Neuorientierung in der Flüchtlingspolitik gefordert

Veröffentlicht am

von Gastautor Michael Wolski

Am Sonntag, dem 7. April fand in Berlin, wie es in der Einladung hieß, die erste öffentliche Zusammenkunft von Lehrkräften, Erzieherinnen und Erzieher, Sozialarbeiterinnen, BAMF-Übersetzern und Dolmetschern, Justizangestelten, Psychologinnen, Ärzten und Polizisten sowie säkularen und kritischen Geflüchteten und Migranten statt, die bisherige Strukturen der Flüchtlingsarbeit und das Fehlen eines Masterplanes kritisierten.
In einem, vor der Pressekonferenz verteilten Text heißt es u. a. :

Die „Initiative an der Basis“ fordert eine grundlegende Neuorientierung in der Flüchtlingspolitik. „Es ist höchste Zeit, die eklatanten Versäumnisse der letzten Jahre aufzuarbeiten und einen Masterplan für eine neue Flüchtlingspolitik zu erarbeiten“, sagte Rebecca Sommer, eine der Initiatorinnen. „Das geht nur, wenn die Erfahrungen derjenigen, die an der Basis tagtäglich mit Flüchtlingen arbeiten, gehört werden und ihre Erkenntnisse in einen Masterplan einfließen.“

Das Programm des Tages: Pressekonferenz, zwei Vorträge, danach Diskussion. Es waren zu diesem Treffen etwa 25 Mitglieder (der insgesamt 75) der bundesweiten Initiative, etwa 4-5 Journalisten und einige Gäste gekommen.

Nicht erschienen waren die angekündigten Mitglieder, die in ihrer Funktion als Staatsanwalt und Polizisten Ärger mit ihrem Dienstherren befürchteten. Diese Angst um Disziplinarmaßnahmen oder sogar Jobverlust hielt auch einige der teilnehmenden Mitglieder davon ab, mit ihrem Namen oder vor der der Kamera aufzutreten.

Die Mehrzahl der teilnehmenden Mitglieder, ca.75 % waren weiblich, ein Ausdruck der Trägerschaft der „Willkommenskultur“. Von einem Flüchtlingsmädchen im Alter von 15 abgesehen, waren die Teilnehmer im Alter von 25-70 Jahren, bei einem Durchschnittsalter von etwa 55 Jahren.

Frau Sommer unterstrich in ihrer Einleitung, dass die Initiative, die 2018 gegründet wurde, nicht institutionalisiert ist und auch keine Fördergelder beanspruchen wird, da sie sich nicht abhängig machen will. Auch will sie sich zu allen Parteien auf Distanz halten.

Zu Beginn der Veranstaltung, als Pressekonferenz bezeichnet, stellten sich die Mitglieder vor und erzählten, wie sie zu dieser Initiative gestoßen waren. Sie waren überwiegend seit 2015 in der Flüchtlingsarbeit beschäftigt.

Unter den anwesenden Mitgliedern war auch jene Mutter, deren Tochter und deren Kind vor zwei Jahren von einem Algerier mit dem Messer getötet wurden, da sie ihren Freund verlassen wollte. Ihr Schicksal stieß auf tiefes Schweigen und mitfühlende Worte. Sie forderte, dass der Staat über die Denk- und Verhaltensweisen muslimischer Männer aufklären müsse.

Die Enttäuschungen der anderen waren weniger dramatisch, zeichneten aber das Bild, welches hier auf dem Blog von diversen Autoren schon seit mehreren Jahren vermittelt wird und sattsam bekannt ist.

So ergab sich dann in der Diskussion auch der Hinweis von Hartmut Krauss, einem der Referenten, dass ja das alles, was berichtet wurde, schon lange vorher bekannt gewesen sei. Damit wird die Lage der Teilnehmer deutlich charakterisiert: Sie waren, gefühlsbeladen in die Tätigkeit als Flüchtlingshelfer gekommen, ohne die schon vorhandene Literatur zu lesen oder auch lesen zu wollen. Ihre Informationen bezogen sie offenbar ausschließlich aus den Qualitätsmedien.

Da erschließt sich einem auch, warum z. B. Sarrazin schon 2010 verteufelt wurde und danach islamische, säkulare Autoren wie Necla Kelek und Bassam Tibi von der offiziellen medialen Bildfläche verschwanden. Auch noch heute, parallel zu dieser Veranstaltung wird Sarrazin in Thüringen heiß diskutiert, weil er sein Buch vor SPD-Genossen vorstellen soll, wo ihn die SPD doch ausschließen will.

Das Establishment, welches die arabischen Flüchtlinge ins Land holte, will die Bevölkerung offenbar gegen kritische Anmerkungen immunisieren, um die Konsequenzen zu verschleiern.

Die beiden Vorträge später ließen Zweifel aufkommen an der geplanten Umsetzung der Ziele der Initiative. Ohne juristische Struktur der Initiative und ohne Kooperation mit einer Partei – https://basisinitiative.wordpress.com/unsere-forderungen/ – wird es keine Umsetzung der Forderungen und Veränderungen geben. Die Forderungen haben Appel -Charakter, eine Umsetzung geht nur mit Geld, Macht und Kooperation mit Parteien.

Die Webseite kann sich aber als alternative Plattform entwickeln, wo man detailliert die Probleme in Kindergarten, Schule, Wohngebiet und Arbeitsstätte, Sexualverhalten und Hass auf Ungläubige nachlesen kann, über die Gewalt gegen Frauen und Homosexuelle informiert wird. Blogs dieser Art gibt es schon, allerdings nicht aus den Reihen der Flüchtlingshelfer. Hier dürfte der spezielle Wert dieser Webseite liegen, denn vermutlich lesen die – überwiegend linksgrünen – Mitarbeiter der „Flüchtlingsindustrie“ alternative Blogs nicht, da sie als rechts verdammt werden.

Frau Dr. Astrid Nestvogel, Fachärztin für Psychosomatische Medizin, schilderte in ihrem Vortrag „Besonderheiten bei der ‘Integration’ von muslimischer Migration“ sehr deutlich, dass aufgrund von Familienstruktur, Beschneidung und Inzucht letztlich religiöse Muslime nicht integriert werden können, da das ein Verlassen islamischer Denk-, Familien und religiöser Strukturen voraussetzt, die ja im Islam mit der Ächtung (in Europa) bzw. mit dem Tode (in einigen islamischen Ländern) verbunden ist.

Da in Deutschland aktuell keine Artikel zur muslimischen Inzucht veröffentlicht werden, benannte sie Zahlen aus Publikationen anderer Länder. Weltweit leben etwa 50% der Muslime in Inzucht, mit allen ihren genetischen Folgen und Defekten. Dieser Vortrag soll auf der Webseite https://basisinitiative.wordpress.com/ in wenigen Tagen eingestellt sein.

Hartmut Krauss hielt den Vortrag „Der Islam als Grundlage einer grund- und menschenrechtswidrigen sowie patriarchalischen Normenordnung“. Mir schien, als hörten einige der Mitglieder erstmals so klare Informationen zu den politischen Strukturen des Islam und wie sie als Helfer letztlich zur Verbreitung des Islams beitragen. Die Auswirkungen, die sie kritisieren, werden durch ihre Arbeit und die Forderungen, sie besser zu gestalten, erst ermöglicht.

Auch dieser Vortrag soll in Kürze auf der Webseite der Initiative verfügbar sein.

Mein Sitznachbar fragte mich, was ich wohl denke, welche Parteien die Mitglieder der Initiative bei den Wahlen im Mai wählen werden. Die Antwort gab er sich selbst: Natürlich nicht die AfD.

 



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