Leserbrief
Liebe Frau Lengsfeld,
zu den Vorstellungen der Macher von “Ene, mene, muh” der Antonio-Amadeu-Stiftung gibt es ein Detail, das noch nicht ganz in der Öffentlichkeit angekommen ist. Es geht um die Interpretation dieser Leute zum Thema “Kindeswohlgefährdung” (potenzielle Herausnahme von Kindern aus “rechtsextremen Familien”, zum Beispiel solchen, die nicht forcieren wollen, dass ihre Jungs, um nur ein Beispiel zu nennen, sich unbedingt die Fingernägel lackieren sollen). „Werden bald Kinder aus “rechten” Familien genommen?“ weiterlesen