Linksradikaler Anschlag auf das Stromnetz von München – Aber die Gefahr kommt von „rechts“

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Am letzten Freitag fiel für 20.000 Haushalte in München der Strom aus. Für viele von ihnen gab es für einen Tag einen kleinen Vorgeschmack auf künftige weitere Erfolge der Energiewende. Nur war der Stromausfall diesmal nicht der Abschaffung der Grundlast mit einer „angebotsorientierten Stromversorgung“ geschuldet, sondern einem Kabelbrand in einer Baugrube, der zu einem großflächigem Stromausfall führte. In der Folge des Brandes, bei dem 50 Kabel des Mittelspannungsnetzes zerstört wurden, fielen etwa 150 Trafo-Stationen aus. „Linksradikaler Anschlag auf das Stromnetz von München – Aber die Gefahr kommt von „rechts““ weiterlesen

Die Quotenfalle – Warum Genderpolitik in die Irre führt

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Dieses Buch sollte sich jeder anschauen, der sich fragt, was die Nominierung von Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin mit dem Zeitgeist zu tun hat. Bekanntlich löste die Entscheidung der Grünen einen Medien-Hype aus, der noch den übertraf, den seinerzeit die Nominierung von Martin Schulz für die SPD auslöste. Baerbock auf allen Titelseiten und Kanälen. Der Schulz-Zug fuhr am Ende nicht ins Kanzleramt, sondern an die Wand. An den Kandidaten erinnert man sich kaum noch. Auch der Höhenflug von Baerbock war bald beendet. Nun kämpft die Partei, die sich schon als Sieger bei der nächsten Bundestagswahl sah, mit den Folgen ihrer Fehlentscheidung. Der Kür ging ein langes, internes Ringen der beiden Parteivorsitzenden der Grünen um die Pole-Position im Wahlkampf aus. Dabei war Robert Habeck von Anfang an in der schlechteren Position. Galt für die Frauenbewegung noch vor wenigen Jahren der Grundsatz, dass bei gleicher Qualifikation Frauen bei einer Bewerbung der Vorzug zu geben ist, gilt nun, dass der Frau auch dann der erste Platz gebührt, wenn sie weniger qualifiziert ist. Also wurde Baerbock, die wie sich bald herausstellte, nur über zweifelhafte akademische Abschlüsse verfügt und keinerlei Regierungserfahrung hat, einem Mann, der immerhin promoviert ist und über berufliche Praxis- und Regierungserfahrung als Minister verfügt, vorgezogen. Es geht hier nicht um eine Stelle bei einer Provinz-Uni, auch nicht um einen Posten in einer Landesregierung, sondern um das höchste Amt im Staate einer (noch) führenden Wirtschaftsnation der Welt. „Die Quotenfalle – Warum Genderpolitik in die Irre führt“ weiterlesen

Rede auf der Demo für Freiheit und Rechtsstaatlichkeit in Schmalkalden

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Liebe Freunde,

vor einem Jahr standen wir hier und ich könnte die Rede, die ich damals gehalten habe Wort für Wort wiederholen. Sie ist immer noch aktuell. Sie kann noch heute auf meinem Blog nachgelesen werden. Sie beweist vor allem, dass alles, was wir schon damals über die Merkwürdigkeiten dieser Pandemie, die keine ist, gesagt haben, uns auch heute noch beschäftigt. Schon länger als ein Jahr hält die Propaganda des Politik- Medienkartells die Menschen in Angst und Schrecken. Als Resultat warten viel zu viele Menschen auf eine Impfung, wie auf die Erlösung. Sie sind bereit, sich mit nur Notfall-Vakzinen behandeln zu lassen, in der irrigen Hoffnung, so ihr altes, unbeschwertes Leben zurückzuerhalten. Das ist ein Irrtum. „Rede auf der Demo für Freiheit und Rechtsstaatlichkeit in Schmalkalden“ weiterlesen

Bei Friede, Freiheit und Recht kommt die Polizei

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In Berlin ist eigentlich immer Demo. Im vergangenen Jahr gab es 5000 Kundgebungen in Berlin. Das sind rund14 am Tag. In den Pfingsttagen wird diese Zahl übertroffen. Für Sonnabend und Montag waren mehr als 30 Demonstrationen angemeldet, für Donnerstag und Sonntag 20. Darunter waren große Aktionen gegen die Corona-Regeln, aber auch zum Nahost-Konflikt und gegen die steigenden Mietpreise. Zu Pfingsten hat sich wiederholt, was wir zuvor in der Stadt erlebt haben: Die Corona-Demos sind verboten worden. Bei früheren Demonstrationen seien die Abstandsregeln und die Maskenpflicht nicht eingehalten worden. Wer trotzdem anreiste, bekam es mit der Polizei zu tun. Demonstranten, die „Friede, Freiheit, Recht“, das Motto einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen, reifen, wurden von der Polizei verfolgt, eingekesselt, auseinandergetrieben. Das Brandenburger Tor wurde weiträumig abgesperrt. Wer im Tiergarten spazierte, machte sich verdächtig. Auch an anderen Stellen wurden „verdächtige“ Ansammlungen friedlicher Bürger mit Kontrollen schikaniert. Es sollen auch Wasserwerfer in Bereitschaft gewesen sein, die aber nicht eingesetzt wurden, denn die Polizei ging massiv gegen alle vor, von denen man Regierungskritik auch nur vermutete. „Bei Friede, Freiheit und Recht kommt die Polizei“ weiterlesen

Dystopie oder Prognose? „2054 – Ein Jahr im Paradies der Genügsamkeit“

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In unseren Zeiten der abnehmenden Demokratie entsinnt man sich immer häufiger der  Dystopien, die in einer Ära der Diktaturen entstanden sind, wie „1984“ von George Orwell oder „Farm der Tiere“ und „Schöne Neue Welt“ von Aldous Huxley. Das ist naheliegend, verkennt aber die Tatsache, dass wir es heute mit der Entwicklung eines neuen, umfassenderen Totalitarismus zu tun haben, der aus Demokratien herauswächst. Seit dem Anbruch der zwanziger Jahre des neuen Jahrtausends nimmt diese Entwicklung Fahrt auf. Mit Beginn der Corona-Pandemie erleben wir eine vorher in Demokratien unvorstellbare gewesene Einschränkung unserer freiheitlichen Grundrechte, ohne dass sich nennenswerter Widerstand dagegen bildet. Eine Oligarchie der Politeliten hat Methoden gefunden, ihre Kritiker ohne den Einsatz von Gefängnissen und Lagern mundtot zu machen, auch wenn von Politikern schon mal öffentlich darüber nachgedacht wurde, sogenannte Corona-Leugner in Psychiatrische Anstalten zu stecken. Mahnende Stimmen, die sich der Entwicklung entgegenstemmen, finden kaum Gehör, weil sie im Lärm des medialen Sperrfeuers untergehen. „Dystopie oder Prognose? „2054 – Ein Jahr im Paradies der Genügsamkeit““ weiterlesen

Der alltägliche Corona-Irrsinn

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Von Gastautorin Annette Heinisch

Es gibt eine zwar bekannte, aber m. E. in ihren Auswirkungen deutlich unterschätzte Studie der Charité Research Organisation (CRO), wonach es keine erhöhte Infektionsgefahr im ÖPNV gibt. https://www.juris.de/jportal/portal/page/homerl.psml?cmsuri=/juris/de/nachrichten/zeigenachricht.jsp&feed=juna&wt_mc=rss.juna&nid=jnachr-JUNA210501857

Diese Studie wurde vom Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) in Auftrag gegeben und von mehreren Bundesländern mitfinanziert. Durchgeführt wurde sie im Gebiet des Rhein – Main – Verkehrsverbundes, welches als repräsentativ für die bundesweite ÖPNV – Nutzung gilt. Dabei sollte anhand der tatsächlichen Fahrten und nicht unter Laborbedingungen oder aufgrund von statistischen Berechnungen untersucht werden, ob die Nutzung des ÖPNV unter Infektionsgesichtspunkten gefährlicher ist als die Nutzung des privaten KFZ oder des Fahrrads. Die Studie begann im Februar 2021 und dauerte 5 Wochen, es fanden sich insgesamt 681 freiwillige Probanden.

Als Ergebnis stellte sich heraus, dass die Nutzung des ÖPNV unter Beachtung der Hygieneregeln nicht gefährlicher ist als die Nutzung privater Verkehrsmittel. Mehr Abstand durch erhöhte Kapazitäten, Lüften und Masken würden die Ansteckungsgefahr so weit reduzieren, dass sie der Nutzung eines PKW gleichkomme. „Der alltägliche Corona-Irrsinn“ weiterlesen

Die grüne Doppelmoral

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Kaum war Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock gezwungen, ihren geschönten Lebenslauf zu berichtigen, was ihre akademischen Abschlüsse betrifft, musste sie ein „Versehen“ einräumen. Anlässlich einer Bundestagsdebatte über mehr Transparenz in Bezug auf die Abgeordneteneinkünfte fiel ihr ein, dass sie Nebeneinkünfte dreier Jahre dem Bundestag nicht gemeldet hatte. In ihrer Presserklärung betonten die Grünen, dass Baerbock dies freiwillig getan hätte, ohne von der Bundestagsverwaltung dazu aufgefordert worden zu sein. Es handelt sich um „Sonderzahlungen“, die Baerbock von der Partei erhalten hat, u.a. „Weihnachtsgeld“ von mehr als 7000 € , eine Corona-Zulage und Belohnungen für erfolgreiche Wahlkämpfe. Erhalten die Wahlkämpfer der grünen Basis auch solche Belohnungen? Kaum.

Solche Sonderzahlungen wären üblich, sagt die grüne Spitze. Seit wann? Baerbock würde für ihren Parteivorsitz nicht entlohnt werden, weil sie Abgeordnet sei. Warum also „Sonderzahlungen?“ „Die grüne Doppelmoral“ weiterlesen

Die Spiegel-Rabulistik nach dem gescheiterten Angriff auf Hans-Georg Maaßen

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Der „Spiegel“, ehemals stolzes „Sturmgeschütz der Demokratie“ ist inzwischen auf Karl Eduard Schnitzler-Niveau angekommen. Spiegel-Autor Jonas Schaible, Jahrgang 1989, weiß vielleicht nicht mehr, wer das ist, deshalb zur Erinnerung: Schnitzler war ein Journalist mit Haltung, wie man heute sagen würde, der in seinem „Schwarzen Kanal“ die SED-Politik verteidigte, weil diese, seine Partei immer recht haben musste, auch wenn sie krass im Unrecht war. Schnitzler redete dann lange, so „dialektisch“, bis der Sieg der SED herbeierklärt war. „Die Spiegel-Rabulistik nach dem gescheiterten Angriff auf Hans-Georg Maaßen“ weiterlesen

Antisemitismus als Erlebnisorientierung!

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In der Hitliste der schrillen Misstöne, mit denen deutsche Politiker den Hamas-Terror gegen Israel begleiten, hat die Einlassung von Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) den Platz 1 redlich verdient.

In den vergangenen Tagen ist es in zahlreichen deutschen Städten zu antisemitischen Kundgebungen gekommen, bei denen ein islamistischer antisemitischer Mob die Auslöschung Israels forderte, Israelfahnen verbrannte, jüdische Mitbürger angriff und Polizisten, wenn sie denn versuchten einzugreifen, attackierte. Am schlimmsten waren die Ausschreitungen in Berlin. Allein bei dem Einsatz gegen die Hass-Demos auf der Sonnenallee in Neukölln wurden 93 Polizisten verletzt. Der Skandal war so groß, dass sich das Berliner Abgeordnetenhaus damit beschäftigen musste. Innensenator Geisel hatte vor dem Innenausschuss zu erklären, wer unter den 3500 Hass-Demonstranten für Randale sorgte. Seine Einlassung war schockierend: „300 bis 400 junge Männer, arabischstämmig, nicht politisch organisiert, eher erlebnisorientiert.“ Das ist ein ebenso kläglicher, wie untauglicher Versuch, den muslimischen Antisemitismus zu vertuschen. „Antisemitismus als Erlebnisorientierung!“ weiterlesen

Freiheitliche Autokratie – Totalitäre Demokratie

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Von Gastautorin Vera Sandström

In gesellschaftlichen Krisenzeiten kann ein Blick in die Vergangenheit helfen, Perspektiven zu erweitern und Dinge klarer zu sehen. Besonders in eine Vergangenheit mit persönlichem Bezug. Vielleicht ist dieser Gastbeitrag interessant für den einen oder anderen Leser, zumal auf einer Plattform, die sich durch ein besonderes Interesse für die deutsch-russische Thematik auszeichnet.

Mein russischer Opa väterlicherseits starb in den Jugendjahren meines Vaters, ich habe ihn deshalb nie persönlich kennen gelernt.    
In unserer Familie wird von ihm erzählt, dass er als Jugendlicher im russischen Bürgerkrieg (1917-22) in Kasan von den Bolschewiken rausgepickt und verschleppt wurde, weil er lesen und schreiben konnte. So war er dann auch für den Oberbefehlshaber der Roten Armee Trotzki (Trotzki war ein Pseudonym, er hieß bürgerlich Lev Bronstein) als Schreiberling tätig und erlebte die Unbarmherzigkeit und kalkulierte Brutalität des Bürgerkriegs mit eigenen Augen, stand mehrfach selbst vor der eigenen Erschießung wegen Nichtigkeiten.

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