Der Überbringer der schlechten Nachricht wird geköpft!

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Die Überbringer schlechter Nachrichten zu töten war eine Zeit lang Usus. Entsprechende Berichte finden sich in der griechischen Antike und auch der Aztekenherrscher Montezuma soll, als ihm das Nahen des Spaniers Cortez gemeldet wurde, die Hinrichtung der Boten angeordnet haben.
 

Nun hat der Präsident des Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen die Rolle des Überbringers der schlechten Botschaft übernommen. Er hat öffentlich gesagt, dass es nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes keine Hetzjagden und Pogrome in Chemnitz gegeben hat. Damit hat er der wiederholten Darstellung von Kanzlerin Merkel widersprochen.

 

Statt sich darüber zu freuen, dass es solche abscheulichen Vorkommnisse nicht gegeben hat, fordern Politiker nun den Kopf von Maaßen. Das heißt nichts anderes, als dass sie an den Hetzjagden und Pogromen unbedingt festhalten wollen. Die gegen alle Kritiker der katastrophalen Folgen der von der Politik gewollten Masseneinwanderung hätten mit Verweis auf Chemnitz effektiv mundtot gemacht werden können. Dieses Mittel will man sich anscheinend nicht aus der Hand nehmen lassen.

Zeitgleich zu Maaßen veröffentlichte der AfD-Bundestagsabgeordnete Leif Erik Holm eine Antwort der Bundesregierung auf seine Anfrage. Aus der geht hervor, dass die Verunglimpfung der Chemnitzer durch den Regierungssprecher Steffen Seibert und die Bundeskanzlerin anscheinend allein auf den Antifa-Tweets im Internet und auf dem bekannten Video von “Antifa Zeckenbiss“.

Geahnt hat hat man das Von Anfang an, weil einfach alle Fakten darauf hindeuteten. Aber dass eine Regierungschefin tatsächlich die Bürger ihres Landes vor der ganzen Welt verunglimpft und anschließend nicht bereit ist, sich zu korrigieren, ist unfassbar.

Ja, es gab eine Hetzjagd, zu der die Kanzlerin geblasen hat: Eine Hetzjagd auf friedlich demonstrierende Bürger und ganz Sachsen. Politik und Medien beteiligten sich eifrig. In den Medien gibt es einige wenige vorsichtige Fehler-Eingeständnisse. Die Politik scheint sich einmauern zu wollen. Chemnitz wurde ja auch als Vorwand genutzt, die Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz zu fordern, um auf diese Weise einen unliebsamen politischen Konkurrenten loszuwerden. Honi soit, qui mal y pense?



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