Ärzte warnen vor der Corona-Politik der Regierungen

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Die Maßnahmen, die von der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten, eine Gremium ohne demokratische Legitimation, in der Corona-Krise beschlossen und jüngst noch einmal verschärft wurden, haben nicht nur verheerende Folgen für die Wirtschaft und das gesellschaftliche Leben, sondern sind auch ein Angriff auf die Gesundheit der Bevölkerung, besonders der Kinder und Jugendlichen. Obwohl man wissen kann, dass Kinder kaum ein Infektionsrisiko darstellen, werden sie unter unwirksame Masken gezwungen, in Bayern sogar ab der 1.Klasse und müssen statt frischer Luft ihr eigenes CO2 einatmen. Nicht nur auf Schulhöfen, sondern inzwischen auf öffentlichen Straßen und Plätzen besteht Maskenzwang, obwohl sie Viren ebensowenig zurückhalten, wie ein Maschendrahtzaun Mücken. Der beste Schutz, unser Immunsystem wird durch die politischen Zwangsmaßnahmen systematisch geschwächt. Die überwiegende Ärzteschaft schweigt. Aber es gibt hunderte Ärzte, die der Politik offen widersprechen und damit die verlorene Ehre ihres Berufsstandes retten.
Ich dokumentiere hier ihren Offenen Brief:

 

Diesen Brief geben wir hier gekürzt wieder:

Wir sind Ärzte und Therapeuten, die seit dem Auftreten von SARS-CoV-2 „mit zunehmender Sorge beobachten, wie Pandemieangst und -panik zu immer skurrileren Maßnahmen und Eingriffen in unsere Rechte und persönliche Freiheit führen. Nach der anfänglichen verständlichen Sorge und den folgeschweren Maßnahmen blieb bislang leider das Wichtigste auf der Strecke: wissenschaftlicher Diskurs und offene Debatten, Rückschau halten, Fehler suchen – entdecken – zugeben und korrigieren.Wir wollen und können nicht mehr zusehen, wie unter dem Deckmantel einer „epidemischen Lage nationaler Tragweite“ und der vorgegebenen Sorge um Gesundheit und Sicherheit jegliche Grundlagen für Gesundheit und Sicherheit zerstört werden.Wir stehen auf und fordern die Regierungen und Wissenschaftler aller Länder auf, sich endlich einem wissenschaftlichen Diskurs zu stellen, statt blind vor Angst auf einen Abgrund (wirtschaftlicher, humaner und persönlicher Art) zuzulaufen und sich mit „Notstandsgesetzen“, die auf unbestimmt verlängert werden, dauerhaft Macht zu sichern.Mit Sorge beobachten wir, wie fast alle Medien unkritisch dieselbe Meinung wiederholen und quasi gleichgeschaltet auf allen Kanälen und in allen Zeitungen die politisch verordnete Panik und Angstmache zelebrieren. Und das, obwohl sich von Anfang an warnende Stimmen von Wissenschaftlern und Ärzten fanden und mit der Zeit immer zahlreicher wurden: Dr. Wodarg, Prof. Dr.Bhakdi, Prof. Ioannidis, Prof. Dr. Reiss, Prof. Dr. Streeck, Prof. Stefan Hockertz, Dr. Schiffmann und viele mehr. Mit Entsetzen beobachten wir, wie diese mutigen Einzelkämpfer diffamiert werden, ihre wichtigen, fachlich qualifizierten Einwände einfach ignoriert, oder zurechtgebogen werden bis wieder alles ins Pandemie-Panik-Schema passt…Wir fordern, dass die Medizin zurückgegeben wird in die Hände derer, die dafür ausgebildet sind und dass der Arzt seinem Gewissen verpflichtet bleiben darf.“

Den vollständigen Brief finden Sie hier:www.freiheitsboten.org/q/4311 Ärztehaben diesen Brief unterschrieben.www.freiheitsboten.orgV.i.S.d.P. Ralf Heesenc/o Freiheitsboten e.V. (i.G.), Chemnitzer Str. 52, 44139 Dortmund

 

 

 

 

 

 

 

 

Hunderte Ärzte stehen auf…und wenden sich mit einem offenen Brief an die Regierenden dieses Landes und an alle Bürger.Diesen Brief geben wir hier gekürzt wieder:Wir sind Ärzte und Therapeuten, die seit dem Auftreten von SARS-CoV-2 „mit zunehmender Sorge beobachten, wie Pandemieangst und -panik zu immer skurrileren Maßnahmen und Eingriffen in unsere Rechte und persönliche Freiheit führen. Nach der anfänglichen verständlichen Sorge und den folgeschweren Maßnahmen blieb bislang leider das Wichtigste auf der Strecke: wissenschaftlicher Diskurs und offene Debatten, Rückschau halten, Fehler suchen – entdecken – zugeben und korrigieren.Wir wollen und können nicht mehr zusehen, wie unter dem Deckmantel einer „epidemischen Lage nationaler Tragweite“ und der vorgegebenen Sorge um Gesundheit und Sicherheit jegliche Grundlagen für Gesundheit und Sicherheit zerstört werden.Wir stehen auf und fordern die Regierungen und Wissenschaftler aller Länder auf, sich endlich einem wissenschaftlichen Diskurs zu stellen, statt blind vor Angst auf einen Abgrund (wirtschaftlicher, humaner und persönlicher Art) zuzulaufen und sich mit „Notstandsgesetzen“, die auf unbestimmt verlängert werden, dauerhaft Macht zu sichern.Mit Sorge beobachten wir, wie fast alle Medien unkritisch dieselbe Meinung wiederholen und quasi gleichgeschaltet auf allen Kanälen und in allen Zeitungen die politisch verordnete Panik und Angstmache zelebrieren. Und das, obwohl sich von Anfang an warnende Stimmen von Wissenschaftlern und Ärzten fanden und mit der Zeit immer zahlreicher wurden: Dr. Wodarg, Prof. Dr.Bhakdi, Prof. Ioannidis, Prof. Dr. Reiss, Prof. Dr. Streeck, Prof. Stefan Hockertz, Dr. Schiffmann und viele mehr. Mit Entsetzen beobachten wir, wie diese mutigen Einzelkämpfer diffamiert werden, ihre wichtigen, fachlich qualifizierten Einwände einfach ignoriert, oder zurechtgebogen werden bis wieder alles ins Pandemie-Panik-Schema passt…Wir fordern, dass die Medizin zurückgegeben wird in die Hände derer, die dafür ausgebildet sind und dass der Arzt seinem Gewissen verpflichtet bleiben darf.“Den vollständigen Brief finden Sie hier:www.freiheitsboten.org/q/4311 Ärztehaben diesen Brief unterschrieben.www.freiheitsboten.orgV.i.S.d.P. Ralf Heesenc/o Freiheitsboten e.V. (i.G.), Chemnitzer Str. 52, 44139 Dortmund

Hunderte Ärzte stehen auf…und wenden sich mit einem offenen Brief an die Regierenden dieses Landes und an alle Bürger.Diesen Brief geben wir hier gekürzt wieder:Wir sind Ärzte und Therapeuten, die seit dem Auftreten von SARS-CoV-2 „mit zunehmender Sorge beobachten, wie Pandemieangst und -panik zu immer skurrileren Maßnahmen und Eingriffen in unsere Rechte und persönliche Freiheit führen. Nach der anfänglichen verständlichen Sorge und den folgeschweren Maßnahmen blieb bislang leider das Wichtigste auf der Strecke: wissenschaftlicher Diskurs und offene Debatten, Rückschau halten, Fehler suchen – entdecken – zugeben und korrigieren.Wir wollen und können nicht mehr zusehen, wie unter dem Deckmantel einer „epidemischen Lage nationaler Tragweite“ und der vorgegebenen Sorge um Gesundheit und Sicherheit jegliche Grundlagen für Gesundheit und Sicherheit zerstört werden.Wir stehen auf und fordern die Regierungen und Wissenschaftler aller Länder auf, sich endlich einem wissenschaftlichen Diskurs zu stellen, statt blind vor Angst auf einen Abgrund (wirtschaftlicher, humaner und persönlicher Art) zuzulaufen und sich mit „Notstandsgesetzen“, die auf unbestimmt verlängert werden, dauerhaft Macht zu sichern.Mit Sorge beobachten wir, wie fast alle Medien unkritisch dieselbe Meinung wiederholen und quasi gleichgeschaltet auf allen Kanälen und in allen Zeitungen die politisch verordnete Panik und Angstmache zelebrieren. Und das, obwohl sich von Anfang an warnende Stimmen von Wissenschaftlern und Ärzten fanden und mit der Zeit immer zahlreicher wurden: Dr. Wodarg, Prof. Dr.Bhakdi, Prof. Ioannidis, Prof. Dr. Reiss, Prof. Dr. Streeck, Prof. Stefan Hockertz, Dr. Schiffmann und viele mehr. Mit Entsetzen beobachten wir, wie diese mutigen Einzelkämpfer diffamiert werden, ihre wichtigen, fachlich qualifizierten Einwände einfach ignoriert, oder zurechtgebogen werden bis wieder alles ins Pandemie-Panik-Schema passt…Wir fordern, dass die Medizin zurückgegeben wird in die Hände derer, die dafür ausgebildet sind und dass der Arzt seinem Gewissen verpflichtet bleiben darf.“Den vollständigen Brief finden Sie hier:www.freiheitsboten.org/q/4311 Ärztehaben diesen Brief unterschrieben.www.freiheitsboten.orgV.i.S.d.P. Ralf Heesenc/o Freiheitsboten e.V. (i.G.), Chemnitzer Str. 52, 44139 Dortmund



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