Schleichende Islamisierung in Merkel-Deutschland: Kinderehen

Als Kanzlerin Merkel großzügig die Grenzen für alle öffnete, ohne dass die zuständigen Behörden hinschauen durften, wer alles zu uns kommt, wanderten auch Männer mit Kinderfrauen oder mehreren Gattinnen ein. Offenbar wagte niemand die Frage zu stellen, wie es mit der Anerkennung solcher bei uns verbotenen Eheverhältnissen ist. Also wurden sie stillschweigend anerkannt, indem man über das jugendliche Alter mancher „Ehefrauen“ hinwegsah oder den Zweit-, Dritt-, und Viertfrauen einfach alle Sozialleistungen zusprach, die Ehepartnern zustehen.

Nur gelegentlich gab es einen Aufschrei, wie im Fall des Syrers mit den vier Frauen und über zwanzig Kindern. Die Erosion unserer Gesetzlichkeit und die Unterminierung unserer Lebensweise wurde von den zuständigen Politikern entweder nicht bemerkt, oder in Kauf genommen, von Linken und Grünen vielleicht sogar mit klammheimlicher Freude. Inzwischen verzeichnete das Ausländerzentralregister im Juli 1475 verheiratete Jugendliche in Deutschland; 361 davon sind jünger als 14 Jahre, 120 sind 14 oder 15 Jahre alt. Die meisten sind Syrer, auch Afghanen und Iraker sind darunter. Es dürften seitdem noch einige hinzugekommen sein. „Schleichende Islamisierung in Merkel-Deutschland: Kinderehen“ weiterlesen

Linksaußen für Trump

Was verbindet Jakob Augstein, Susan Sarandon, Oliver Stone und die Native American Coalition? Sie unterstützen Donald Trump als das geringere Übel, wenn auch mit Bauchschmerzen. Auch viele Anhänger von Bernie Sanders sind sich nach der Aufdeckung von massiven Wahlfälschungen durch den Clinton-Clan während der Primaries nicht mehr sicher, ob sie der Aufforderung ihres Kandidaten nach seiner Niederlage Hillary zu unterstützen, nachkommen werden.

Susan Sarandon gab diesen Zweiflern in einem Fernsehnterview eine Stimme. Der Sender hatte das Gespräch anfangs ins Netz gestellt mit der Überschrift, dass Sarandon Trump statt Clinton wählen würde. Nach massiven Protesten aus dem Clinton-Lager aber dahingehend geändert, dass Sarandon nicht wüsste, ob sie Clinton wählen würde. Außerdem wurden kritische Statements zu den „seltsamen“ Bemerkungen Sarandons ergänzt. „Linksaußen für Trump“ weiterlesen

Trump – der Trumpf der Demokraten?

Diese etwas steil anmutende These vertritt der Libertäre Dominik Ešegović aus Zagreb in seinem kürzlich erschienenen Büchlein „Politik ist nicht die Lösung“, in dem er die „Geschichte der Libertarian Party bis zum Showdown zwischen Trump und Clinton“ beschreibt. Donald Trump, nicht unbedingt ein Libertärer, wird von Ešegović ausführlich besprochen, weil er nach dem Rückzug des bislang erfolgreichsten Libertären Amerikas, Ron Paul, ins Private, von vielen Libertären als Hoffnungsträger betrachtet und unterstützt wird. Das ist der Anti-Establishment-Rhetorik eines Mannes zu verdanken, der bis zur Verkündung seiner Präsidentschafts-Kandidatur selbst ein Aushängeschild des Establishments war.

Das libertäre Urgestein Walter Block hat sogar eine Initiative „Libertäre für Trump“ gegründet, um Stimmung für den Präsidentschaftskandidaten der Republikaner zu machen. In Trump sieht er einen Garanten gegen die drohende Gefahr eines Atomkriegs, der zu befürchten wäre, wenn die Interventionistin Hillary Clinton Präsidentin würde. „Trump – der Trumpf der Demokraten?“ weiterlesen

Hummer lieben Windparks

Der Hummer ist das heimliche Wappentier von Helgoland. Einst war das Tier so zahlreich rund um die Insel vertreten, dass in den dreißiger Jahren um die 80 000 Exemplare jährlich gefangen und verkauft wurden. Dieser Hummerboom hielt naturgemäß nicht lange an. Bald waren die Bestände so erschöpft, dass sie sich bis heute nicht erholt haben. Nur wenige hundert der begehrten Meerestiere dürfen wieder gefangen werden. Ist ein Weibchen darunter, das Eier an der Bauchseite trägt, muss es zur Biologischen Anstalt auf Helgoland gebracht werden. Seit den 1990er Jahren gibt es dort ein „Öko-Labor“ mit speziellen Becken für die Hummeraufzucht. Hier werden die kleinen Hummer bis zu einem Alter von einem Jahr aufgezogen. Dann werden sie markiert und im Sommer auf dem Helgoländer Felssockel ausgesetzt. Man kann für wenig Geld übrigens Hummerpate werden und dabei sein, wenn sein Hummer ausgesetzt wird. „Hummer lieben Windparks“ weiterlesen

Helgoland – eine Insel zum Verlieben

Wenn mir zu DDR-Zeiten jemand gesagt hätte, dass es 27 Jahre dauern würde, ehe ich die Gelegenheit, Helgoland besuchen zu können, wahrnehmen würde, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Die rote Insel gehörte zu meinen Traumzielen. Als mich die DDR 1986 kurzzeitig entließ, damit ich den Onkel meines dänischen Mannes in Kopenhagen besuchen konnte, fuhr ich heimlich nach Hamburg. An den Landungsbrücken sah ich die Fähre nach Helgoland, aber ich hatte nicht genug Geld für die Überfahrt. Die traurige Gewissheit, als ich die Grenze zum Arbeiter- und Bauernparadies überschritt, wieder endgültig abgeschnitten zu sein von den Möglichkeiten, die in der freien Welt lockten, erwies sich als unbegründet. Die DDR verschwand, mit ihr auch der Druck, unbedingt reisen zu müssen. Helgoland musste warten. Aber endlich war es soweit. Ich bestieg den Katamaran nach Helgoland. „Helgoland – eine Insel zum Verlieben“ weiterlesen

Merkeldeutschland: Politiker pöbeln gegen Polizisten

Der Skandal ist schon ein paar Wochen alt, hat, bis auf eine Sendung im Deutschlandfunk, in der Berichterstattung die Grenzen Thüringens aber kaum überschritten.

Unter dem infantilen Motto „#R2G Für mehr Punk in der Politik“, das ein bezeichnendes Licht auf die Arbeit der Rot-Rot-Grünen Koalition in Erfurt wirft, haben sich die drei Fraktionsvorsitzenden von Linke, Susanne Henning-Wellsow, der Grüne Dirk Adams und der Sozialdemokrat Matthias Hey vor dem Landtag ablichten lassen. Zu allem Überfluss demonstrierte Hey noch seine Unkenntnis der Geschichte mit einer geballten Thälmann-Faust, dem Gruß der Terrortruppe der KPD.

Im Büro von Henning-Wellsow wurde das Foto von einem Mitarbeiter bearbeitet. Dabei platzierte dieser „junge Kreative“, wie er in den Medien genannt wird, ein Graffito an die Wand. ACAB, was heißt: „All cops are bastards“. „Merkeldeutschland: Politiker pöbeln gegen Polizisten“ weiterlesen

Merkel-Deutschland: Die Deutschen glücklich, wie lange nicht!

Besonders das erotische Leben von Frauen ist unendlich aufregender geworden. Selbst Damen jenseits der sechzig können sich an kulturellen Begegnungsorten handfeste Zuwendung erhoffen. Wem diese Erlebnisse zu intensiv sind, dem wird von der fürsorglichen Politik eine Armlänge Abstand empfohlen.  „Merkel-Deutschland: Die Deutschen glücklich, wie lange nicht!“ weiterlesen

Das Internet und seine Feinde

Je einheitlicher die Mainstream-Medien daherkommen, je manipulierter die übermittelten Nachrichten erscheinen, desto unverzichtbarer ist das Internet, um sich objektiv informieren zu können. Seit es das Internet gibt, ist das Informationsmonopol des Staates und seiner Medien gebrochen. Das ist den Herrschenden, die sich selbst gern als „Eliten“ bezeichnen lassen, um einen größtmöglichen Abstand zum „Pack“ zu demonstrieren, als das sie ihre Wähler gern beschimpfen, ein Dorn im Auge. Deshalb häufen sich die Angriffe auf das Internet.

Der vorläufige Höhepunkt ist die Initiative des Hamburger Justizsenators Till Steffen, der, wie Telepolis meldet, der Fachministerkonferenz des Bundesrats am 17. November eine Beschlussvorlage unterbreiten will, die vorsieht, dass so genannte „Shitstorms“ künftig als „bandenmäßige Straftaten“ gewertet werden, wenn darin „illegale Inhalte“ vorkommen.  „Das Internet und seine Feinde“ weiterlesen

Merkeldeutschland: Freizügigkeit für Attentäter

 

Nachdem sich der Medienrummel um die syrischen „Helden“ von Leipzig gelegt hat, zwei untergetaucht sind und sich zwei unter Polizeischutz befinden, ist es Zeit für eine Nachbetrachtung.

Wie im Falle des Attentats von München gibt es auch hier wieder jede Menge Fragen und Ungereimtheiten. Warum gab es zwei Versionen, wie Kontakt zum flüchtigen Attentäter Jaber Albakr aufgenommen wurde? Einmal hat ihn einer der Helden am Hauptbahnhof in Leipzig getroffen, das zweite mal kam der Kontakt durch ein Netzwerk der Syrer in Deutschland zustande.

Wie beim angeblichen Sprengstoffanschlag auf die DITIB-Moschee in Dresden,  spielt auch in diesem Fall ein dubioses Foto eine Rolle. „Merkeldeutschland: Freizügigkeit für Attentäter“ weiterlesen

AStA Bremen will Vortrag von Professor Baberowski verhindern!

Am Donnerstag soll der renommierte Professor Jörg Baberowski an der Uni Bremen einen Vortrag halten. Eingeladen haben der „Ring Christich-Demokratischer Studenten“ (RCDS) und die „Konrad-Adenauer-Stiftung“. Das Thema des Vortrags lautet: „Gewalt verstehen“.

In seinem Buch „Räume der Gewalt“ hat sich Baberowski mit dem sozialen, kulturellen und wissenschaftlichen Umgang mit Gewalt und ihrer Entstehung beschäftigt. Er untersuchte, was geschieht, wenn Menschen einander Gewalt antun und warum sie die Schwelle überschreiten, andere zu verletzen und zu töten.Ist prinzipiell jeder fähig, anderen bewusst zu schaden? Gibt es Gesellschaftsstrukturen, die besonders dafür anfällig sind? „AStA Bremen will Vortrag von Professor Baberowski verhindern!“ weiterlesen