Tagesspiegel und Zeit propagieren Kinderehen!

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Man mag es kaum glauben, aber das stand tatsächlich in der Zeit vom 4.November: Was für Kinderehen spricht.

Unter dieser unglaublichen Überschrift, von der man auf den ersten Blick angenommen hätte, es handle sich um eine Verleumdung des Intelligenzblattes, präsentiert der Gastautor Ahmet Toprak eifrig Argumente für die Kinderehe. Für Mitteleuropäer seien diese zwar schwer zu verstehen, aber er – mit Migrationshintergrund – könne das eben schon eher. Wahrscheinlich träumt der Mann von der Gelegenheit, selbst eine Kindsbraut freien zu können.

Um die Perfidie auf die Spitze zu treiben, behauptet er, der  Schutz der betroffenen Kinder werde bei einem Verbot der Kinderehe außer Kraft gesetzt. „Tagesspiegel und Zeit propagieren Kinderehen!“ weiterlesen

Legalisierung von Kinderehen grenzt Muslime aus

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Nachdem der Versuch von Justizminister Heiko Maas, Kinderehen durch die Hintertür zu legalisieren gescheitert ist, gab es gestern eine Art konzertierter Aktion von Politik und Medien, den Deutschen mit der Moralkeule einzubleuen, dass Kinderehen bei uns nicht verboten werden dürften. Landauf, landab wurde in Zeitungen Rundfunk und Fernsehen verbreitet, was die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özguz zu Protokoll gegeben hatte: Die Auflösung von Kinderehen würde die Kindfrauen ins soziale Abseits katapultieren.

Diese Argumentation ist zwar perfide, für unsere unkritischen Nachbeter in den Medien aber offensichtlich nicht zu durchschauen. Nur der Chef der Polizeigewerkschaft Rainer Wendt erkannte, dass die Äußerungen von Frau Özoğuz untragbar sind. Er forderte ihren Rücktritt. Allerdings hätte er auch den Rücktritt von Justizminister Maas fordern müssen, der die Öffentlichkeit bewusst getäuscht hat, indem er ein generelles Verbot von Kinderehen ankündigte, dann aber einen Entwurf vorlegte, der auf eine Legalisierung hinausgelaufen wäre. „Legalisierung von Kinderehen grenzt Muslime aus“ weiterlesen