Perlen der Integrationsindustrie: Kampfsportausbildung für Flüchtlinge

Veröffentlicht am Schlagwörter , , , , ,

Es gibt nichts, was man Flüchtlingen nicht anbietet in Deutschland. Neben Singen im Chor und Flirten mit deutschen Frauen können Flüchtlinge sich jetzt auch den Kampfsport Ju-Jitsu beibringen lassen.

Vorbeugende Maßnahmen, die verhindern könnten, dass als Flüchtlinge getarnte Islamisten eine Kampfsportausbildung erhalten, werden leider nicht erwähnt. Aber man hat sich über etwas anderes Gedanken gemacht: Auf einer „Lernplattform“ im Internet soll es „Handlungsanweisungen oder Strategien, beispielsweise im Umgang mit Vereinsmitgliedern, die sich rassistisch äußern“, geben.

Der Ju-Jitsu-Verband Sachsen-Anhalt hat sich für das Projekt Gelder von Thomas de Maizières Bundesinnenministerium gesichert. Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft e.V. und dem Kurdistan Kultur- und Hilfsverein e.V. wird er zwei Jahre lang „Integrationslots_innen“ in „interkultureller Kompetenz, zu rechtlichen und politischen Fragen und zu Konfliktmanagement und Mediation“ ausbilden. Das Projekt nennt sich „Interkulturelles Lern- und Kompetenzzentrum Sport“. Am Ende sollen die Auszubildenden dafür sorgen, dass möglichst viele Migranten Mitglieder in den lokalen Ju-Jitsu Vereinen werden. Dafür lernen sie in Workshops eine „gewisse Ambiguitätstoleranz“ zu entwickeln und den „kompetenten und konstruktiven Umgang mit mehrdeutigen Situationen“.



Unabhängiger Journalismus ist zeitaufwendig

Dieser Blog ist ein Ein-Frau-Unternehmen. Wenn Sie meine Arbeit unterstützen wollen, haben Sie die Möglichkeit, mich mit einem Geldbetrag Ihrer Wahl zu unterstützen, so dass ich eine Recherchehilfe beschäftigen kann.
Bitte nutzen Sie dazu folgende Kontoverbindung:
Vera Lengsfeld
IBAN: DE55 3101 0833 3114 0722 20
Bic: SCFBDE33XXX

oder per PayPal:
Vera Lengsfeld unterstützen