Die Gottspielerin

Von Bettina Röhl

Wie absurd Merkels Kanzlerschaft geworden ist, erkennt man auch daran, dass es inzwischen Linksradikale sind, die auf Merkel-Kritik allergisch reagieren und dass es die Grünen sind, die mit der CDU koalieren und Merkel um jeden Preis behalten wollen. Trotz Kritik aus den eigenen Reihen, bleiben ihre Umfragewerte konstant bei 34/35 Prozent.

Immerhin, die CDU-Wähler haben Merkel am vorvergangenen Sonntag eine empfindliche, allerdings für einen Politikwechsel nicht ausreichende Ohrfeige verpasst. Die Masse der CDU-Anhänger hat jedoch erstaunlich geduldig erneut die Gottspielerin Merkel gewählt und wählt sie laut aktuellen Umfragen konstant mit 34-35 Prozent, obwohl alle wissen, dass Merkel für die inzwischen seit einem halben Jahr und länger anhaltenden Krise, die auch die CDU-Wähler mehrheitlich nicht haben wollen, ursächlich und aktiv verantwortlich ist. Klar, in der Krise schart sich das Wahlvolk blind um ihre Führerin Merkel. Paradoxerweise findet dieser Vorgang des Unter-Merkels-Rockzipfel-Kriechens statt, obwohl Merkel höchst persönlich und ziemlich einsam die Krisenmakerin ist.

Die Menschen leben vom Prinzip Hoffnung und seit der Schließung der sogenannten Balkanroute, den vorübergehend niedriger ausfallenden Einwanderungszahlen, dem Türkeideal Merkels, der als eine Art epochale Meisterleistung verkauft wird, obwohl das Gegenteil der Fall ist, und nicht zuletzt wegen der überraschend guten Ergebnisse der AfD, die am Wahlabend selbst von dem öffentlich-rechtlichen Mister Wahlen himself, Jörg Schönborn, als plötzlich nun doch nicht mehr rechtsradikal bezeichnet wurde – AfD-Wähler seien laut seinen Umfragen zu 72 Prozent Wähler, die sich auch die CSU als Partei vorstellen könnten, die es eben nicht bundsweit gäbe- hat sich eben eine solche Hoffnung, dass sich doch noch alles zurecht schütteln könnte, breit gemacht.

Merkels Realität gibt diesen Hoffnungen allerdings keinen realen Raum. Trotz teils verheerender Wahlergebnisses, bei dem die CDU zum Teil zweistellig verloren hat (Baden- Württemberg) dämmert die Regierungspartei weiter im Merkel-Schlaf vor sich hin und lässt die Kanzlerin und ihre Adlati weitermachen, was sie wollen. Ein paar Aufmupfer und auch der nach der Wahl wieder aufgewachte Horst Seehofer, http://www.fr-online.de/politik/landtagswahlen-gabriel–seehofer-hat-afd-stark-gemacht,1472596,33948666.html

der angekündigt hat Merkels womöglich abgekarteten Türkeideal jetzt nicht mitmachen zu wollen, und jetzt die Sache im Bundestag zur Abstimmung bringen lassen will, kratzen Merkel nicht.

Vielleicht stören die Stimmen migrantischer, auch türkischstämmiger CDU-Funktionäre, die Merkels Türkeideal jetzt in einer konzertierten Aktion ablehnen noch am ehesten. http://www.rolandtichy.de/meinungen/offener-brief-von-cdu-mitgliedern-die-parteivorsitzende-angela-merkel/

Jedenfalls: Merkel hat ihr widersinniges Türkeiding trotz einleuchtender Gegenargumente, die von vielen Seiten gekommen waren, starrsinnig durchgezogen und die Regierungen der 28 EU-Staaten, von denen sich einige bis zuletzt stark ablehnend geäußert hatten zum Totaleinknicken und zu einem einstimmigen Akzept des EU-Türkei- oder besser Türkei-EU-Deals gebracht, eine europaschädliche Meisterleistung Merkels.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-angela-merkel-wirbt-fuer-deal-mit-der-tuerkei-a-1082639.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-03/fluechtlinge-eu-tuerkei-deal-merkel-kommentar

 

Wo Merkel draufsteht, herrscht intellektuelle Leere

Wo immer Merkel draufsteht oder Merkel drin ist, herrscht intellektuelle Leere. Intellektuelle Leere heißt Null Politik. Merkel ist einfach da, aber sie hat kein politisches Konzept und sie hat keinen politischen Kompass, kein politisches Credo. Situativer Machterhalt, das ist es dann auch schon. Im Aussitzen übertrumpft sie ihren Vorgänger Helmut Kohl als Parteivorsitzende und sie übertrumpft diesen auch im Aussitzen als Kanzlerin.

Eine gewisse Emotionslosigkeit kommt ihr dabei zur Hilfe und das unterscheidet sie von Helmut Kohl, der immerhin noch eigene Emotionen im Griff halten musste. Kohl war durchsetzungsstärker – eigentlich – aber Kohl hatte den berühmten Hintern zum Reintreten und gewiss auch ein Herz zum Anklopfen. Das macht auch Schwächen. Merkel dagegen hat wenig Schwächen. Merkel hat prima facie als politische Kampfmaschine keine Schwächen und das macht sie so gefährlich. Merkels Schwäche ganz anderer Art liegt in der Sache, im Konzept, in der Zukunftsgestaltung. Ihr intellektuelles Mittelmaß, an kein Wertesystem gebunden, macht die aktuelle Schwäche, die die Bundesrepublik zu erdulden hat, aus.

Schlimmer noch: Nicht Merkel ist schwach, die Bundesrepublik ist, dank der Bundeskanzlerin Merkel, ein geistig-politisch schwaches Land geworden, das durch einen täglich brutaler und giftiger werdenden Mainstreamschleim stramm auf einem Kurs raus aus dem Grundgesetz, weg von der Verfassung und hin zu einer Art gefühlten „Berechtigung“ der politischen Akteure vor sich hin schlittert. Was da als Bundeskabinett werkelt oder in den Landeskabinetten herumholzt, hätte sich noch vor wenigen Jahren nicht entfaltet haben können; jeden Tag reißen immer mehr Halteseile. Da nützen die aktuell aufkeimenden Hoffnungen wenig, da sich am Grundkurs von Merkel und co. nichts geändert hat. Die Bundesrepublik lebt von ihrer scheinbaren auf geliehenem Geld beruhenden Wirtschaftskraft. Allerdings: Weder ein Mensch noch die Wirtschaft noch ein ganzes Land leben auf Dauer vom Geld allein. Um es ganz deutlich zu sagen: Es hat etwas Erbärmliches, wie sich die CDU einer einzigen Person geradezu hündisch unterordnet.

Es heißt, Merkel hätte kein Konzept die sogenannte „Flüchtlingskrise“, gemeint ist die Krise der Einwanderung, zu lösen. Es wird sogar schwadroniert, dass Merkel keinen Plan B oder gar B2 hätte. Jedenfalls: Der Türkeideal ist kein Konzept; am Ende ist die Erdogan-Türkei Mitglied der EU und dann gilt dann die EU-Freizügigkeit und die Völkerwanderung wird nicht abreißen.

In der Öffentlichkeit wird Merkel als eine Frau dargestellt, die im vergangenen Sommer auf guter Mensch umgestellt hat und die in eine schwierige Situation geraten ist und zwischen Hilflosigkeit und irgendwelchen nicht erkennbaren sphärischen Plänen schwebt. Das ist leider alles merkelnützlicher Unfug. Rund 80 % aller Wahlberechtigten in Deutschland, ob sie wählen gehen oder Nichtwähler sind, bekunden Ablehnung gegenüber der Merkelschen Einwanderungspolitik. Auch eine Mehrheit innerhalb der CDU teilt diese Ablehnung. Auch Merkels Türkeideal geht weiter in Richtung Einwanderung, Einwanderung, Einwanderung Non Stop, die nun allerdings „legal“ und „gesteuert“ erscheinen soll. http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/der-deal-von-bruessel-und-der-erzwungene-eu-beitritt-der-tuerkei-in-spe/

http://de.reuters.com/article/wahlen-merkel-idDEKCN0WG1MQ

Merkel hat also keinen Plan, aber ein Ziel hat sie, das sie allerdings vermeidet offen zu kommunizieren. Nämlich: Einwanderung, um ihrer selbst willen, soll, darf, muss stattfinden. Und: Einwanderung soll und darf nicht unterbunden werden. Das zumindest sagt sie und so handelt sie und das meint sie ganz offenkundig auch. Will sagen. Sie hat keinen werthaltigen und realen Plan, wie die Integration bewältigt werden könnte. Aber Einwanderung um jede Preis bleibt ihr ziemlich stupide verfolgtes Ziel. Einwanderung plus einem immer irrsinniger werdenden Gerede von einer europäischen Lösung, einer obergrenzenfreien Eindämmung der Einwanderung (ihr Asylgerede ist in diesem Kontext absurd), einer Bekämpfung der Fluchtursachen, der Sicherung der EU-Außengrenzen plus ihrem fantastischen Türkeideal, der auf Sicht noch mehr Einwanderung bringt. Zu Merkels „Konzept“ gehört auch ein noch fantastischeres Integrationsgeschwafel. Und natürlich gehört auch die verbale Vernichtung aller Kritiker ihrer Einwanderungspolitik auf ihre Agenda. Das alles zusammen mag man ein irrsinniges Konzept nennen. Man mag es auch fantastische Konzeptlosigkeit nennen, aber da ist Merkels „Konzept“: No Verschwörungstheorien, die braucht man nicht, um Merkel zu verstehen.

Gottspielende Völkerdesignerei

Merkel will offensichtlich massenhafte Einwanderung aus dem Nahen Osten und anderen Dritte-Welt-Regionen nach Deutschland und nach Europa. Das so drastisch zu sagen vermeidet sie und bevorzugt den Weg der Irreführung ihrer Wähler. Einwanderung um jeden Preis, auch Masseneinwanderung von überwiegend Männern einer Generation, auch Masseneinwanderung von Menschen, die auf sehr lange Sicht von Transferleistungen leben und kaum zu der Generierung eines volkswirtschaftlichen Mehrwertes beitragen können, will Merkel an ihrem Handeln, ihren Worten und ihrem Tun gemessen definitiv und positiv. Und sie kapriziert sich dabei zurzeit auf Syrer, die sie gegenüber anderen Einwanderer nach deren Volksangehörigkeit privilegiert.

Merkel importiert de facto ganze Volksteile aus anderen Ländern, die sie fein verteilt über das Land in die wachsenden Parallelgesellschaften importiert. Eine plausible Erklärung für ihr Verhalten, lässt sich prima facie des Geschehens und auch prima facie aller Äußerungen von Merkel in den letzten 7 Monaten nicht finden. Eisenhart stößt sie alle ergebenen und dringenden Versuche aus den eigenen Reihen ihre Politik zu ändern seit Monaten zurück und sie ist sich ihrer unguten Sache wohl bewusst. http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/merkel-der-geht-es-blendend/ Siehe auch ihr jüngster Auftritt bei der Talkerin Anne Will.

Nach meiner Einschätzung hat die Kanzlerin die Kontrolle verloren und schwimmt glückselig im rot-grünen Mainstream, wo sie durch ihre Domestizierung der CDU als probate Mehrheitsbeschafferin für grün-rote Idiotien wohl gelitten ist.

Jede andere Annahme bezüglich Merkels innerer Konzeptlage ist durch keine Realität gestützt. Alles spricht dafür, dass Merkel, so lange es denn gut geht, Deutschland zum Turbo-Einwanderungsland ohne Rücksicht auf Verlust macht und machen will. Um es polemisch auszudrücken: Nach ihr die Sintflut!

Die Einwanderungspolitik gestalten ausschließlich die Einwanderer selbst mit ihren Füßen. Merkel lässt die Sache geschehen und verkauft dieses Geschehenlassen als Politik. Das, was faktisch bisher passiert ist und nach allem, was derzeit hochrechenbar ist und das, was wahrscheinlicherweise noch in Sachen Einwanderung passieren wird, eröffnet keine realistische Perspektive, was die schon vor der Einwanderung gescheiterte Integration anbelangt. Immer von den wohltuenden und überall gierig apportierten Ausnahmen abgesehen.

Merkel ist das Problem und nicht die Lösung und das müssen ihre Anhänger realisieren. Wie absurd Merkels Kanzlerschaft geworden ist, erkennt man auch daran, dass es inzwischen Linksradikale sind, die auf Merkel-Kritik allergisch reagieren, obwohl sie noch vor kurzem die CDU und Merkel für die Verkörperung allen Übels auf Erden gehalten haben. Ex-DDR-Größe und Linken-Oberst Gregor Gysi geht gleich aufs Ganze und will eine CDU-Linkspartei- Notfallkoalition bilden. http://www.n-tv.de/politik/Zur-Not-muessten-Union-und-Linke-regieren-article17241376.html

Täglich werden grüne und rote Lobeshymnen auf Merkel gesungen und ein grüner Noch – und wahrscheinlich Wieder – Ministerpräsident mit fanatisch-roter Vergangenheit, Winfried Kretschmann, der täglich für Merkel und deren Gesundheit betet, zeigt wo die Kanzlerin steht. http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/king-kretschmann-und-merkel-die-politische-braut-seiner-traeume/

Merkels Spiel mit rot-grünen Ideen, veranlasste ihren früheren Innenminister Friedrichs jüngst dazu Merkel und ihrer Entourage via Twitter dazu aufzufordern die CDU zu verlassen und zu Grün-Rot überzulaufen. http://www.bild.de/politik/inland/fluechtlingskrise-in-deutschland/ex-minister-friedrich-keilt-gegen-merkel-44982594.bild.html

Das Thema Einwanderung drängt alle anderen politischen Themen bis hin zur fortschwelenden Finanz-und Eurokrise inklusive der Geisterfahrt der EZB, die die Geldmenge ins Grenzenlose treibt und damit die Umverteilung von unten nach oben beschleunigt, ins Aus. Es geht nur noch um Zuwanderung und Zuwanderer und um die Verpflichtung der Gesellschaft und jedes Einzelnen sich diesem Thema unterzuordnen. Die Merkelsche Politik kann man getrost gottspielende Völkerdesignerei nennen. Ganze Volksteile aus anderen Ländern nach Deutschland zu importieren, ist ein furchtbares Spiel mit den gewachsenen Strukturen, ohne einen konsistenten Ersatz oder auch nur irgendeine vage Idee realistischer Zukunftsgestaltung zu haben.

Man mag ja seinem modischen antideutschen Hass, wie es an den linken Rändern bis in die Mitte der linken Parteien hinein geschieht, frönen. http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/fragile-demokratie-deutschland-du-mieses-stueck-scheisse/

Ohne realistische Idee, was an die Stelle treten soll, handelt es sich bei dieser wohl kaum legitimierbaren Haltung um kindische und primitive Großmannssucht und, um es ganz hart zu sagen, um völkische Allmachtsphantasien.

Ein Haus aufzubauen ist, wie man weiß, teuer und mühselig. Zur Zerstörung reicht ein geschickt eingesetztes Streichholz oder eine kleine Kurskorrektur eines Jumbojets. Rummsss und die Doppeltürme des World Trade Centers waren innerhalb eines Augenblicks Geschichte. Auch das „gesellschaftliche Haus“ ist schnell zerstört, aber ein zerstörtes gesellschaftliches Haus ist nur sehr mühselig unter großen Schmerzen in sehr langen Zeiträumen, wenn überhaupt, wiederaufzubauen und das gilt umso mehr, wenn die Zerstörungsursachen fortbestehen. Die Einwanderungsideologie, um die es sich in Wahrheit handelt, hält weder für die Bundesrepublik noch für die Einwanderer in der Bundesrepublik eine positive Zukunft bereit. Die Zuwanderer haben immerhin noch ihre Heimatländer, in die sie zurückkehren können, wenn sie realisieren, dass die Merkel-Republik mit ihrer Einwanderungspolitik scheitert.

Von Moral sollten die Einwanderungsideologen nicht sprechen

Merkel hat, von ihren grünen und roten Huldigern kritisiert, zu lange zur Einwanderung geschwiegen. Das war der Stand der grün-roten Merkelpolitik im Sommer 2015. Dann über Nacht hat Merkel auf „moralische“ Schubumkehr geschaltet und plötzlich ihr grenzenloses Grenzenöffnen aller Grenzen entdeckt. Ist das ein ernstzunehmender moralischer Ansatz Merkels? Oder hat Merkel, wie in der sogenannten Energiewende einfach nur ihren Finger in den grün-roten Wind gehalten? Von Moral sollten die Einwanderungsideologen nicht sprechen. Denn die Moral sagt, dass jedes westliche Land und der Westen insgesamt mit dem zur Verfügung stehenden Geld nicht wenige Einwanderer im Westen finanziell pampern darf, sondern alles dafür tun muss, dass durch Entwicklungshilfe und Unterstützung in den Armutsländern mit demselben Geld ein Vielfaches an leidenden Menschen unterstützt wird. Die Unterstützung eines Einwanderers hierzulande kostet je nach Herkunftsland 10,20, 30 und 50 Mal mehr als die Unterstützung desselben Einwanderers in seinem Heimatland kosten würde. Wer die falsche grün-rote Moral vor sich herträgt, um verquere Ideologien durchzusetzen, ist der eigentliche moralische Versager.

Unmoralisch sind übrigens auch die Verwerfungen, die die deutsche Einwanderungsindustrie, die sich an ihrem Helfersyndrom ergötzt, in den Erstaufnahmestellen zulässt. Unmoralisch sind auch die moralin aufgeladenen Showeinlagen, wie der für drei Menschen tödliche, von westlichen Fluchthelfern organisierte Marsch in Richtung der mazedonischen grünen Grenze. Drei Tote für eine Propaganda-Aktion grün-roter Einwanderungsideologen sind drei Tote zu viel. http://vera-lengsfeld.de/2016/03/16/fluechtlingshelfer-gehen-in-idomeni-ueber-leichen/#more-136

Merkel belastet vorallem das junge Drittel der deutschen Bevölkerung und das ganz einseitig und sie missachtet die Interessen der ganz Jungen, der Kinder, die noch gar keine Stimme haben, völlig. Merkel steht für das Erzeugen eines regelrechten Opferungeistes der Bevölkerung zu Gunsten der Einwanderung bei Vermeidung jeder Bringeschuld der Einwanderer selbst. http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/fluechtlinge-ist-die-eu-rechtsradikal-und-fremdenfeindlich/

Das verfassungsrangige Lohnabstandsgebot zwischen Arbeitseinkommen und Transferleistungen setzt das System Merkel in Ansehung der Einwanderer außer Kraft. Es gibt eine biologistische Benachteiligung der einheimischen Transferempfänger im Vergleich zu den Einwanderern. Das widerspricht dem allgemeinen Rechtsgedanken, der sich aus dem Lohnabstandsgebot ergibt. Das Klima, das eine permanent nachwachsende absolute Moralität der Einwanderer gegen eine unbegrenzte Bringeschuld der Bundesbürger und der Bundesrepublik setzt, ist ein Klima absoluter Unmoral.

Wirtschaftseinwanderer sind keine Sozialhilfeempfänger. Sie kommen mit Ansprüchen, die artifiziell von der deutschen Politik ins Unermessliche getrieben werden. Wer aber aus wirtschaftlichen Gründen kommt, kommt mit dem eigenen Versprechen für sich und die Gemeinschaft durch Arbeit für seinen eigenen Lebensunterhalt und das Prosperieren des Landes beizutragen.

Unmoralisch und verfassungswidrig wäre die Ablehnung von Asyl. Aber das Asylrecht bestreitet in der Bundesrepublik keine Partei von der Linken bis inklusive AfD.

Merkel führt de facto das grün-rote Geschäft und gibt das CDU-Geschäft dabei auf

Ein Klima der Generalverdächtigung jeder Kritik und jedes Kritikers an der merkelschen „Einwanderungspolitik“ ist demokratie-und rechtsstaatszersetzend. Es ist unmoralisch und erzeugt eine allgemeine Volksangst. In den Medien werden Menschen zu „Hetzern“ und „Rassisten“ erklärt und gejagt. Der Konsensdruck wächst rapide. Und die Hetzer-Hetzer, die sich ihre „Hetzer“

http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/wer-sind-die-hetzer/

nach Bedarf selber unkontrolliert und unkontrollierbar schnitzen, sind zwar keine zwingende Folgeerscheinung der Merkelschen Einwanderungsideologie, aber Merkels Einwanderungsideologie ist Conditio für das Entstehen eines allgegenwärtigen offiziellen und sogar offiziösen Hetzer-Hetzertums. http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/die-volksverhexer/

Merkel führt de facto das grün-rote Geschäft, worunter insbesondere die SPD leidet und sie gibt das CDU-Geschäft dabei auf. Die Gesellschaft ist außer Rand und Band und lebt nur noch von ihrer Substanz. Merkel ist trotz aller Halsstarrigkeit, die man nicht mit Stärke verwechseln soll, in Aufruhr. Sie macht Fehler. Siehe ihr stümperhafter Türkeideal in spe. Beinahe jeder großkopferte CDU-Funktionär wäre zur Zeit besser für die Bundesrepublik als Merkel, die sich offenbar in den Kopf gesetzt hat das Land an die Wand zu fahren?