Wie denkt die Jugend außerhalb von FFF?

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Gerade wird in den Haltungsmedien eine Studie besprochen, die festgestellt hat, dass die Jugend unseres Landes weniger grün ist, als unsere Journalisten und Politiker uns glauben machen wollen. Das haben jedenfalls der Kemptener Jugendforscher Simon Schnetzer und der Berliner Bildungsforscher Klaus Hurrelmann festgestellt.

Zwar soll die Sorge um den Klimawandel bei den Jugendlichen Thema Nr. 1 sein, aber ohne sichtbare persönliche Konsequenzen. Rund 60 Prozent der 14- bis 29-Jährigen sind regelmäßig privat mit einem Auto unterwegs. Mehr als 80 Prozent können sich ein Leben ohne Auto nicht vorstellen. Nur 19 Prozent der Befragten zeigten sich bereit, dauerhaft auf ein eigenes Auto verzichten zu wollen. Nur rund ein Viertel (27 Prozent) will eventuell nicht mehr fliegen.

Ich möchte an dieser Stelle auf ein Magazin aufmerksam machen, das von Jugendlichen erstellt wird.

Die stellvertretende Geschäftsführerin dieses Magazins, das bereits zum fünften Mal erscheint, Larissa Fußer stellt die Autoren so vor:

“Wer sind diese jungen Leute, die sich unter einem Raketen-Logo versammeln und wie sind sie dazu gekommen, den Liberalismus verteidigen zu wollen? Wir wollen es Ihnen erzählen! Viele von uns haben auf dem Weg zu Apollo einen Wandel durchgemacht – manche unserer Autoren waren vor nicht allzu langer Zeit noch stramm links, andere waren einfach unpolitisch. Doch dann gab es dieses eine Erlebnis oder diese eine Entwicklung, die sie zum Umdenken gebracht hat. Bei manchen war es die Beobachtung, dass sie zur Flüchtlingskrise oder zum diskutierten Impfzwang nicht mehr ihre Meinung sagen konnten, ohne von Lehrern und Mitschülern massiv niedergemacht zu werden. Andere haben ihre links-grünen Vorstellungen hinterfragt oder sie an der Realität scheitern sehen. Jeder von uns hat eine Geschichte zu erzählen – und gerade jetzt, wo die Massenpsychose „Corona“ wiederauflebt, möchten wir diese mit Ihnen teilen. Denn nie haben wir uns (in unserem jungen Leben) so bestätigt darin gefühlt, diktatorisches Denken und Handeln abzulehnen wie heute.

Es lebe die individuelle Entscheidungsfreiheit, es lebe die Selbstverantwortung, es lebe der Liberalismus! Gerade jetzt. Dafür stehen wir. Dafür schreiben wir”.

Hier geht es zum Magazin



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