Mit der Massenvergewaltigung eines jungen Mädchens in Freiburg ist schlaglichtartig klar geworden, wie rapide sich die Verhältnisse in Deutschland destabilisieren. Der Vergewaltiger und anschließende Organisator einer Massenvergewaltigung, wie sie sonst nur im Krieg vorkommt, profitiert seit vier Jahren von der großzügigen Familienzusammenführung und bedankt sich dafür mit kriminellen Aktivitäten, die ihn als Intensivtäter ausweisen: Drogenhandel, Sexualdelikte, Zusammenschlagen eines Behinderten. Ein Haftbefehl vom 10. Oktober 2018 gegen ihn wurde nicht vollzogen, angeblich aus „ermittlungstaktischen Gründen“, aber wohl eher, weil er für die Polizei nicht auffindbar war.
„„Experte“ denunziert Empörung über die Massenvergewaltigung in Freiburg als nazistisch“ weiterlesen