Die AfD und ihre Feinde

Als hätte die AfD nicht schon genug Probleme, als würde es nicht genügen, das gesamte Politik- und Medienkartell gegen sich zu haben, bemühen sich einige Parteimitglieder redlich, den Einzug der Partei in den Bundestag noch in den letzten Tagen zu verhindern.

Jüngstes Beispiel ist der Auftritt des Höcke-Vertrauten Stephan Brandner, Spitzenkandidat der AfD in Thüringen, in Jena.

Brandner lieferte mit seinen kaum als Rede zu bezeichnenden Ausfälligkeiten alle Klischees, die zur Verteufelung von AfD-Kandidaten dienen. Er zog vom Leder, als wolle er Ralf Stegner von der SDP unbedingt den ersten Platz unter den Polit-Pöblern streitig machen. Wenn er das vorhatte, ist es ihm gelungen. Seine Worte könnten ihm die Mahner und Warner vor der Gefährlichkeit der AfD in den Block diktiert haben und er hat sie brav Wort für Wort abgelesen. „Die AfD und ihre Feinde“ weiterlesen

Am Ende löhnt immer der Steuerzahler

Steuerhinterziehung ist eines der am unnachgiebigsten verfolgten Vergehen. Der Staat lässt sich sogar auf Geschäfte am Rande der Legalität ein, indem er illegale CDs mit Daten von Steuersündern erwirbt.

Auf der anderen Seite wird so fahrlässig mit Steuergeldern umgegangen, dass es jedem rechtschaffenen Steuerzahler Tränen der Wut in die Augen treibt.

Aber Steuergeldverschwendung ist keine Straftat, sondern ein beliebtes Gesellschaftsspiel der Politiker. Ganz oben steht die Bankenrettung. Weil unkontrollierte, verantwortungslose Banker sich darauf verlassen können, für ihre Fehler nicht zur Verantwortung gezogen zu werden, spekulieren sie munter drauf los. Wenn sie sich verzocken, wird die Pleite der Politik überlassen, die gern in die Bresche springt. Entweder ist die Bank zu groß, also „systemrelevant“ oder es ist eine Landesbank, auf die man nicht verzichten will, also wird „gerettet“. „Am Ende löhnt immer der Steuerzahler“ weiterlesen