In einem Interview mit dem ZDF-Morgenmagazin, äußerte sich Thüringens Ministerpräsident Ramelow zum Land-Stadt-Gefälle bei den Corona-Infektionszahlen. In Thüringen sei es offenbar so, dass sich die Menschen auf dem Land unvorsichtiger verhielten, sagte der Linke-Politiker im ZDF. Die Infektionszahlen der Städte seien niedriger, weil die Menschen dort Abstands- und Hygiene-Regeln stärker beachteten. Konkret würden Geburtstage mit 30 Personen gefeiert oder „kleine Feiern“ unter Jugendlichen abgehalten. Das die unterschiedlichen Inzidenzen auch mit der äußerst zweifelhaften Zählweise zusammenhängen könnten, lässt Ramelow völlig außer acht. „Ministerpräsident Ramelow diffamiert die Landbevölkerung“ weiterlesen
Der begünstigte Antsemitismus
Veröffentlicht am Kategorien AllgemeinVon Gastautor Stefan Krikowski
Am Wochenende fanden mehrere Solidaritätskundgebungen für Israel und für die Juden in Deutschland statt, über die kaum berichtet wird. Dagegen findet in den Medien der migrantisch-muslimische Mob, unterstützt von linksextremistischen Kräften, der seinen Hass auf Israel und auf Juden ungestört auf deutschen Straßen ausleben konnte, Beachtung. Konkret: Am 15. Mai verlor in Berlin-Neukölln (Sonnenallee) die Berliner Polizei die Kontrolle und schaffte es über Stunden nicht, die Auflösung einer Demonstration durchzusetzen. Polizei und Journalisten wurden massiv vom muslimischen Mob mit Steinen, Glasflaschen und Böllern attackiert. Nach Festnahme von Demonstrationsteilnehmern wurden wiederholt Gefangenenbefreiungen versucht, indem die Polizisten eingekreist und so attackiert wurden. Etwa 90 Polizisten wurden verletzt und ca. 15 Journalisten wurden aggressiv angegangen, z. B. gezielt mit Böllern beworfen. „Der begünstigte Antsemitismus“ weiterlesen
Gelebte Toleranz: Rahel Varnhagen und ihr Salon
Veröffentlicht am Kategorien AllgemeinDer Eulenspiegel-Verlag hat die Porträts von Dorothee Nolte über Persönlichkeiten der Goethezeit mit einem Bändchen über Rahel Varnhagen fortgesetzt. Es bietet faszinierende und inspirierende Einblicke in die Geschichte Berlins.
Wenn man heute in der verkehrsumtosten Brache der ehemaligen Mitte Berlins steht, etwa am Neptunbrunnen, mit dem Rücken zum Fernsehturm, braucht man sehr viel Phantasie, um sich vorzustellen, dass hier einmal ein Zentrum geistig – kulturellen Lebens war, ein Treffpunkt für die besten Köpfe, die Deutschland je hervorgebracht hat. In Sichtweite stand das Haus Spandauer Straße 68, der Wohnort von Moses Mendelsohn, der als mittelloser Jude in der Stadt ankam und als hochgeehrter Philosoph und Gelehrter hier starb. Seine Tochter Brendel, spätere Dorothea Schlegel, verdiente als eine der ersten Frauen ihren und den Lebensunterhalt ihres Mannes Friedrich als Schriftstellerin und Literaturkritikerin. Wenige hundert Meter entfernt stand das Haus, in dem Henriette Hertz geboren wurde, die später mit ihrem Salon Furore und Rahel Varnhagen Konkurrenz machte. Sie sprach ein halbes Dutzend Sprachen, darunter Hebräisch, Griechisch und Sanskrit und widmete sich in der zweiten Hälfte ihres Lebens der Unterrichtung von mittellosen Kindern. Schräg gegenüber dem Roten Rathaus, wo sich heute Spandauer- und Rathausstraße kreuzen, stand das Eckhaus Nr. 26, in dem Rahel Levin geboren wurde, die von keinem Geringeren als Heinrich Heine als „die geistreichste Frau des Universums“ genannt wurde.
Weiterlesen auf: vera-lengsfeld-kultur.blog
Fridays for Antisemitismus
Veröffentlicht am Kategorien AllgemeinIm Gespräch mit Hans-Georg Maaßen und Burkhard Müller Ulrich über den Antisemitismus auf deutschen Straßen, in Redaktionsstuben und den Verfall des Rechtsstaats.
Die “Unterwerfung” ist im bunten Deutschland schon weit fortgeschritten
Veröffentlicht am Kategorien AllgemeinVon Gastautor Klaus Kelle
Liebe Leserinnen und Leser,
man weiß nicht, was einen mehr schockiert in diesen Tagen: Die Fotos und Filmaufnahmen von gewaltigen Explosionen in Gaza und einer Flut von Hamas-Terrorakten auf israelische Städte, oder die Bilder von Hassaufmärschen vorwiegend junger arabischer Männer auf den Straßen deutscher Städte. “Allahu Akbar” schreien sie dort und “Tod Israel”, und “Tod den Juden!” und sie schwenken Fahnen dabei aus der Türkei und Tunesien. So etwas tun Eroberer seit allen Zeiten, wenn sie durch die Straßen der besiegten Städte ziehen. Und damit kommen wir zu Hagen.
Hagen in Nordrhein-Westfalen, eine 190.000 Einwohner-Stadt am südöstlichen Rand des Ruhrgebiets, ist freundlich zu seinen muslimischen Mitbürgern. Noch vor wenigen Tagen hatte Oberbürgermeister Erik O. Schulz den Menschen muslimischen Glaubens “ein frohes Fest zum Ende des Fastenmonates Ramadan” gewünscht. „Die “Unterwerfung” ist im bunten Deutschland schon weit fortgeschritten“ weiterlesen
Mit Gewalt gegen die Freiheit
Veröffentlicht am Kategorien AllgemeinVon Gastautor Jörg Bernig
Im Oktober 2020 gaben mein Schriftstellerkollege Uwe Tellkamp und ich ein Statement ab. Darin hieß es:
››Wir stellen eine Verwahrlosung und gewalttätige Aufladung der Berichterstattung und Kommentierung fest, wenn über Positionen und Menschen geschrieben und gesprochen wird, die sich kritisch zu problematischen Entwicklungen in diesem Land äußern – sei das zu Fragen der Meinungsfreiheit, der Verquickung von Politik und Medien, der Migrationspolitik, der Erscheinung des Islams in unserer Gesellschaft oder der Beschneidung verfassungsmäßig festgeschriebener Freiheiten.‹‹ Wir fragten damals: ››Wohin soll das führen? Was soll der Schritt sein, der auf derlei verbale Attacken folgt?‹‹
Nun hat es eine Antwort auf diese Frage gegeben: Den nächtlichen Überfall vom 19. April 2021 auf das BuchHaus Loschwitz in Dresden. Die Polizei ermittelt wegen eines Sprengstoffanschlages und nicht wegen Sachbeschädigung. Und jetzt? Stellt sich die Frage nicht immer noch? Welchen Folgeschritt soll diese Attacke vorbereiten? Verdrängen wir diese Frage, weil es schon nicht so schlimm werden wird? „Mit Gewalt gegen die Freiheit“ weiterlesen
Luisa Neubauer, FFF und der Antisemitismus
Veröffentlicht am Kategorien AllgemeinVon Karl Marx stammt der Spruch, dass sich geschichtliche Ereignisse und Personen sich zweimal ereignen: Als Tragödie und als Farce. Manchmal ist es umgekehrt. Die Farce verwandelt sich durch die geschichtliche Entwicklung in eine Tragödie. Diese Entwicklung haben wir seit dem vergangenen Sonntag miterlebt. Da behauptet Luisa Neubauer, das Gesicht der in Teilen antisemitischen Fridays for Future-Bewegung, auf deren Veranstaltungen auch schon ein freies Palästina „from the river to the sea“, also unter Auslöschung Israels gefordert wurde, bei Anne Will, Hans-Georg Maaßen, der frisch gewählte Bundestagskandidat, verbreite antisemitische Inhalte und fordert den Kanzlerkandidaten der Union Armin Laschet auf, gegen Maaßen vorzugehen. Als Laschet die Belege für ihre ungeheuerliche Behauptung verlangt, immerhin ist die Verbreitung antisemitischer Inhalte strafbar, muss Neubauer passen. Bis heute liefert Neubauer diese Belege nicht, obwohl sie inzwischen auch vom Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung dazu aufgefordert wurde. Die Expertin für die Aneinanderreihung von Phrasen ohne Punkt und Komma, hatte einfach Dreck schmeißen wollen, es würde schon etwas haften bleiben. Übertroffen wurde ihre Impertinenz nur von der Moderatorin Will, die Neubauer zu Hilfe kommt, indem sie Laschet abwürgt und zu einem anderen Gast übergeht. Damit hat sich Will erneut als so parteiisch entlarvt, dass sie als Moderatorin unter normalen Umständen nicht mehr tragbar wäre. Aber normal ist in Deutschland nichts mehr. „Luisa Neubauer, FFF und der Antisemitismus“ weiterlesen
Nachdenken über Exil
Veröffentlicht am Kategorien AllgemeinVon Gastautor Lothar W. Pawliczak
Der eigentliche Anlaß des S.Fischer Verlags, Frau Maron rauszuwerfen, war, daß bereits publizierte Texte von ihr zusammengefaßt neu in einer Buchreihe Exil ediert wurden. Ja, einige dieser Texte, die Zuwendung zu Hunden, zu einfachen Leuten, der Landsitz im Oderbruch künden von einem Inneren Exil. Wenn jemand deutlich macht, daß es im heutigen Deutschland Gründe für ein Inneres Exil gibt, ist das anscheinend für gewisse Leute ein Grund, denjenigen auszugrenzen.
Exilanten verdienen wohl grundsätzlich Respekt. Sie entziehen sich einer Bedrückung, brauchen Solidarität (vorausgesetzt, es handelt sich nicht um die Flucht eines Kriminellen vor der Strafe, eines Betrügers vor seinen Kunden, eines Steuerpflichtigen vor seinem Beitrag zur Gemeinschaft). Aber nicht alle haben die Kraft und die Mittel, bei Bedrängnis außer Landes zu gehen, auch ganz persönliche Umstände spielen oft eine Rolle, sich im Fall des Falles eher ins Innere Exil zurückzuziehen. „Nachdenken über Exil“ weiterlesen
Hände weg von unseren Kindern!
Veröffentlicht am Kategorien AllgemeinJetzt ist es amtlich: Obwohl Kinder und Jugendliche kaum von Covid 19 betroffen sind und wenn, der Krankheitsverlauf überwiegend leicht ist, plant die Regierung für sie Impfungen. Die Aktion dafür läuft bereits auf Hochtouren. Der Hersteller Pfizer/BioNTech hat vor einigen Wochen die Notfallzulassung ihrer immunogenen Substanz BNT162b zur Impfung Jugendlicher der europäischen Arzneimittelbehörde EMA beantragt. Wobei interessant wäre zu wissen, woher die Kinder ab 12 Jahren stammen, die als Versuchskaninchen benutzt werden. Schon im Juni soll die Impferei beginnen, obwohl zu befürhcten ist, dass die Impfkomplikationen die Schäden durch Covid 19 übertreffen werden. Es ist hohe Zeit für die Eltern, sich gegen diese Plänen zu wehren. Kinder und Jugendliche sind die eigentlichen Opfer der Anti-Corona-Maßnahmen. Ihnen wurde eine unbeschwerte Kindheit genommen, Treffen mit Freunden und Bildung verwehrt. Eine ganze Generation wird traumatisiert. Verantwortungsbewußte Eltern müssen aktiv werden. Deshalb stelle ich eine von meinem Leser B. entwickelte Musterklage zur Verfügung, mit der Eltern bei den Familiengerichten dieser verantwortungslosen Politik ein Ende setzen können.
Corona-Pandemie: Auf der Suche nach der Wahrheit
Veröffentlicht am Kategorien AllgemeinDies ist die beste Dokumentation zur Pandemie, die ich bis jetzt gesehen habe. Wer sich für eine seriöse Einschätzung der Pandemie interessiert, erfährt hier die wesentlichen Fakten. Dafür müsste es eigentlich einen Journalistenpreis geben. Auf YouTube findet man die Dokumentation nicht, nur unter dem unten angegebenen Link. Die Pandemie wird von ihrem Beginn bis heute (April 2021) durch ausgewiesene Experten analysiert. Daraus werden verschiedene Schlussfolgerungen zum Umgang mit der Pandemie und zum Ausstieg aus der Pandemie gezogen.
Darüber hinaus werden Therapieoptionen benannt, die sich als erfolgreich in der Verhinderung von Todesfällen durch das Virus erwiesen haben. Dies wären „Corona-Pandemie: Auf der Suche nach der Wahrheit“ weiterlesen