„Das ist doch nur eine Frau“, sagt der Mörder – „Frauenrechte sind nicht verhandelbar“, sagen wir

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Von Gastautorin Angelika Barbe

Leyla Bilge, Frauenrechtlerin, organisiert einen Frauenmarsch zum Kanzleramt gegen Gewalt und Islamisierung. In Berlin stehen am 17.02.18 um 15 Uhr am U-Bahnhof Hallesches Tor alle Männer und Frauen, die für die These eintreten: „Frauenrechte sind nicht verhandelbar“.
Hier sind die Gründe:

Der österreichische Bundespräsident Van der Bellen warnt die Frauen, wenn die „Islamophobie“ (damit wird demokratisch legitimierte Islam-Kritik diffamiert) so weiter gehe, werden die Regierenden alle Frauen auffordern müssen, ein islamisches Kopftuch zu tragen – aus Solidarität zu den Frauen, die ein Kopftuch tragen müssen.
Übrigens ist Islamophobie ein von Khomeini geprägter Kampfbegriff, um islamische Gewalttäter, islamische Terroristen, islamische Mörder als Opfer zu tarnen und nicht als Täter zu entlarven.
Die Drohung Van der Bellens nimmt Gestalt an. Jetzt dürfen wir uns schon mal im Binden eines islamischen Kopftuchs üben. Die Dresdner Volkshochschule macht es möglich und bietet einen solchen Kurs an, im Gegensatz zu anderen VHS-Kursen für die Teilnehmer kostenlos und stattdessen bezahlt vom Steuerzahler.

„Rassismus ist ein Überlegenheitsanspruch aufgrund biologischer Merkmale“ erklärt der Theologe Richard Schröder. Sure 2, Vers 228 des Korans verfügt: „…die Männer stehen eine Stufe über den Frauen, denn Allah ist mächtig und weise…“. Nach dieser Definition ist der Islam eine rassistische, frauenfeindliche Ideologie. Angeblich ist der Kampf gegen den Rassismus eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Warum schweigen Politik, Kirchen und Medien dazu? Lenin würde fragen: Wem nützt es? Wer profitiert von der Ausgrenzung, dem offen tolerierten Haß und Rassismus gegen Frauen? Wer vertreibt Frauen aus dem öffentlichen Raum mit Vergewaltigungen, Morddrohungen, Gewalt, Verstümmelungen – sind es nicht vor allem nach Deutschland importierte kulturferne muslimische Männer?

Zahlreiche Opfer beweisen es. Maria in Freiburg, Mia in Kandel, Melissa in Hannover, Farima in Prien, Soopika in Ahaus sind nur einige, deren Tod wir beweinen. An jedes Opfer werden wir erinnern.
In Prenzlau reagiert eine Mutter zum Schutz ihrer Tochter vor sexueller Belästigung durch einen syrischen Mitschülers bereits mit Schulboykott. Die Schule gewährleistet die Sicherheit des Mädchens nicht. In Cottbus bedrohen mit Messern bewaffnete minderjährige Migranten deutsche Frauen und verlangen „Respektbezeugungen“ von ihnen.

In Berlin sprechen sich Justizsenator Behrens (grün) und Kultursenator Lederer (linker SED-Fortsetzer) rechtswidrig für das muslimische Kopftuch aus. Gleichzeitig beauftragt der Senat die Rechtsanwältin Seyran Ates, das Berliner Neutralitätsgesetz im Streit gegen eine Muslima durchzusetzen, die – das Gesetz mißachtend- im Schuldienst mit muslimischem Kopftuch arbeiten will.

Wie verlogen ist die politische Klasse eigentlich? Sie liefern die mutige Seyran Ates, die das Gesetz vertritt, den Todesdrohungen radikaler Moslems aus. Gleichzeitig ducken sie sich feige vor den islamischen Verbandsvertretern und treten das eigene Gesetz mit Füßen.
Papst Benedikt legte den Abgeordneten 2011 in seiner Rede die Worte des heiligen Augustinus ans Herz: „Nimm das Recht weg- was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande.“

Während sich nun viele Ideologen einbilden, die “Gleichwertigkeit der Menschen” zu verteidigen, indem sie die „Verschiedenheit nicht verletzen“, unterliegen sie einem fatalen Kulturrelativismus, der vor allem Frauen an ihre Peiniger ausliefert.  Elisabeth Badinter (französische Philosophin) meint: Die Auffassung, alle Kulturen seien gleichwertig, verbunden mit der Auffassung, es sei wichtig, die Unterschiede aller zu schützen, haben „dazu beigetragen, die Universalität der Menschenrechte in Frage zu stellen“.

Die Verherrlichung muslimischer Schleier und Kopftücher (durch Politiker, Kirchenvertreter, Medien) beruht auf dem ideologischen Irrtum, sich auf „der richtigen Seite“ zu wähnen. Frauen, die sich nach einer Welt ohne religiöse Gebote sehnen, dürfen nicht auf ihre „Herkunftskultur“ verwiesen werden. Das führt zu vermehrten Zwangsehen, Kinderehen, Polygamie, Rechtsungleichheit, sexuellem Missbrauch, Genitalverstümmelung, Steinigung wegen angeblichen Ehebruchs – warnen Necla Kelek, Seyran Ates, Bassam Tibi, Imad Karim, Hamed Abdel Samad, Samuel Schirmbeck u.a. Es darf keine ideologische Unterwürfigkeit gegenüber denen geben, die Frauen erniedrigen.
Wir erleben offen praktizierten Rechtsbruch („Herrschaft des Unrechts“) und Sozialleistungs-Missbrauch von Muslimen, die in Deutschland verbotene Polygamie betreiben. In Neukölln ist fast jeder dritte arabische Mann mit zwei bis drei Frauen per Imamehe verheiratet – auf Kosten der Steuerzahler (ermittelt von Düzen Tekkal in einer Reportage). Dabei melden sich die Frauen mit ihren Kindern als alleinerziehend und verschweigen den Namen des Kindsvaters. In Pinneberg dürfen Syrer ihre Nebenfrauen samt Kindern sogar nachholen.

Markus Lanz stellte die Frage, warum muslimische Männer an der Frauenunterdrückung festhalten. Frauen müssen sich diese Erniedrigung gefallen lassen, weil sie abhängig seien, antwortet Seyran Ates. Freiwillig würde keine Frau in Mehrfachehen einwilligen. Muslimische Männer hätten Angst vor unabhängigen Frauen, die diese Bedingungen nicht akzeptieren. „Die Macht der Männer geht verloren, wenn Frauen stark werden.“
Viele deutsche Richter, Bürgermeister, Politiker, Minister, Abgeordnete und Journalisten verzeihen den muslimischen Tätern das, was die ihnen nicht angetan haben.
Warum führt das nicht zu hunderttausendfachem weiblichen Aufschrei? Sind wir rassistisch oder feige, daß uns das Leid der Frauen und das ihnen angetane Unrecht egal sind? Nein, immer mehr sind es nicht. Wir haben mutige Vorbilder – wie die Frauen und Männer in Kandel, die das Schweigen brachen.

Im Internet kursiert aktuell die Aufforderung: „Frauen wehrt euch – die Töchter Europas schlagen zurück- unter #120db.

Allerdings vermisse ich den lautstarken Protest sogenannter Feministinnen angesichts muslimischer Todesdrohungen gegen Islamkritiker. Zum grassierenden muslimischen Rassismus gegen Frauen erfolgt kein Wort – auch nicht von den weiblichen SED-Rechtsnachfolgern, Grünen, SPD oder CDU.
Seyran Ates läßt sich nicht beirren und sagt: „Wir brauchen eine zeitgemäße Koran-Interpretation und wollen als freie selbstbewußte Menschen leben. Die Homosexualität wird beschwiegen, obwohl sie in muslimischen Ländern praktiziert wird. Die Terror-Anschläge haben mit dem Islam zu tun, ebenso das Scharia-Recht, das dem Grundgesetz entgegensteht. Liberale Muslime wollen aber in Frieden leben.“ Diese Haltung, die das eigene Leben für die Freiheit aufs Spiel setzt, verdient größte Hochachtung und Unterstützung aller Demokraten und auch die Louise-Schröder-Medaille.
Mir graut vor der realistischen Szenerie, die  Houellebecq im Roman “Unterwerfung” beschrieb,  dem Abgleiten unserer offenen Gesellschaft in einen islamischen Staat, denn Islam heißt Unterwerfung.
Wie rechtfertigte sich der muslimische Mörder Marias vor Gericht – und zwar ohne jede Reue? „Das ist doch nur eine Frau!“



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