Realität contra Wunschdenken

Veröffentlicht am

Leserbrief von Vince Schmitz

Früher wurde der Überbringer einer schlechten Nachricht kurzerhand enthauptet. Heute ist man da „humaner“. Man teilt dem Überbringer der schlechten Nachricht zum Beispiel einfach mit:
„Ich möchte keine weiteren E-Mails von Ihnen ………… erhalten.

Mir gefallen ihre tendentiösen und diffamierenden Nachrichten nicht.“

Da spielt es auch keine Rolle, dass die Informationen des Nachrichtenüberbringers aus öffentlichen Quellen zum Beispiel vom Bundeskriminalamt stammen.

Wenn Sie möchten, können Sie sich umfangreich informieren.

Hier ein Auszug:



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