraktionsvize Michael Theurer:
“Es wäre sicherlich ein sehr positives Signal, wenn sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zeitnah öffentlich impfen lassen würden. Das wirkt vertrauensbildend“. Leider ist die Forderung nicht das, wonach sie aussieht. Zeitnah ist ein dehnbarer Begriff. Da können noch Wochen vergehen. „Das permanente Impfdesaster“ weiterlesen
Die Gefahr von rechts wird tagtäglich in den Medien thematisiert, linke Gewalttaten werden meist nur lokal berichtet und schaffen es selten in die bundesweiten Nachrichten. Damit entsteht der Eindruck, dass es linke Straftaten so gut wie nicht gibt, obwohl die Verfassungsschutzberichte etwas anderes aussagen.
Anscheinend glauben die Linken fest an ihre Propaganda, anders ist das veritable Eigentor, dass sich die Bundestagsfraktion der SED-Linken geschossen hat, nicht zu erklären. In einer kleinen Anfrage an die Bundesregierung wollten die Abgeordneten etwas über die politischen Motive hinter den Brandstiftungen in den Jahren 2018 und 2019 wissen. Sie hofften offenbar, neue Munition im Kampf gegen Rechts geliefert zu bekommen.
Die Antwort auf ihre Fragen dürfte die Linke umgehauen haben.
Bei 378 Brandanschlägen, die 2018 und 2019 verübt wurden, haben das Bundeskriminalamt, beziehungsweise die Polizei politische Motive ermittelt:
308 Mal war es eine LINKE politische Motivation;
20 Mal war es eine ISLAMISTISCHE politische Motivation;
17 Mal war es eine RECHTE politische Motivation;
Allerdings währte der Schock bei den Linken nur kurz. Dann liefen sie mit der Anfrage zur TAZ und gaben die Antwort für den Beweis aus, dass die Bundesregierung auf dem rechten Auge blind sei. So stark wirkt ideologische Verblendung!
Wer an der genauen Auflistung und an mehr Details interessiert ist, kann die Analyse aus Science Files nachlesen, die den Vorgang publik gemacht haben.
Von Gastautor: Klaus Pollmann
Die Forderungen nach einem schnelleren und effektiveren Handeln bei der Bekämpfung der Pandemie, nach Lockerungen und Alternativen zum Lockdown werden lauter und aggressiver, je länger der Lockdown anhält. Das Vertrauen der Bevölkerung sinkt, die Verunsicherung und das Gefühl, von den Verantwortlichen im Stich gelassen zu werden, steigt stetig.
Ein Lockdown, wie lange er auch immer dauert, kann das Virus nicht besiegen, sondern allenfalls seine weitere Ausbreitung eindämmen. Virus-Mutationen lassen befürchten, dass sich die Infektionen und Erkrankungen wellenartig erhöhen könnten.
Nach einem Jahr ist es endlich Zeit zu realisieren, dass wir mit dem Virus leben müssen – wohl auf Dauer. Diese Erkenntnis macht zugleich deutlich, dass der Lockdown keine Lösung sein kann, weil der Preis, den unsere Gesellschaft, unsere Wirtschaft, den wir alle dafür bezahlen, viel zu hoch ist. Es müssen deshalb so schnell wie möglich alternative Konzepte entwickelt werden, die ein Leben mit dem Virus ohne einen ultimativen Lockdown ermöglichen. „Politik braucht Vertrauen – genau das verspielt sie“ weiterlesen
Im besten Deutschland, das wir je hatten, war heute Morgen die Spitzenmeldung bei MDR-Kultur, dass den Landesärztekammern in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt zahlreiche Fälle von Corona-Leugnung unter den Ärzten gemeldet worden sind. In Sachsen soll es sich um 50 Fälle handeln, in Thüringen um 22 und in Sachsen-Anhalt um 10. Dabei ginge es um Mediziner, die in ihren Praxen kein Masken trügen, ihre Patienten beruhigten, dass die Pandemie nicht so schlimm sei, wie angenommen, oder gar Maskenbefreiungen ausstellten.
Das stellt alle historischen Vergleiche in den Schatten, denn ich kann mich an keine einzige Meldung in der DDR erinnern, in der die erfolgreiche Denunziation einer bestimmten Berufsgruppe gefeiert wurde. Je bröckeliger die Pandemie-Erzählung wird, desto schärfer werden die Unterdrückungsmaßnahmen. Mit der Meldung soll Druck ausgeübt werden, dass die Ärzte sich hüten, nach ihrem Wissen und Gewissen zu handeln, sondern die offizielle Panikmache stützen sollen. „Merkeldeutschland ist stolz auf seine Denunzianten“ weiterlesen
Nach einem Jahr Infektionsgeschehen mit SARS-CoV-2 und Corona-Politik wissen die meisten Menschen in Thüringen immer noch sehr wenig über die Ansteckungsraten und Gefährlichkeit dieser Krankheit Covid-19.
Durch das behördlich verfügte Wegsperren („Lockdown“) sind Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und gedeihliches Miteinander in unserem Land in bedenklichem Maß geschädigt worden. Die Kommunikation zwischen Politik und
Gesellschaft ist schwer gestört. Täglich wächst die Gefahr, dass die Schäden, die durch nicht-medizinische Corona-Maßnahmen angerichtet werden, weitaus größer sind, als diejenigen durch das Virus.
Analysen der tatsächlichen Pandemielage und medizin-politische Alternativvorschläge liegen auf dem Tisch, werdenaber ignoriert. Das wollen wir nicht länger hinnehmen.
„Aufruf der Werteunion Thüringen: Lockdown sofort beenden!“ weiterlesen
Kennen Sie Irena Sendler? Vermutlich nicht. Dabei sollte man Menschen wie sie kennen, statt der Politiker, die, wie Churchill, mit Streichhölzchen über eine Landkarte fahren und dabei das Schicksal von Tausenden besiegeln, oder die sich moralisch aufblasen wie Claudia Roth und außer großen Worten noch nie etwas bewegt, geschweige denn riskiert haben.
Irena Sendler, die heute vor 111 Jahren geboren wurde, ist eine wahre Heldin.
Im besetzten Warschau arbeitete Sendler im Sozialamt. Zusammen mit ihren Kollegen fälschte sie hunderte Dokumente, indem sie anstelle der Namen von Sozialhilfe erhaltenden Juden polnische Namen eintrugen.
Als das Warschauer Ghetto am 16. November 1940 zum Sperrgebiet erklärt wurde, besorgte Sendler für sich und ihre Helferinnen Dienstausweise der Sanitärkolonne, zu deren Aufgabe es gehörte, den dort wütenden Typhus zu bekämpfen. Das ermöglichte ihr und ihren Helfern, ca. 2500 jüdische Kinder aus dem Ghetto zu schmuggeln, um sie in polnischen Familien, Klöstern und Waisenhäusern unterzubringen. „Eine wahre Heldin“ weiterlesen
Von Gastautor Sven Lindgrenn
Ich hätte innerhalb des letzten Jahres so einiges für unmöglich gehalten, was dann doch eingetreten ist, obwohl es lange jeweils als „Verschwörungstheorie oder (neuste Wortschöpfung) „Verschwörungserzählung“ galt.
Und ich hätte nie gedacht, daß ich mir mal eine „Corona-Sondersendung-Extra-Brennpunkt“ wünsche. Stattdessen habe ich versehentlich in die ARD zur Sendung „Karneval in Köln“ gezappt und habe meiner GEZ-Gebühr bei der „Arbeit“ (Tusch! TäTää, tä-tää, tä-täähhh) zugeschaut.
Ich war den Tränen nah. Eine Sendung, die sonst für viele Zuschauer ein Highlight war, weil man in der von vielen geliebten Faschingszeit Musikern, Büttenreden, Tusch, Präsidium und Funkenmariechen und dem verkleideten Publikum zuschauen konnte, vielleicht zu Hause selbst Gäste und ausgelassene Stimmung hatte, wurde ein angestrengtes Schauspiel der Verlogenheiten. „Peinlich, peinlicher, ARD-Sendung „Karneval in Köln““ weiterlesen
In zwanzig oder dreißig Jahren werden sich die Historiker fragen, wie es gelingen konnte, von heute auf morgen eine Gesellschaft ihrer Grundrechte zu berauben, sie auf dem Höhepunkt der Corona-Diktatur wegzusperren und ihren Aktionsradius auf 15 km Umkreis zu beschränken. Die Antwort ist, dass Politik und meinungsmachende Medien ein Kartell gebildet und mit ununterbrochener Angstpropaganda Gehirnwäsche bei der Bevölkerung betrieben haben.
Selbst im SED-Staat war die Propaganda nicht so flächendeckend, weil die Gegenmeinung, außer im so genannten „Tal der Ahnungslosen“, dem Raum Dresden, leicht erreichbar war. Spätestens nach 20 Uhr emigrierten die DDR-Insassen (Joachim Gauck) per Fernsehen in den Westen. Außerdem glaubten die wenigsten „Propagandisten der Arbeiterklasse“ an ihre eigenen Parolen. Da kann man bei den Haltungs-Journalisten von heute auch nicht mehr sicher sein. „Tsp-Relotius, der Frisör und das Geschenk“ weiterlesen