Die AfD und ihre Feinde

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Als hätte die AfD nicht schon genug Probleme, als würde es nicht genügen, das gesamte Politik- und Medienkartell gegen sich zu haben, bemühen sich einige Parteimitglieder redlich, den Einzug der Partei in den Bundestag noch in den letzten Tagen zu verhindern.

Jüngstes Beispiel ist der Auftritt des Höcke-Vertrauten Stephan Brandner, Spitzenkandidat der AfD in Thüringen, in Jena.

Brandner lieferte mit seinen kaum als Rede zu bezeichnenden Ausfälligkeiten alle Klischees, die zur Verteufelung von AfD-Kandidaten dienen. Er zog vom Leder, als wolle er Ralf Stegner von der SDP unbedingt den ersten Platz unter den Polit-Pöblern streitig machen. Wenn er das vorhatte, ist es ihm gelungen. Seine Worte könnten ihm die Mahner und Warner vor der Gefährlichkeit der AfD in den Block diktiert haben und er hat sie brav Wort für Wort abgelesen. „Die AfD und ihre Feinde“ weiterlesen

Was gehört zu Deutschland – Islam oder Demokratie?

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Von Gastautor Horst Szentiks

Im TV-Duell am 3. September sagte Martin Schulz von der SPD sinngemäß folgendes:

“Die Flüchtlinge, die zu uns kommen, sind wertvoller als Gold, weil sie unsere demokratischen Werte in Europa schätzen!” Herr Schulz irrt gewaltig. Das Gegenteil ist überwiegend der Fall. Denn es kommen mehrheitlich Muslime ins Land. Für die gilt der Islam.

• Der Islam lehnt mit seinen mittelalterlichen Scharia-Gesetzen unsere politischen und demokratischen Werte strikt ab.
• Der Islam steht mit seinen grausamen Scharia-Gesetzen in krassem Gegensatz zu unseren Menschenrechten.

Als warnende Beispiele seien nur genannt:
• Frauen sind keine gleichberechtigten Menschen.
• Mädchen dürfen noch im Kindesalter mit (alten) Männern zwangsverheiratet werden.
• Schwule und Lesben haben keinerlei Daseinsberechtigung.
• Ein Moslem, der sich vom Islam lossagt, darf und soll von anderen “gläubigen” Moslems ermordet werden. Blutrache für Abtrünnige. Stichwort: Todes-Fatwa. Prominentes, aktuelles  Beispiel: Mordaufrufe und Fatwa gegen Hamed Abdel-Samad.

Wohlwollende Mitmenschen, die für Religionsfreiheit plädieren, verweisen gerne auf die Arabische Charta der Menschenrechte.
“Die Präambel ist dieselbe wie 1994, trotz der starken Kritik an der Inkompatibilität der dort erwähnten Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.”

Das bedeutet, dass in der Präambel die Scharia-Gesetze über alles gestellt werden. Die nachfolgenden Artikel, die sich so anhören, als würden sie wichtige Bestimmungen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte anerkennen, sind folglich nur Makulatur.

Ich vermute dahinter “Taqiyya” – Täuschung als religiöses Prinzip.
Moslems dürfen und sollen lügen und gezielt täuschen, wenn es langfristig den Interessen des Islam dient. Und das ist das Ziel, den Islam weltbeherrschend zu verbreiten. Mein intellektuelles Verständnis nennt so etwas eine “religiös verbrämte totalitäre Ideologie”.

Die angebliche “Religion des Friedens” kann ich persönlich darin nicht im Ansatz erkennen. Außerdem frage ich mich, warum die islamischen Staaten sich nicht einfach der westlichen Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte angeschlossen haben, wenn sie diese denn tatsächlich akzeptieren? Das ergibt für mich einfach keinen logischen Sinn – und die Präambel zur Scharia klärt diesen Widerspruch leider auf.

Äußerst beunruhigend empfand ich die folgende Nachricht im letzten Jahr:

Aufruf zum weltweiten Massenmord an Christen, Juden und Ungläubigen beim Freitagsgebet durch den Imam der Heiligen Moschee in Mekka. Dieser Mann dürfte für Muslime einen ähnlichen Status haben wie unser Papst für alle Katholiken dieser Welt.

Wer das Video dazu sehen will gebe in der Suchmaschine ein:

New video of Saudi Imam of Mecca’s Grand Mosque calling for the killing of Shia, Jews, and Christians during prayer.
Herr Imad Karim hat mir bestätigt, dass die Übersetzung aus dem Arabischen “100%ig korrekt” sei.

Die deutsche Bevölkerung wurde nach meinem Kenntnisstand von der Regierung und den GEZ-Medien nicht über diese Drohungen informiert. Die vielen Anschläge und Terrorattacken waren in der Folge logischerweise eben keine Einzelfälle, sondern im Sinne des Imam-Aufrufes nur konsequent ausgeführt.

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Phoenix – Geschwätz aus Asche

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Von Gastautor Josef Hueber

Der amerikanische Philosoph Harry G. Frankfurt, jetzt emeritierter Philosoph an der Princeton University, hat 2005 ein Buch geschrieben, das 2015 im Suhrkamp Verlag auf deutsch erschienen ist und dessen Titel eine umfassende und zusammenfassende Besprechung vieler Diskussionen zum Thema Zukunft und Bildung sein könnte. Der Titel schmeichelt nicht, würde vielleicht auch nicht ernst genommen, wenn der Essay nicht von einem renommierten Wissenschaftler verfasst worden wäre. Zudem ist er durchaus erfrischend unanständig, und trägt wohl deswegen in der deutschen Übersetzung denselben unübersetzten Titel: Bullshit. „Phoenix – Geschwätz aus Asche“ weiterlesen

Es brodelt im Land und nicht wählen ist keine Alternative

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Heute Morgen fand ich in meinem E-Mailfach Post von Stephan Grünwald, der heute Abend bei Markus Lanz die Ergebnisse einer Studie des rheingold instituts vorstellen wird. Ich durfte sie vorab lesen und machte mich sofort daran, denn der Titel: „Es rumort in Deutschland“ weckte mein Interesse. Rheingold hat mit 50 Wählern psychologische Tiefeninterviews und Gruppendiskussionen durchgeführt. Zusätzlich war man „im Osten“ unterwegs und glaubt nun zu wissen, „was die Wähler kurz vor der Wahl bewegt“.

Das Ergebnis: Der Bürger ist labil, in ihm brodelt und rumort es. Deutschland wird wie ein Vexierbild beschrieben: Entweder als marodes, verwahrlostes Land oder als sichere Insel des Wohlstands in einem Meer aus Risiken. Das alles ist kippelig und führt zu emotionalen Ausbrüchen. Ich habe solches Toben und Wüten, so viel Hass unter den Probanden noch nie erlebt.

Was Grünwald beschreibt, ist die Wechselstimmung im Land, der keine politische Alternative geboten wird. „Es brodelt im Land und nicht wählen ist keine Alternative“ weiterlesen

Alice im Gespensterland

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Ein Gespenst geht um in Deutschland, es ist das Gespenst der AfD. Alle Mächte des alten Deutschland haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dieses Gespenst verbündet: die Altparteien, die Qualitätsmedien, die Kirchen, die Antifa, die Kämpfer gegen Rechts und alle Gutmenschen.

Zweierlei geht aus dieser Tatsache hervor. Erstens: Die AfD wird von ihren Jägern als Macht anerkannt. Zweitens: Es wird erwartet, dass sie das Politik- und Medienkartell, das sich in den letzten Jahren wie Mehltau auf unser Land gelegt hat, erheblich aufmischt, wenn sie außer in den meisten Landtagen und im Europaparlament auch im Bundestag sitzt.

Das soll um jeden Preis und mit allen Mitteln, nach dem berühmten Diktum, dass der gute Zweck jedes Mittel heilige, verhindert werden. Seit Jahren gibt es einer Demokratie unwürdige Angriffe auf die AFD: Bis zu 80% ihrer Wahlplakate werden zerstört, ihre Wahlstände attackiert, ihre Wahlkampfhelfer getreten, geschlagen, bespuckt. Einige mussten anschließend ärztlich behandelt werden. Gastwirten, die ihre Räume an die AfD vermieteten, wurde der Mietvertrag gekündigt, Mitarbeiter des Maritim Köln, in dem der letzte Parteitag der AfD stattfand, mit dem Tode bedroht. „Alice im Gespensterland“ weiterlesen

    Wer moderiert uns?

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Von Gastatorin  Marion  Titze

Sandra Maischberger ist im Moment der Lichtblick am Moderatorenhimmel. Denn sie nimmt das Wort Moderation noch ernst.

In einer Talkshow koordiniert der Moderator die Möglichkeiten der Gäste, sich im Gespräch zu äußern.

Zu einem Thema. Im Glücksfall zum Thema der Sendung. Wenn die Gäste selbst innig am Thema interessiert sind und weniger am medialen Auftritt, dann ist die Funktion des Rangierens der Standpunkte kein Problem.

Wenn nun noch der Moderator am Thema und nicht an seinem Auftritt interessiert ist, dann könnte das richtig gutes Fernsehen ergeben.

Das Problem ist das Branding. Die Öffentlich Rechtlichen Fernsehanstalten haben sich vor Jahren, wahrscheinlich unter Konkurrenzdruck der privaten Sender, für etwas entschieden, das dem Kommerziellen entlehnt ist: das Markenzeichen von Moderatoren. Und zwar in der Nachrichtensendung.

So sind Nachrichten mit Marietta Slomka zu einer Personalityshow geworden. Natürlich juckt es mir in den Fingern statt „geworden“ „verkommen“ zu schreiben. Aber das wäre meinerseits „personality“, man stellt den Effekt über die Sache. „    Wer moderiert uns?“ weiterlesen

Das dicke Ende kommt nach der Wahl (2)

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Die wichtigste Zukunftsfrage für Deutschland wird im Wahlkampf von allen Altparteien beschwiegen: Wie geht es weiter mit der Zuwanderung?

Im Unions-Programm steht, eine Situation wie 2015 solle sich nicht wiederholen. Auch Kanzlerin Merkel weist in jeder ihrer Wahlkampfreden darauf hin. Tatsächlich wird es keine vergleichbaren, von kampfgestählten jungen Männern geleiteten Fußmärsche von Tausenden hartnäckig „Flüchtlinge“ genannter Menschen mehr geben. Der Wassertaxidienst, den einige NGOs im Mittelmeer für weitere Tausende „Flüchtlinge“ bereitgestellt hatten, wurde sogar mit Hilfe der libyschen Küstenwache unterbunden, als Italiens Aufnahmefähigkeit ans Limit geriet und ein Marsch zum Brenner drohte. Aber an die hunderttausend junge Männer warten in abgelegenen italienischen Gebirgslagern auf ihre „Verteilung“ in die europäischen Länder. Die überwiegende Anzahl wird in Deutschland landen. Zusätzlich ist ein Familiennachzug bereits beschlossen, der ab März 2018 eine unbekannte Millionenzahl Neubürger nach Deutschland bringen wird. Es wird also diesmal eine politisch gewollte und organisierte Massenzuwanderung sein. Offen wird nicht darüber geredet, weil man mit der Akzeptanz der Bevölkerung nicht rechnen kann. „Das dicke Ende kommt nach der Wahl (2)“ weiterlesen

Herr Scheuer, entschuldigen Sie sich bei Frau Weidel!

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Lieber Andreas Scheuer,

es gab mal eine Sendung bei Anne Will, wo Sie von zwei Damen in unfairer Weise lächerlich gemacht wurden, weil Sie gesagt haben, dass die deutsche Sprache zu lernen unverzichtbar für die Integration sei (Sie hatten das etwas ungeschickter ausgedrückt). Ich habe Sie damals in Schutz genommen, weil ich diese Art des Umgangs, den die beiden Damen an den Tag legten, unerträglich fand.

Um so verwunderter bin ich, wie Sie sich Frau Dr. Weidel gegenüber in der ZDF-Sendung mit Marietta Slomka verhalten haben. In einer Konstellation, in der Frau Weidel allein gegen alle anderen Diskussionsteilnehmer, die Moderatorin und ein offensichtlich speziell handverlesenes Publikum stand, wäre Fairness das Gebot der Stunde gewesen. „Herr Scheuer, entschuldigen Sie sich bei Frau Weidel!“ weiterlesen

Die ganze Härte des Rechtsstaats

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Kriminelle Schutzsuchende sollten die ganze „Härte des Rechtsstaats“ zu spüren bekommen, hört man von Politikern immer wieder. In der Praxis sieht es allerdings meist ganz anders aus.

In Bergisch-Gladbach wurde ein Familienvater am frühen Abend in der Fußgängerzone von einer Gruppe junger Männer, zu denen keine näheren Angaben gemacht werden, angegriffen, zu Boden geschlagen und weiter mit Kopftritten traktiert. Der Mann erlag kurz darauf seinen Verletzungen.

Nun hat ein 18-jähriger „Kölner“ die „Tat eingeräumt. Seine Angaben decken sich mit den ersten Ergebnissen der Obduktion des Toten“, wird Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer von Kölner Stadtanzeiger zitiert. Nach der Vernehmung ist der Täter wieder auf freien Fuß gesetzt worden. „Die ganze Härte des Rechtsstaats“ weiterlesen

Selber denken – heute eine radikale Aufforderung

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von Gastautor Dr. Wolfgang Hintze

Am 29. August 2017 haben 15 Hochschullehrer der Elite-Universitäten Princeton, Harvard und Yale einen offenen Brief an die Studenten geschrieben, die jetzt aus den Semesterferien zurückkehren.

Moderat formuliert, subversiv in seiner Einfachheit, ein Plädoyer für die intellektuelle Unabhängigkeit, gegen geistige Enge der politischen Korrektheit, mit der inzwischen radikalen Aufforderung an die Studenten: denkt selber !

Ein Text, der in Deutschland genauso dringlich ist – und das nicht nur für die Universitäten. „Selber denken – heute eine radikale Aufforderung“ weiterlesen