Seit Montag, dem 19. Oktober, haben SPD und Grüne in Berlin der Linken eine Carte blanche für eine Koalitionsbildung gegeben. Weder die Clanverstrickung noch der offene Antisemitismus von großen Teilen der Partei konnten „unsere Demokraten“ davon abhalten, den linken Extremisten den Weg zur Macht zu ebnen.
Ich gebe zu, dass ich wenigstens bei der SPD noch auf ausreichenden Widerstand gehofft hatte. Immerhin haben sich Franziska Giffey, Wolfgang Thierse, Klaus Wowereit, Walter Momper und Michael Müller gegen den Pakt mit den Linksextremen ausgesprochen. Zur Berliner SPD gehören auch Peter Brandt und sein Kreis, Stefan Hilsberg, Hans Misselwitz und andere ehemalige Bürgerrechtler, die an der Gründung der SDP der DDR beteiligt waren. Die würden doch ihre Stimme einbringen? Würde Peter Brandt zulassen, dass die Partei, der sein Vater so viel Prestige verschafft hat, jetzt vor Antisemiten und kriminellen Clans in die Knie geht?
Wenn er etwas versucht haben sollte, so hat es jedenfalls nichts bewirkt.
Der Handlungsfreiraum liegt jetzt zu 100 % bei den Linken. Die haben sich schon vor dem Abschluss der Sondierungen nicht an die windelweiche Abmachung in Bezug auf Antisemitismus und Clanbeziehungen gehalten. Sie werden mit Hilfe der Basis auf ihrem Parteitag die letzten SPD-Grünen-Feigenblätter schleifen und anschließend verkünden: Wenn die Möchtegern-Koalitionspartner das nicht akzeptieren, gibt es eben keine Koalition.
Verunsicherte Bürgerliche rätseln auf X, warum SPD und Grüne das machen. Dienstwagen und Posten würde es auch mit der CDU geben. Es geht also darum, dass diejenigen, die heute in SPD und Grünen das Sagen haben, den Kurs der Linken, die Zerstörung des Westens, unterstützen.
Sollten sie nicht gestoppt werden, kommen schwere Zeiten auf Deutschland zu. Im Augenblick laufen Vorbereitungen, die französischen Krawalle nach Deutschland zu ziehen. Linken-Chefin Schwertner hat schon mit Blick nach Frankreich verkündet: So geht Widerstand.
Frankreich brennt. Es gibt bereits Ausgangssperren und die Armee soll eingesetzt werden.
In Deutschland sollen am 31. Oktober auf Initiative von „Gen Z steht auf“ große Proteste in Deutschland stattfinden. Die Polizei bereitet sich auf Ausschreitungen vor, die es so sicher geben wird, wie das Amen in der Kirche. Der Brandbeschleuniger liegt mit Hilfe von SPD und Grünen in Berlin schon bereit.

