Mit Vitamin D gegen Corona

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Von Gastautor Prof. Hans Pistner

Dunklere Jahreszeiten und moderne Lebensweisen führten zu geringerer Vitamin D-Bildung durch Sonnenlicht auf unserer Haut. Der dadurch verursachte systematische Mangel am dem immunmodellierenden Hormon Vitamin D steigert unsere Empfindlichkeit für Atemwegsviren, vor allem auch für SARS-CoV-2 („Corona“). Wir werden unter Vitamin D-Mangel nicht nur häufiger infiziert sondern erleiden auch häufiger eine überschießende Immunreaktion, den sogenannten „Zytokin-Sturm“. Dieser war und ist es, der bei einem schweren Verlauf einer Infektion zum Organversagen und zum Tod führen kann.
Der beiliegende Offene Brief des Molekulargenetikers und Immunologen PD Dr. Nehls erklärt dies überzeugend.
Er erklärt darüber hinaus auch die nahezu-nicht-Wirkung der mRNA-Spritzen von Pfizer-Biontech und Moderna. Von diesen Spritzen wissen wir inzwischen alle, daß sie uns nicht vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 („Corona“) schützen und daß sie auch die Übertragung des Virus nicht nennenswert bremsen. Behauptet wird ein Schutz vor schweren Verläufen, aber nur für einige wenige Monate. Wieso eigentlich ? Das waren und sind wir von echten Impfungen nicht gewohnt. Dieser Effekt erklärt sich jedoch ebenfalls aus dem jetzt vorliegenden Wissen über die mRNA-Spritzen von Pfizer-Biontech und Moderna: Diese machen über Wochen und Monate eine Art Immunsuppression und verhindern nur auf diese Weise eine überschießende Immunreaktion ….
Besser, medizinisch sinnvoller, ökonomisch effektiver und menschlicher wäre die systematische Nahrungsergänzung mit Vitamin D !


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