Von Dr. habil Sebastian Lüning
+++Dieser Text erschien zuerst auf dem Klima-Blog www.kaltesonne.de+++
Haben Sie oft, das Gefühl, dass in der wissenschaftlichen Literatur zum Thema Klima eine gewisse Einseitigkeit herrscht? Dass es zwar ungezählte Veröffentlichungen mit immer schlimmeren CO2-Schreckensszenarien gibt, dass aber die Kontroverse, welche Klimafaktoren wirklich in welcher Form dominieren zu wenig geführt wird? Dass ständig von einem angeblichen wissenschaftlichen Konsens die Rede ist, der auch noch mit Zahlen (97.1%, 99% oder gar 100%) „belegt“ wird, aber nach Ihrer Einschätzung als kritischer Beobachter der Wissenschaft so gar nicht existiert? Oder haben Sie auch das Gefühl, dass bestimmte wissenschaftliche Veröffentlichungen so geschrieben werden, dass dem Leser das Ergebnis praktisch aufgezwungen wird? Nehmen wir z.B. die berühmten Temperatur-Hockey-Schläger-Kurve oder die Entwicklung des Extremwetters. Und haben Sie manchmal auch das Gefühl, dass es merkwürdig, ist, dass kritischen Stimmen so wenig Raum gegeben wird, am liebsten mit dem Argument, es lägen keine „peer-reviewed“-Veröffentlichungen vor?
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