Black Lives Matter? Nicht für die Antifa!

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Bekanntlich hat sich die amerikanische Antifa sehr schnell in der BLM-Bewegung nach dem gewaltsamen Tod von George Floyd als Trittbrettfahrer etabliert. Antifanten waren vor allem für die zerstörerische Randale in vielen Städten Amerikas verantwortlich. Dabei wurde auch Eigentum von schwarzen Unternehmern zerstört. Nun hat ein Antifant demonstriert, dass für ihn schwarze Leben nicht zählen, wenn der Schwarze den aus Sicht der Antifa falschen Präsidenten unterstützt.

So geschehen in Portland, wo am vergangenen Sonnabend ein Antifant verhaftet wurde, der einen schwarzen Trump-Unterstützer niedergestochen hat.

Blake David Hampe, ein militanter Antifant, ist für die Polizei kein Unbekannter. 2007 war er wegen Besitzes von Kinderpornografie verhaftet worden. Als die Polizei sein Auto untersuchte, fand sie Kinderunterwäsche, Kinderkleidung, Spielsachen, Kinderschlafsäcke, eine Kamera und andere Utensilien, die geeignet sind, Kinderpornografie herzustellen. 2008 wurde er zu 41 Monaten Gefängnis mit anschließender 10-jähriger Überwachung verurteilt.

Als Hampe nach dem Attentat festgenommen wurde, beschimpfte er die Polizei und trat gegen ein Polizeiauto.

Hampes Opfer ist in Portland stadtbekannt als schwarzer Rebell, der mit Postern den bei den Linken unbeliebten Präsidenten Trump unterstützt. Dem Angriff voraus ging ein Aufruf der Antifa in den sozialen Netzwerken, der die Identität des schwarzen Rebellen enthüllte und aufforderte, nach ihm Ausschau zu halten. Dieser Aufforderung ist Hampe mit ein paar Kumpanen offensichtlich gefolgt. Der schwarze Rebell, der mit einigen Freunden am Sonnabend unterwegs war, bemerkte, dass er verfolgt wurde. Er ging auf die Antifanten zu und fragte, was sie wollten. Da stach Hampe zu. Das Messer war groß genug, um als Mordwaffe zu dienen. Zum Glück verfehlte er lebenswichtige Organe. Der schwarze Rebell konnte im Krankenhaus gerettet werden.

In Portland gibt es keine Meinungsfreiheit mehr, sagt der Schwarze Rebell, denn die Antifa unterdrückt alle Meinungen, die von ihrer abweichen. Schlimmer ist, dass die Antifa für ihre Aufrufe gegen Andersdenkende Twitter nutzen kann. Die Gewaltaufrufe gegen den Schwarzen Rebellen auf Twitter wurden nicht gelöscht, bis er niedergestochen wurde.

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