Dritte erweiterte Auflage nach nur drei Monaten:
„Kann der Mensch das „Klima retten“? wurde aus zehn Ländern nachgefragt.

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Als im vergangenen August auf diesem Blog eine Rezension der Broschüre: Kann der Mensch das „Klima retten“? – 45 Fragen und Antworten zu Klimawandel und Energiewende erschien, brach noch am gleichen Tag unter der Vielzahl der Bestellungen das Shopping-System des ausliefernden Verlages zusammen. Das Bedürfnis vieler Menschen nach seriösen Antworten jenseits von sakrosankter Ideologie und apokalyptischen Prophezeiungen war weitaus größer als vermutet. Und es besteht unverändert fort. Viele Leser wandten sich ein zweites Mal an den Verlag, um eine größere Anzahl von Exemplaren zu bestellen, die sie an Freunde weitergeben wollten. Wie sich die Kunden von der Existenz der Broschüre in neun Länder außerhalb Deutschlands verbreitete, ist unklar; doch es kamen Bestellungen sogar aus Kanada, Guatemala und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Die vier Autoren, die keine Klimatologen sind, aber über umfangreiche Erfahrungen in interdisziplinärer Arbeit verfügen, reagierten mit ihrer Schrift auf eine Situation, welche sie selbst so beschreiben:

„Die menschengemachte Klimakatastrophe ist zu einer Gefahr erklärt worden, deren Abwendung vermeintlich jedes Opfer rechtfertigt. Belege für dieses folgenreiche Postulat hätten hochleistungsfähige Computer erbracht, beteuern Autoritäten der Klimaforschung. Die allermeisten Menschen sehen sich nicht in der Lage, die Stichhaltigkeit solcher Aussagen zu überprüfen – sie können ihnen mit Glauben oder Unglauben begegnen. Bei Letzterem fehlen ihnen meist Argumente, und sie laufen Gefahr, als „Klimaleugner“ abgestempelt zu werden.“ Damit folgten die Verfasser einem Leitspruch von Albert Einstein: „Blinder Respekt vor Autoritäten ist der größte Feind der Wahrheit“.

In der Broschüre werden vor allem unbestreitbare Fakten präsentiert, und auch die Protagonisten von Klimarettung und Energiewende kommen in zahlreichen Zitaten zu Wort. Dabei tritt Erstaunliches zutage. Wer weiß schon, dass ein Forscher, der seit zwanzig Jahren am renommierten Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie auf dem Feld der Klimamodellierung tätig ist, im März 2019 in einem SPIEGEL-Interview erklärte:

„Die Rechenleistung der Computer ist auf das Vielmillionenfache gestiegen, aber die Vorhersage der globalen Erwärmung ist so unpräzise wie eh und je. […] Es ist nicht leicht, dieses Versagen der Öffentlichkeit zu vermitteln. […] Die Temperaturen in der Arktis zum Beispiel klaffen in den verschiedenen Modellen um teilweise mehr als zehn Grad auseinander. Das lässt jede Prognose der Eisbedeckung wie bloße Kaffeesatzleserei erscheinen.“?

Die Antworten auf die ersten 25 Fragen führen zwangsläufig zu den Schlussfolgerungen:

– Es gibt gegen die vorgeblich wissenschaftlich begründete Behauptung, der heutige Klimawandel sei ganz oder überwiegend durch menschlich erzeugtes CO2 verursacht, schwerwiegende und fundierte Einwände.
 

– Die vom Weltklimarat verkündeten Klimaprognosen, für deren Erstellung willkürliche Annahmen getroffen wurden, sind nicht belastbar und taugen keinesfalls als Basis für folgenschwere politische Entscheidungen.

Die folgenden 20 Fragen widmen sich dem breiten Themenspektrum von Energiewende und Elektromobilität in Deutschland. Ihre Antworten informieren beispielsweise über die technischen Schwierigkeiten und die zu erwartenden astronomischen Kosten einer weiteren Durchsetzung der „Energiewende“ sowie deren katastrophale Folgen für die deutsche Wirtschaft. Dabei werden auch hochtrabende Begriffe wie „Power-to-Gas“ und „Sektorenkopplung“ auf den Boden der Tatsachen geholt.

Ausführlich gehen die Autoren auf die vielfältigen Gefahren für die Stabilität unseres Stromnetzes und das steigende Risiko eines Blackouts ein. Und man erfährt nachdenklich stimmende Fakten über die Umweltwirkungen von Windrädern, den Irrsinn des Umgangs mit dem Thema „Gaskraftwerke“ und der viel gepriesenen Elektromobilität. Bei der Wertung all dieser Fakten kommen sie zu dem Schluss:

– Selbst unter Zugrundelegung der These vom anthropogenen Klimawandel sind die bereits umgesetzten und noch geplanten Maßnahmen der „Energiewende“ völlig verfehlt. Mit ihnen läuft Deutschland Gefahr, für einen global wirkungslosen Sonderweg seine Wettbewerbsfähigkeit einzubüßen und eine dramatische Deindustrialisierung zu erleben.

In der dritten Auflage der Broschüre wurde nicht nur deren Umfang auf 48 DIN A4 Seiten erhöht; eine größere Zahl von Abbildungen steigerte auch die Anschaulichkeit der behandelten Themen. Ein Anhang gibt Interessierten die Möglichkeit, einigen besonders interessanten Fakten wirklich auf den Grund zu gehen:

– der Tatsache einer sehr weitgehenden Sättigung des Treibhauseffektes mit der Folge, dass eine weitere CO2-Emission allenfalls noch marginale Wirkung entfalten kann,
 
– dem Sachverhalt, dass in Modellrechnungen erst das Weglassen der Treibhauswirkung zu einer Übereinstimmung mit gemessenen Werten führt
 

– und die Entschlüsselung der kryptischen „Minderungszusage“ Chinas beim Pariser Abkommen.

All dies könnte sogar für Käufer der ersten beiden Auflagen Grund für eine weitere Bestellung sein – vor allem, weil der Preis unverändert bei nur 4,80 € geblieben ist.


“Kann der Mensch das „Klima retten?“ – 45 Fragen und Antworten zu Klimawandel und Energiewende”

Autoren: Prof. Dr.sc.techn. Dr. rer. nat. Wulf Bennert, Prof. Dr. habil. Wolfgang Merbach,
Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel und Dr. techn. Helmut Waniczek.

 

Erhältlich unter www.kaleidoscriptum-verlag.de für 4,80 €.



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