Eine heiße Diskussion über das Klima

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Die Klimaerwärmung ist offenbar ein Thema, bei dem sich die Gemüter erhitzen. Hier noch ein interessanter Beitrag meines Leseres Norbert Schwarzer:

Liebe Frau Lengsfeld,

in solch komplexen Systemen haben die sogenannten Dämpfungsglieder oft einen gewaltigen Einfluss. Mich wundert nun schon seit Jahrzehnten, warum die „Klimawandel-Community“ so wenig auf die Zusammenhänge Wasserkreislauf und Vegetationsschwund schaut. Der Wasserhaushalt ist DIE Regulierungs- und Puffergröße im Klimageschehen schlecht hin und wo die Vegetation verschwindet wird dieser Kreislauf destabilisiert. Er wird unstetig oder bricht gänzlich ab. Auch der Wärmetransport an die Systemoberfläche mit nachfolgender Abstrahlung in den Weltraum wird gestört.

Selbstverständlich gibt’s es auch in den westlichen Ländern jede Menge Bodenversiegelung und die Folgen bei längeren Trockenperioden, besonders aber bei Hochwässern sind nicht zu übersehen, aber die große Masse der Vegetationsvernichtung wird derzeit durch die Entwicklungsländer „geleistet“. Nun ist von Inseln der Zusammenhang des Vegetationsschwunds zur Verwüstung wohlbekannt, warum also nicht auch bei denen hinsehen, welche massiv die klimatechnischen Dämpfungsglieder der Erde zerstören?

Warum nicht auch dort zur Mäßigung auffordern, wo die physikalische Logik die wahrscheinlichste Hauptursache ausmacht?

Das anzusprechen scheint aber nicht in die linksgrünen Denkapparate der selbsternannten, aber selten wirklich holistisch gebildeten „Weltenretter“, der wohlbezahlten IPCC- und Politiker-Gilden und der ganzen Nachplappermedien zu passen. Schon allein die Hinterfragung der physikalisch so offensichtlich zumindest massiv unvollständigen derzeitigen Thesen, ist ein Orwell‘sches Gedankenverbrechen und wird mit medialer Vernichtung bestraft.

Und warum?