Von Gastautor Klaus Kelle
Liebe Leserinnen und Leser,
man weiß nicht, was einen mehr schockiert in diesen Tagen: Die Fotos und Filmaufnahmen von gewaltigen Explosionen in Gaza und einer Flut von Hamas-Terrorakten auf israelische Städte, oder die Bilder von Hassaufmärschen vorwiegend junger arabischer Männer auf den Straßen deutscher Städte. “Allahu Akbar” schreien sie dort und “Tod Israel”, und “Tod den Juden!” und sie schwenken Fahnen dabei aus der Türkei und Tunesien. So etwas tun Eroberer seit allen Zeiten, wenn sie durch die Straßen der besiegten Städte ziehen. Und damit kommen wir zu Hagen.
Hagen in Nordrhein-Westfalen, eine 190.000 Einwohner-Stadt am südöstlichen Rand des Ruhrgebiets, ist freundlich zu seinen muslimischen Mitbürgern. Noch vor wenigen Tagen hatte Oberbürgermeister Erik O. Schulz den Menschen muslimischen Glaubens “ein frohes Fest zum Ende des Fastenmonates Ramadan” gewünscht. „Die “Unterwerfung” ist im bunten Deutschland schon weit fortgeschritten“ weiterlesen