Wenn der Postmann einmal klingelt, steht Frau Roth vor der Tür!

Dass Rot-Grün im failed state NRW abgewählt ist, steht bereits vor dem Urnengang fest. Die Frage ist nur, ob diese Partei endlich in die hoch verdiente außerparlamentarische Opposition geschickt wird.

Alle Wähler in NRW möchte ich deshalb auf ein Video vom Haustürwahlkampf der Grünen aufmerksam machen. In meiner Schulzeit hieß es immer, „Zwei auf Einen ist feige“. Hier wird eine Dame von sechs! Grünen bedrängt!
Sind Frau Löhrmann und Frau Roth nicht Frau genug, sich allein vor die Wähler zu trauen? „Wenn der Postmann einmal klingelt, steht Frau Roth vor der Tür!“ weiterlesen

Sorry, der „Focus“ ist unschuldig!

Der „Focus“ handelte auf Anweisung der Sächsischen Polizei.

Der „Focus“ berichtete über die internationale Fahndung nach einem Mörder und hatte sein Gesicht unkenntlich gemacht! Für einen Leser, der keine Hintergrundrecherche zu diesem Artikel betrieb, sah es so aus, als wäre das Fahndungsfoto unkenntlich gemacht worden. Das ist nicht der Fall. Solange die Fahndung lief, war das Gesicht des Täters zu sehen.

Ein Leser hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass erst nach der Festnahme des Täters das Gesicht verpixelt wurde. Er hatte das  den Kommentaren entnommen. Ein zweiter Leser schickte mir den Link zur Mitteilung der Sächsischen Polizei.

Inzwischen ist der Mann gefasst, aber von den Österreichern. Ein Focus-Leser kommentiert das so:

24.04.2017| Bastian Fresca

Komisch

Der Pakistaner Shahjahan Butt wurde in Österreich gefasst, wo ist der Focus Artikel von heute morgen? Selbst auf google lässt sich der nicht mehr auftreiben…! Ist doch zu peinlich, dass ein Mörder aus Pakistan unbehelligt durch Deutschland mit der Bahn bis nach Österreich fahren kann und keiner der deutschen Behörden und Polizisten merkt es! Und nun schnappen ihn die Österreicher. Mal sehen, ob der Focus sich nochmals traut, einen Artikel hierzu zu schreiben. Was wohl der Herr de Misere dazu sagt?

Kein Bürgerprotest in Köln, sondern Polittourismus

Am Morgen nach dem AfD-Parteitag herrscht Schockstille auf der linksextremistischen Internetplattform Indymedia. Keine Siegesmeldungen, nirgends. Der Aufruf zur „feministischen Blockade“ des Maritim-Hotels steht noch an erster Stelle. Die Aktion wurde zum Flop, weil nur zwei Dutzend Feministinnen erschienen waren und auch nicht mehr kamen, nachdem der Life-Ticker einer Mainstream-Zeitung verzweifelt darauf hingewiesen hatte, dass die Blockade nicht zustande kommen würde, wenn nicht mehr Frauen kämen. Der erhoffte Aufstand gegen das „Schweinesystem“ blieb aus.

Wochenlang hatten die Linksextremisten mobilisiert und Köln mit der „Hölle“ gedroht. Ein „breites Bündnis“ von Parteien, Initiativen, Vereinen und Kirchen hatte 50 000 Demonstranten gegen die AfD angekündigt. Es erschienen nicht mehr als 10 000 – und das waren Polittouristen aus dem ganzen Land, die überwiegend gecharterten Bussen entstiegen, um sich ihr Geld für den Kampf gegen Rechts zu verdienen. Aus Mangel an demowilligen Erwachsenen wurden Kindern Schilder gegen „Nazis“ in die Hand gedrückt. Ministerpräsidentin Kraft entblödete sich nicht, sich mit einer so instrumentalisierten Grundschülerin ablichten zu lassen. „Kein Bürgerprotest in Köln, sondern Polittourismus“ weiterlesen

Die wahre Größe Deutschlands

Die heute üblichen Weltkarten zeigen uns unseren Globus in der sogenannten Mercator-Ansicht. Diese Ansicht verzerrt unsere Wahrnehmung von der tatsächlichen Größe der Länder der Erde, z.B. unsere Wahrnehmung der Größen Afrikas und Deutschlands. Auf der Webseite the true size kann man Länder auf dem Globus verschieben, während ein Algorithmus die Größe und Form von Staaten auf ihre jeweilige Position umrechnet. So ist es auch möglich, die wahre Größe Deutschlands im Verhältnis zum afrikanischen Kontinent zu bestimmen. Die so sichtbar werdenden wahren Dimensionen sollten auf die Diskussionen um die Flüchtlingspolitik und die Aufnahmefähigkeit des Landes einen größeren Einfluss haben. „Die wahre Größe Deutschlands“ weiterlesen

Eine Hymne an die Liebe

Mit seinem Roman „Notre Dame“, der eigentlich „Sacré Cœur“ heißen müsste, hat sich der Poet und Romancier Ulrich Schacht endgültig an die einsame Spitze der deutschen Gegenwartsliteratur geschrieben. Seine Sprache, die Kraft seiner Bilder, seine Kunst, Assoziationen und (auch längst vergessene) Gefühle in seinen Lesern zu wecken, ist derzeit unübertroffen.

Es ist ein Roman über die Liebe, die Schönheit des Lebens noch im kleinsten Detail, die Urgewalt von Kunst und Natur, aber auch über die Unvollkommenheit des Menschen, seines Geworfenseins in die Welt, wie es der Philosoph Heidegger nennt, sein Scheitern, oft an sich selbst und seine Bestimmung zum Tode. „Eine Hymne an die Liebe“ weiterlesen

Der Kampf gegen Rechts zerstört Rechtsstaat und Gesellschaft

„Willkommen in der Hölle von Köln“, heißt es morgen, wenn es nach der Antifa geht, die sich immer dreister als SAnitfa aufführt. Seit Wochen mobilisieren die Linksradikalen auf allen Ebenen, wie man auf der linksradikalen Plattform indymedia nachlesen kann. „Ein Aufruf zur fabelhaften Nutzung einer doch ganz günstigen Situation in diesen dunklen Zeiten“ beginnt die Philippika, die zu Hass, Hetze und Gewalt aufruft.

Die Verhinderung des AfD-Parteitages „soll ein gemeinsames Projekt werden, in einer Zeit wo es an solche mangelt“ (Schreibfehler im Original). Der AfD soll der „wahre Todesstoß“ versetzt werden. Damit richtet sich die Antifa nicht gegen das „Schweinesystem“, von dem sie bestens lebt, das sie aber zu bekämpfen vorgibt,, sondern gegen die einzige Opposition, die das mittlerweile zur bunten Front mutierte Altparteiensystem hat. „Der Kampf gegen Rechts zerstört Rechtsstaat und Gesellschaft“ weiterlesen

Wahrheitsminister Maas gegen Meinungsfreiheit

von Josef Hueber

„ Was ist Wahrheit?“ ( Herodes im Prozess gegen Jesus)

„Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar.“  (Ingeborg Bachmann)

„Wenn es schwierig wird, muss man lügen.“  (Jean-Claude Juncker)

„Sag’ die Wahrheit“ war ein beliebtes Fernsehquiz der späten 50er Jahre, das bis in die 90er ausgestrahlt wurde und ab April dieses Jahres wieder ins Leben gerufen wird. „Wahrheitsminister Maas gegen Meinungsfreiheit“ weiterlesen

Besorgte Journalisten im Babylon

Gastbeitrag von Christoph Kramer

Das sieht man nicht alle Tage: Sahra Wagenknecht und Frauke Petry, zusammen mit Peter Tauber und SPD-Generalin Katarina Barley sowie Bild-Chef Julian Reichelt und Spiegel-Chef Klaus Brinkbäumer vereint auf einem Podium. Was führte die von Anne Will moderierte Runde am 29.3. im Berliner Kino Babylon zusammen? Es war die Preview eines neuen Dokumentarfilms von Stephan Lamby mit dem Titel „Nervöse Republik“, der heute, am 19.4. um 22:45 Uhr in der ARD ausgestrahlt wird „Besorgte Journalisten im Babylon“ weiterlesen

Schweden ist Europas Menetekel

Hach, was haben wir gelacht über Trumps „last night in Sweden“. Nach dem Anschlag vom 7. April ist uns das Lachen gründlich vergangen. Nicht nur uns. Im Österreichischen Rundfunk klärt uns Terrorexpertin Karin Kneissl über die Situation im  multikulturell bereicherten Schweden auf. Aber Vorsicht, ein Teil der Ausführungen könnte diejenigen, die schon länger hier leben, verunsichern:

„Also man muss schon festhalten, dass das Gewaltthema in Schweden in den letzten Jahren so stark zugenommen hat, dass beispielsweise die Ausfallsquote unter der Exekutive, Polizei und andere Sicherheitskräfte, in Schweden ganz besonders hoch ist“, führt Kneissl aus. Es sei schwer, gute Rekruten für die Polizei zu finden. Es gebe Gewaltexzesse bei Festivals und eine hohe Vergewaltigungsquote in Schweden. „Schweden ist Europas Menetekel“ weiterlesen

Zensurminister Maas – der nächste Schritt ist bereits geplant

Wer auf die Seite des Ministeriums für Justiz geht, kann bereits sehen, wie der nächste Angriff von Justizminister Maas auf die Meinungsfreiheit aussieht. Er wird dort zitiert mit:

„Feinde der Demokratie muss der Staat nicht finanzieren. Wir nehmen die Andeutung des Bundesverfassungsgerichts zum Entzug der staatlichen Parteienfinanzierung sehr ernst.“

Das hat der Minister am 7. April 2017 gesagt, natürlich nur in Hinblick auf die NPD.

Aber bei der Zensur im Internet ging es anfangs auch nur um „Hass und Hetze“ und die Justiz sollte entscheiden, wo die Grenzen der Meinungsfreiheit überschritten werden. Inzwischen sind alle selbsternannten Gesinnungswächter in den Medien und den Netzwerken befugt, willkürlich Löschungen vorzunehmen, ohne dass sie eine Erklärung abgeben müssen und ohne dass der von der Löschung Betroffene eine Einspruchsmöglichkeit hätte. Somit haben wir die Zensur, die laut Grundgesetz nicht stattfinden soll.

Klar ist auch, dass nicht die marginale NPD, die hauptsächlich als Popanz im Kampf gegen „Rechts“ nützlich ist, aber über keinen nennenswerten politischen Einfluss verfügt, das eigentliche Ziel von Maas ist. Es geht um die verhasste Konkurrenz der AfD. Vor Monaten hatte Maas bereits den Verfassungsschutz aufgefordert, die AfD zu beobachten, was dieser allerdings abgelehnt hat. Die AfD droht, in weitere Landtage und in den Bundestag einzuziehen, also den etablierten Parteien Pfründe wegzunehmen. Das soll offenbar mit allen Mitteln verhindert werden.

An dieser Stelle muss darauf hingewiesen werden, dass Maas nicht nur keine Probleme damit hat, in einer Demo mit Linksradikalen Verfassungsfeinden zu marschieren, er hat sicher auch nicht vor, die Finanzierung von linksradikalen Feinden der Demokratie durch Mittel aus dem 100-Millionen-Topf für den Kampf gegen Rechts seiner Kabinettskollegin Schwesig zu stoppen.

Schwesig hat bei ihrem Amtsantritt eine Regelung ihrer Vorgängerin Christina Schröder außer Kraft gesetzt, dass nur Initiativen staatliche Förderung erhalten, die sich zum Grundgesetz bekennen. Nun fließt das Geld, ohne dass geprüft wird, ob die Gruppierungen, die es erhalten, Kämpfer für oder gegen Demokratie und Rechtsstaat sind.

Schwesig hält Linksradikalismus für ein „aufgebauschtes Problem“. Demnächst wird die lange angekündigte linksradikale Randale in Köln anlässlich des AfD-Parteitags und in Hamburg anlässlich des G 20-Gipfels das Gegenteil beweisen.

Dass Maas und Schwesig ihre ideologischen Scheuklappen ablegen werden, ist leider nicht zu erwarten.