Wenn Greta sich zur illegalen Masseneinwanderung geäußert hätte

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Der Beitrag wurde von Gastautor M.A. geschrieben, bevor Greta in Madrid, wo der sogenannte Klimagipfel außer zusätzlicher Treibhausgasemissionen und Spesen nichts gebracht hat, angekündigte, verantwortliche Politiker an die Wand stellen zu wollen.


Es gibt Hinweise darauf, dass die unkontrollierte Masseneinwanderung nach Deutschland unsere freiheitliche Gesellschaft und europäisch-christliche Kultur gefährdet. Deshalb habe ich mir die Rede einer jüngst zu Prominenz gelangten Schülerin zum Vorbild genommen und appelliere an die Politiker in Deutschland, endlich zu handeln:

Meine Botschaft ist, dass wir Euch beobachten! Hier läuft vieles falsch, ich sollte das nicht schreiben müssen, ich sollte meine Zeit ohne Sorge mit meiner Familie und meinen Freunden verbringen können.

Wie konntet Ihr es wagen, meine Zuversicht für die Zukunft meiner Kinder zu stehlen mit Euren leeren Worten?
Und doch bin ich einer der Glücklichen. Schon jetzt leiden Menschen.
Wir stehen am Anfang einer gefährlichen Entwicklung und alles, worüber Ihr reden könnt, ist „wir schaffen das“ und das Märchen von einer für alle funktionierenden Integration in unsere Gesellschaft – wie könnt Ihr es wagen?

Seit einigen Jahren wissen wir um die Folgen der verfehlten Einwanderungspolitik, um riesige Kosten und Parallelgesellschaften mit Scharia und Kriminalität. Wie könnt ihr es wagen, weiterhin wegzuschauen und zu sagen, dass ihr genug tut, wenn die notwendige Politik und die notwendigen Lösungen noch nirgendwo in Sicht sind und jeden Tag Hunderte neu dazu kommen?
Ihr sagt, ihr hört uns und versteht die Dringlichkeit. Aber egal wie traurig und wütend ich bin, ich will das nicht glauben.
Wenn Ihr die Situation wirklich verstehen würdet und uns immer noch im Stich lassen würdet, dann wärt Ihr grausam und das weigere ich mich zu glauben.

Es ist ja nun populär, daran zu glauben, dass wir das schon schaffen, ohne umzusteuern. Das aber wiederum birgt das Risiko, durch demographische Entwicklungen irreversible Veränderungen unserer Gesellschaft zuzulassen.

Wie könnt Ihr es wagen zu glauben, dass man das lösen kann, indem man so weiter macht wie bislang – und mit ein paar rhetorischen Lösungsansätzen? Ihr seid immer noch nicht reif genug zu sagen, wie es wirklich ist.
Ihr lasst uns im Stich. Alle kommenden Generationen haben euch im Blick und wenn Ihr Euch dazu entscheidet, uns im Stich zu lassen, dann entscheide ich mich zu sagen: ‚Wir werden Euch das nie vergeben! Wir werden Euch das nicht durchgehen lassen!‘

Genau hier ziehen wir die Linie. Die Menschen wachen auf und es wird Veränderungen geben, ob Ihr es wollt oder nicht.



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