Wie sicher ist das Impfen mit Biontech?

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Seit gestern geht durch alle Medien, dass die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt, unter 30-Jährige gegen Covid 19 nur noch mit dem Vakzin Comirnaty von Biontech/Pfizer zu impfen.  Laut aktueller Daten würden Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) und Herzbeutelentzündungen (Perikarditis) bei jungen Menschen unter 30 Jahren nach der Impfung mit Spikevax von Moderna häufiger beobachtet als nach der Impfung mit Comirnaty. So begründete die beim Robert-Koch-Institut angesiedelte Stiko ihre aktualisierte Empfehlung.

Für über 30-Jährige bestehe nach der Impfung mit Spikevax kein erhöhtes Risiko für eine Herzmuskel- und Herzbeutelentzündung.

Gemäß der neuen Empfehlung soll Schwangeren unabhängig vom Alter nur noch Biontech verabreicht werden. Außerdem sollen auch Auffrischungsimpfungen nur noch mit Biontech erfolgen, auch wenn vorher mit Moderna geimpft wurde.

Als ich mich Anfang September im Impfzentrum Berlin-Hohenschönhausen immunisieren lassen wollte, wurde mir vom Impfarzt Moderna wärmstens empfohlen. Das sei der weltweit am häufigsten verabreichte und am besten überprüfte Impfstoff. Abgesehen davon, dass mir die Impfung im rechten Arm verabreicht wurde, ohne dass ich gefragt worden bin, ob ich Rechts- oder Linkshänder sei, sah die Folge bei mir so aus, dass mein Oberarm tiefrot, hart und heiß wurde. Erst als mein Sohn mich drängte, einen Arzt aufzusuchen, entschloss ich mich, das am nächsten Tag zu tun. Wunderbarerweise verschwanden in der Nacht Rötung, Härte und Hitze. Ich sparte mir den Arztbesuch. Allerdings habe ich bis heute unspezifische Schmerzen im Arm. Eine Langzeitfolge?

Impfkomplikationen scheint es häufiger zu geben, als unsere Medien berichten wollen. Im Europäischen Parlament gibt es einen Entschließungsantrag zur Einrichtung eines Fonds für Impfgeschädigte. Diesem Antrag kann man en passant entnehmen, wie unsicher die hastig entwickelten Impfstoffe gegen Covid 19 sind. Spitzenreiter ist Biontech, das uns von der Stiko so warm empfohlen wird.

Hier die aktuellen Zahlen aus der gesamten EU bzgl. der Covid-Impfungen:

https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/B-9-2021-0475_DE.html

Die Europäische Arzneimittel-Agentur hat bereits rund eine Million Fälle von Nebenwirkungen nach der Impfung mit COVID-19-Impfstoffen aufgeführt:

– 435 779 Fälle beim Impfstoff von Pfizer BioNTech,

– 373 285 Fälle beim Impfstoff von AstraZeneca,

– 117 243 Fälle beim Impfstoff von Moderna,

– und 27 694 Fälle beim Impfstoff von Janssen

Die Nebenwirkungen fallen mitunter so schwerwiegend aus, dass beispielsweise etwa 75.000 Personen nach der Verabreichung des Pfizer-Impfstoffs schwerwiegende neurologische Nebenwirkungen erlitten haben sollen.

Die Verabreichung von COVID-19-Impfstoffen bedeutete für rund 5.000 Personen in der Europäischen Union den Tod:

– bei 4 198 Personen beim Impfstoff von Pfizer,

– bei 1 053 Personen beim Impfstoff von AstraZeneca,

– bei 392 Personen beim Impfstoff von Moderna,

–und bei 138 Personen beim Impfstoff von Janssen

Einfach nur mal die Zahlen wirken lassen.



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