Die Zukunft Europas liegt in Afrika

Jeder weiß spätestens seit Beginn der Eurokrise, dass Portugal dringend auf ausländische Investoren angewiesen ist. Aber wussten Sie, dass einer der Hauptkreditgeber für Portugal angolanische Banken sind? Die größte private Bank Portugals, die Millenium Banco Commercial Portuges, war im Juli 2012 bereits zu 14% im Besitz von Sonagoil, der staatlichen angolanischen Ölgesellschaft. Seitdem hat sich der Anteil auf 20% erhöht. „Die Zukunft Europas liegt in Afrika“ weiterlesen

Das Ende des Imperiums – was aus den Staaten der Sowjetunion wurde

So lange sie existierte, ist die Sowjetunion vom Westen missverstanden worden, obwohl man in manchen Ländern sogar Sowjetologie studieren konnte. Das Imperium schien aus einem Guss, so dass die Vielfalt unter dem eisernen Deckel nicht wahrgenommen wurde. Sehr oft war selbst in Politikerkreisen von den „Russen“ die Rede, obwohl die beiden Leitgestalten Lenin und Stalin keine Russen waren. Lenin hatte eine deutsche Mutter und eine kalmückische Großmutter, Stalin war Georgier. „Das Ende des Imperiums – was aus den Staaten der Sowjetunion wurde“ weiterlesen

Besuch in New Hampshire: Republikaner im Vergleichstest

„Live free or die“, dieses Staatsmotto steht auf den offiziellen Autokennzeichen von New Hampshire, die von den Behörden ausgegeben werden. Eine Lebensauffassung, die in Nanny- Deutschland schon fast als subversiv angesehen wird. Wie weit geht diese Freiheit? Dieser Frage wollen wir auf den Grund gehen. Im pittoresken Portsmouth, wo wir Quartier bezogen haben, stellen sich die drei Spitzenkandidaten der Republikaner an einem Tag ihren Wählern. „Besuch in New Hampshire: Republikaner im Vergleichstest“ weiterlesen

Merkel schafft es nicht

Wer sich gefragt hat, was unsere Kanzlerin angetrieben hat, Anfang September die Grenzen zu öffnen und trotzig dabei zu bleiben, obwohl längst klar ist, dass es eine Entscheidung war, die auf die Destabilisierung des Landes und die Spaltung Europas hinausläuft, dem hat Armin Laschet gestern Abend bei Anne Will den Grund für Merkels irrationales Handeln genannt. In manchen Zeitungen war immer mal wieder spekuliert worden, ob die Geschichte mit dem Flüchtlingsmädchen schuld sei, dem Merkel gesagt hatte, dass nicht alle bleiben können, die zu uns kamen, wofür sie von den Medien als kaltherzig gescholten wurde, der Auslöser war. Richtig vorstellen konnte man sich nicht, dass die „mächtigste Frau der Welt“ sich davon irritieren, geschweige denn beeinflussen ließe. „Merkel schafft es nicht“ weiterlesen

Danke, liebste Antifa!

Was für ein Akt außerordentlicher Kühnheit ! Hat sich tatsächlich ein Antifant allein und Gesicht zeigend in meinen Hausflur gewagt, um in meinem Briefkasten „Extra liebe Grüße!“ von „Ihrer Antifa des Herzens“ zu hinterlassen! Ich bin beeindruckt! Sonst tretet ihr doch immer nur in Rudeln, meist sogar vermummt auf. In Anbetracht des selbstlosen Mutes, den euer Genosse gezeigt hat, solltet ihr nicht nur wie üblich den Randalesieger des Jahres küren, sondern auch den tapfersten Einzelkämpfer. „Danke, liebste Antifa!“ weiterlesen

Rechtsbruch und Aufhebung der Gewaltenteilung in Deutschland

Kaum hatten die beiden ehemaligen Verfassungsrichter di Fabio und Papier ihre Gutachten veröffentlicht, in der sie zu dem Schluss kamen, dass die Politik der offenen Grenzen, die Kanzlerin Merkel im Alleingang implementiert hat, von unserer Verfassung nicht gedeckt ist, geschieht etwas, das einmalig im demokratischen Deutschland gewesen sein dürfte.
Unser oberster Verfassungsrichter Andreas Voßkuhle hat sich , wie die Frankfurter Rundschau triumphierend berichtet, „ im „Deutschlandfunk zu Wort gemeldet und ebenfalls daran erinnert, dass das Asylrecht unbegrenzt für jedermann gelte, also eine „Obergrenze“ unzulässig sei.“ Natürlich weiß die FR, dass Voßkuhle damit seine von der Verfassung festgelegte Neutralitätspflicht verletzt und fügt an zwei Stellen hinzu: „Wie es seinem Amt entspricht, hält sich Voßkuhle mit einer Bewertung der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung zurück.“
Das ist ein dreister Versuch, die Leser für dumm zu verkaufen, „Rechtsbruch und Aufhebung der Gewaltenteilung in Deutschland“ weiterlesen

Der Tagesspiegel am Tiefpunkt?

Immer wenn man glaubt, tiefer könne Qualitätsjournalismus nicht mehr sinken, setzt ein Chefredakteur noch eins drauf. Nachdem zwei Journalistinnen des ehemals bürgerlichen Tagesspiegel den geschändeten Frauen von der Domplatte unterstellten, ihre Angrabscher aus rassistischen Motiven angezeigt zu haben, damit mehr „Täter mit Migrationshintergrund“ abgeschoben würden, glänzt der Chefredakteur heute mit einem Kommentar, der mit zwei unverschämten Falschbehauptungen beginnt. „Der Tagesspiegel am Tiefpunkt?“ weiterlesen