In diesem Text möchte ich mich einem Vorgang widmen, der sich jetzt schon etwas länger hingezogen hat, den ich aber mit diesem Text zu einem Abschluss bringen möchte.
„Mit Brief und Siegel bestätigt: Keine politische Kündigung“ weiterlesen
In diesem Text möchte ich mich einem Vorgang widmen, der sich jetzt schon etwas länger hingezogen hat, den ich aber mit diesem Text zu einem Abschluss bringen möchte.
„Mit Brief und Siegel bestätigt: Keine politische Kündigung“ weiterlesen
Heute beginnt, wie mir ein Leser schrieb, nach katholischer Tradition die Liturgie des Triduums, der drei heiligen Tage, von dem die Gläubigen in diesem Jahr von Staats wegen ausgesperrt sind.
Auch in den Zeiten der Aufhebung der Grundrechte gilt der Satz von Clarence W. Hull: „Ostern besagt, dass man die Wahrheit ins Grab legen kann, dass sie aber nicht darin bleibt.“ Dazu ein nachdenklicher Gastbeitrag von
Gastautor Oliver Breitfeld
Von Klaus-Rüdiger Mai auf tichyseinblick
Vera Lengsfeld, die Politikerin, die Publizistin und Bürgerrechtlerin hat nun ihre Kommentare zur gesellschaftlichen Entwicklung Deutschlands des Jahres 2019 in Buchform unter dem Titel „Was noch gesagt werden muss“ veröffentlicht. Die Kommentare sind chronologisch geordnet.
Der erste Text unter der anspruchsvollen Überschrift „Neujahrsansprache einer Bürgerin an ihre Kanzlerin“ erschien am 2. Januar 2019, der letzte am 31. Dezember 2019, der das Thema der Freiheit artikuliert, wenn er das „Hasslied“ des WDR über die Oma als „Umweltsau“ als Produkt der Meinungshoheit öffentlich-rechtlicher Medien charakterisiert.
„Der Anspruch des Bürgers, auf Augenhöhe mit seinen Repräsentanten zu reden“ weiterlesen
Am 18.3 berichtete der Tagesspiegel online von einem Aufruf auf der linksextremistischen Plattform indymedia zum Aufstand während der Coraonakrise, konkret zum Plündern von Geschäften und zu Anschlägen auf die Energieversorgung.
„Linksradikale und Migranten in konzertierter Aktion?“ weiterlesen
Wenn man sich bei Kommunisten über eines sicher sein kann, dann darüber, dass sie einem ohne rot zu werden ins Gesicht lügen. Und zwar eher als Regel, denn als Ausnahme. Denn Fakten oder gar die Wahrheit über einen Vorgang liegt in der Deutungshoheit der Partei. Dies gilt bei Katastrophen natürlich in verschärfter Weise.
Das UN-Resettlement-Programm wird ausgesetzt, aber die EU-Umverteilung nicht
Von Bodo Bost auf PAZ
Eine Pandemie kann Gesellschaften im Laufe von wenigen Tagen verändern und zum Umdenken zwingen. Auch Flüchtlingsströme können von Pandemien beeinflusst und von diesen sogar umgeleitet werden. So stellen immer mehr im Mittelmeer tätige Schlepperschiffe ihre Dienste für Migranten ein. Nicht, dass etwa plötzlich in Libyen keine Migranten mehr wären, nur wollen diese nicht mehr nach Italien.
Schon in der zweiten Woche nach dem von der Bundesregierung verfügten Lockdown werden die bedenklichen Folgen des gesellschaftlichen Experiments, das damit gestartet wurde, sichtbar. Die Regierung wird immer aktionistischer, je unsicherer die Grundlagen werden, auf denen sie ihre Entscheidungen trifft. Das „Herunterfahren“ (Markus Söder) des öffentlichen Lebens betrifft nicht nur die Kultur und das Sozialgefüge, sondern auch in wachsendem Maße die Wirtschaft. Die Furcht, dass am Ende nicht das Virus, sondern die ökonomische Rezession, auf die Deutschland zusteuert, das Gesundheitssystem zum Einsturz bringen könnte, lässt die Forderung nach einer Exit-Strategie immer lauter werden. Seit ein paar Tagen wird auch darüber nachgedacht, dass man die Kontaktsperre aufheben und durch eine Pflicht zum Maskentragen in der Öffentlichkeit ersetzen könnte.
Zum Beispiel den Massai im Nashulai-Reservat, dem preisgekrönten Naturschutzgebiet in Kenia.
„Die wirtschaftlichen Folgen von Corona treffen zuerst die Armen!“ weiterlesen
Eine weniger beachtete Meldung dieser Tage bei n-tv war, dass der IS die Corona-Krise ausnutzen will und zu Anschlägen in Europa aufruft. Nicht zu großen, organisierten Attacken, sondern zu „kleinen“ von entschlossenen Aktivisten, mit dem Auto oder dem Messer. In Paris scheint dieser Aufruf schon befolgt worden zu sein, darauf lässt eine kürzliche terroristische Messerattacke schließen. Um so wichtiger ist, sich diese Gefahr bewußt zu machen und Aufklärung darüber zu betreiben, welcher Sprengstoff sich schon mitten unter uns angesammelt hat.
Die Corona-Pandemie hat fast alle anderen Themen in den Medien so an den Rand gedrängt, dass sie fast nicht mehr wahrgenommen werden. Die martialischsten Worte fand Frankreichs Präsident Macron: „Der Feind ist da, unsichtbar – und er rückt vor“ und „Wir sind im Krieg“. Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit. Vergessen Sie dieses Diktum des Senators Hiram Johnson nicht, wenn Sie auf die momentane Politik schauen. Es ist naheliegend und oft auch offensichtlich, dass Corona instrumentalisiert wird, um schon lange diskutierte Gesetze und kontroverse Themen auf die Titelseiten und durch die Parlamente zu bringen. So pushen Macron und andere die abgelehnten Eurobonds, das heißt die Vergemeinschaftung der Schulden in der EU als Corona-Bonds wieder auf den Plan. Im Inland wird die mögliche Verstaatlichung von Industrien, allen voran die Lufthansa, nicht nur von den Linken, sondern auch von Wirtschaftsminister Altmeier, CDU ins Gespräch gebracht. Mehr noch, die Vorsitzende der SPD Saskia Esken fordert eine Vermögensabgabe, vorerst für die „Reichen“, aber man weiß ja, dass in Deutschland schon als reich gilt, wer auch nur leicht über dem Durchschnittsverdienst liegt. Mit der Vermögensabgabe soll kompensiert werden, dass die Regierung mindestens 156 Milliarden Hilfen mit der Gießkanne verteilt. Während die Staatsfinanzen und die wirtschaftliche Grundlage unseres Landes bis aufs Äußerste strapaziert werden, fordern Linke das bedingungslose Grundeinkommen, eine Erhöhung der bedingungslosen Förderung von Kulturprojekten aller Art und offene Grenzen zur bedingungslosen Aufnahme von Migranten. All diese Forderungen werden größtenteils unhinterfragt von den Medien verbreitet.
„Schafft uns Corona, oder schaffen wir es? – Ein Aufruf zur Vernunft“ weiterlesen