Gegen die absurde Corona-Politik – Unterstützung für den Bundestagsabgeordneten Albert Weiler!

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Offener Brief der Werteunion Thüringen

Sehr geehrter Herr Abgeordneter, lieber Albrecht Weiler,

seit Monaten wartet eine zunehmend verzweifelte und politikmüde Öffentlichkeit auf eine Stimme der Vernunft aus der Politik. Sie haben nach den absurden Beschlüssen der Ministerpräsidentenkonferenz mit Kanzlerin Merkel den Mut gefunden, Klartext zu reden. Wir unterstützen alle Ihre Aussagen und hoffen, dass sie breitestes Gehör finden.

Seit einem Jahr experimentiert die Politik am lebendigen Körper unserer Gesellschaft. Was man anfangs noch als „trial an error“ tolerieren konnte, in einer Situation, die für alle unbekannt war, ist längst zur gedankenlosen Wiederholung gescheiterter Konzepte geworden. Inzwischen haben die angerichteten Kollateralschäden einer verfehlten „Corona-Politik“ die Verheerungen, die das Virus angerichtet hat, übertroffen. Verdeckt durch pausenlose Corona-Propaganda auf allen Kanälen wird die Tatsache, dass 99,7 % der positiv Getesteten nicht an Corona sterben. Anders gesprochen; Wegen vermuteten, keineswegs gesicherten 0,3% Sterbefällen „an oder mit Corona“ konzentriert auf eine Lebensphase oberhalb der statistischen Lebenserwartung wird die gesamte Gesellschaft lahm gelegt, werden Kinder traumatisiert, um ihre Bildungschancen und ihre unbeschwerte Kindheit gebracht, werden ganze Wirtschaftszweige ruiniert, selbstständige Existenzen vernichtet und die Kultur ausgetrocknet. Das wahre Ausmaß des angerichteten Schadens wird erst nach dem Ende der Lockdowns sichtbar werden. Fest steht aber bereits jetzt, dass es Jahre dauern wird, bis die Folgen überwunden sind.

Sie haben absolut recht, wenn Sie den Entscheidern sagen:

„Wenn Ihnen nach einem Jahr Corona nichts anderes einfällt, als stumpf den Lockdown zu verlängern, über die Ostertage sogar zu verschärfen, dann ist das für die Menschen in diesem Land – ich muss es in dieser Deutlichkeit aussprechen – Politikversagen.“

Es ist mehr als das. In der Ministerpräsidentenrunde wird, während verheerende Entscheidungen für unser Land gefällt werden, von den Ministerpräsidenten Candy Crush, Sudoku oder Schach gespielt. Oder unser Ministerpräsident Ramelow versucht mit einem 279-fachen ÄÄÄÄÄÄÄ… den „Twitterrekord“ seines Kollegen Haseloff mit einem Ä zu brechen. Das ausgerechnet in einem Augenblick, in dem laut Bericht der „Welt“ der absurde Beschluss gefasst wurde, den Gründonnerstag zum „Ruhetag“ zu erklären, alle Geschäfte zu schließen und den Ostereinkauf auf den Ostersonnabend zu massieren. Kein Wunder, dass solche „Beschlüsse“ gefasst werden, wenn die Entscheider , statt sich mit ihren Angelegenheiten zu befassen, mit dem Handy daddeln.

Zum ersten Mal regt sich breiterer Widerstand gegen die Absurditäten der Kanzlerinnenrunde (im Volksmund auch Seuchenkabinett genannt), die nicht mehr politische Entscheidungen genannt werden sollten, denn sie sind ein Schlag gegen den Geist der Politik und ein Zeugnis der gedankenlosen Verantwortungslosigkeit.

Seit Beginn der Krise wird mit PCR-Tests gearbeitet, die für diagnostische Zwecke nicht geeignet sind, weil sie auch Virentrümmer anzeigen, die nicht infektiös sind. Trotzdem werden alle positiv Getesteten als „Neuinfektionen“ ausgegeben, auch solche , die bei Kontrolltests bestätigt werden.

Die Inzidenzzahl, die von der Politik als Entscheidungsgrundlage benutzt wird, ist wegen fehlender Bezugsgrößen willkürlich und falsch, wie schon ein Mathematikstudent herausgefunden hat. Alle entscheidenden Daten, die ins Verhältnis zu den Positivtests gesetzt werden müssten, sind aber schwer zu finden.

Der Zwang, medizinische Masken zu tragen, nachdem monatelang behauptet wurde, eine einfache Mund-Nasenbedeckung aus Stoff würde genügen, ist ebenso willkürlich. Die so genannte FFP2-Maske („filtering face piece“), die von den Apotheken verkauft werden, ist keine medizinische Maske, worauf pflichtbewußte Apotheker auch hinweisen, sondern eine Arbeitsschutzmaske, die bei staubigen Arbeiten eingesetzt werden soll, nach medizinischer Untersuchung und -Kontrolle, sowie Arbeitsschutzbelehrung. Diese Maske behindert die Atmung, zwingt den Träger, das ausgeatmete CO2 teilweise wieder einzuatmen und ist besonders schädlich für Kinder, die besonders in Bayern, aber nicht nur dort, gezwungen werden, dieses Zeug auch während des Unterrichts zu tragen. Die Gesundheit unserer Kinder und Jugendlichen wird bedenkenlos aufs Spiel gesetzt, um Corona-Wellen zu „brechen“. Dass ein Lockdown dazu nicht taugt, beweisen die wieder steigenden Positiv-Testungen. Würde auf die Massentests verzichtet, wäre der Corona-Spuk morgen schon vorbei. Denn die Todeszahlen sinken kontinuierlich, obwohl jeder positiv getestete Unfalltote als „mit Corona“ gestorben gezählt wird.

Eine Intensivbettenknappheit hat es in Deutschland zur aktuellen Epidemie der Atemwegserkrankungen nie gegeben. Es sind im letzten Jahr sogar 20 Krankenhäuser geschlossen worden! Diese Tatsche allein widerspricht der Propaganda, die behauptet, man müsse in den Lockdown gehen, um einem Intensivbettenmangel vorzubeugen.

 

So wie Sie sind wir der Meinung, dass es Corona gibt und die Krankheit bei manchen Patienten auch schwer oder, wenn auch in seltenen Fällen, tödlich verläuft. Aber die überwiegende Zahl der Erkrankten wird wieder gesund. Wie gesagt, es sind nur 0,3% tödliche Verläufe, wie in der Streeckschen Studie in Gangelt aufgefunden und international durch Joannidis/Stanford bestätigt.

Was wir brauchen ist eine Politik mit Augenmaß, die sich auf den Schutz von Risikogruppen konzentriert, statt die gesamte Gesellschaft mit Willkürmaßnahmen zu überziehen.

Ihre Maßnahmen von oben sind Verbote mit dem Hammer. Sie entmündigen freie Bürger, zerstören Existenzen und rauben unseren Kindern ihre Bildung. Diese Maßnahmen halte ich für falsch und kann ich nicht mittragen“, schreiben Sie. Das sehen wir auch so.

 „In der wissenschaftlichen Debatte bilden sich verschiedene Positionen ab, die von Ihnen offenkundig leider nicht berücksichtigt werden.“ Genau so ist es.

„Sie ignorieren jedoch jeden anderen Ansatz. Damit ignorieren Sie nicht nur verdiente Wissenschaftler, sondern auch einen erheblichen Teil der Bevölkerung. Denn dass die 7-Tage-Inzidenz nicht mehr der einzige Maßstab zur Bewertung des Infektionsgeschehens sei  kann, hat sich bei uns mittlerweile bis ins letzte Dorf rumgesprochen. Ich kann einfach nicht glauben, dass Ihnen diese Erkenntnis verborgen geblieben ist.“

 Wir schließen uns Ihrer Aufforderung an:

„Öffnen Sie den Einzelhandel, die Gastronomie, die Fitness- und Yoga-Studios, die Zoos, Museen und Theater.

Die Politik hat die Grund-und Freiheitsrechte der Bürger abgeschafft, ohne eine nachvollziehbare Erklärung abzugeben, vor allem ohne jeden Erfolg.

Wir fordern unsere Freiheitsrechte zurück. Die Politik der Zerstörung von Demokratie und Rechtsstaat muss beendet werden.

 

Lieber Albert Weiler, deshalb unterstützen wir Ihre Initiative aus vollem Herzen und rufen alle auf, sich Ihnen und uns anzuschließen!

 Vera Lengsfeld

Prof. Dr.Dr. Hans Pistner

Dr. Hans-Georg Maaßen

Tonio Aschoff

Angelique Höhne
Marion Köhler
Uwe Richter
Jörg Schwäblein
Dr. Peter Roskothen
Oliver Wünsch
Claus-Christoph Ziegler

Die Werteunion Thüringen

Diesem Offenen Brief hat sich Marcel Luthe, MdA angeschlossen

 

 

 

 

 

 

 



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