Friedlich heißt in Wirklichkeit lebensbedrohlich

Am Neujahrsmorgen überschlugen sich die Mainstream-Medien mit Meldungen, wie friedlich angeblich die diesjährigen Silvesterfeiern verlaufen seien. Diese Botschaft sollte offenbar um jeden Preis in die Köpfe gehämmert werden. Die Realität wurde in den Wörtchen „weitgehend“ oder „überwiegend“ versteckt. So waren die Meinungsmacher abgesichert. Wie 2015 und 2016 zeichnete sich das wahre Bild der Ereignisse erst durch die Berichte im Netz ab.

Inzwischen kann man wissen, dass sich unter der „friedlichen“ Oberfläche eine Orgie der Gewalt verbarg.

In Leipzig war der linksradikale Angriff auf die Polizei so schlimm, dass der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, ihn „lebensbedrohend“ nannte. „Friedlich heißt in Wirklichkeit lebensbedrohlich“ weiterlesen

Die „Energiewende“ frisst unsere Landschaft

Nun hat es sogar ein SPD-Ministerpräsident ausgesprochen, was die geschmähten „Klimaleugner“ schon seit Jahren sagen: Die so genannte „Energiewende“ ist die größte Umverteilung von unten nach oben, die in Deutschland seit 1945 gestartet wurde.

Deshalb fordert Brandenburgs Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) eine scharfe Korrektur bei der Förderung erneuerbarer Energien. „Das EEG-Gesetz führe derzeit zur größten Umverteilung von unten nach oben in der Geschichte der Bundesrepublik, weil alle die Kosten mit der Stromrechnung zahlten, aber vor allem vermögende Investoren davon profitierten. Eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes könne so auch kaum gelingen, weil nur in die Erzeugung, nicht aber in die Speicherung von Energie investiert worden sei, sagte Woidke in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur“, schreibt LR-Online Eine späte Einsicht ist besser, als keine.

Am 1. Januar kam schon die Meldung, dass die Netzbetreiber mit Milliarden Zusatzkosten für Noteingriffe im Netz wegen des stark schwankenden Stromflusses rechnen müssen.

Aber nicht nur unser Geldbeutel wird strapaziert, sondern vor allem unsere Kulturlandschaft durch immer mehr Mühlen, die nur den Investoren nutzen, zerstört. „Die „Energiewende“ frisst unsere Landschaft“ weiterlesen

Warum wir in Deutschland keine Lügenpresse haben

 Von Gastautor Josef Hueber

„Ein Tisch ist ein Tisch“ – so betitelte der Schweizer Schriftsteller Peter Bichsel (*1935) eine seiner vielen tiefsinnigen Erzählungen, die einer scheinbar selbstverständlichen Wirklichkeitserfassung das Vertraute nehmen und ins Absurde entrücken.

Ein alter, einsamer Mann verfällt aus Langeweile auf den kuriosen Gedanken, die Welt seiner Gegenstände umzubenennen und sich so die Zeit mit dem Erwerb seiner von ihm geschaffenen, neuen Sprache zu vertreiben. Täglich wird der neue Wortschatz umfangreicher. Aus dem „Bett“ wird ein „Bild“, aus dem „Stuhl“ ein „Wecker“, aus der Zeitung ein „Bett“. Und so weiter. Alles willkürliche Festlegungen. Am Abend, so die Erzählung, geht er müde ins Bild und zum Frühstück setzt er sich auf den Wecker. Nur für den Leser erwartungsgemäß, aber für den alten Mann tragischerweise, muss er nach vielen sprachlichen Neudefinitionen feststellen, dass damit die lebensnotwendige Möglichkeit der Kommunikation für ihn nicht mehr existiert. Die Menschen um ihn werden zunehmend fremd, da sie ihn nicht mehr verstehen. Wenn sie etwas zu ihm sagen, muss er lachen, da er ihre Sprache nicht mehr versteht. Die Komik seiner sprachlichen Erfindungen nimmt ein trauriges Ende. Er spricht am Ende „nur noch mit sich selbst“. Er ist vollständig isoliert. „Warum wir in Deutschland keine Lügenpresse haben“ weiterlesen

Neujahrsansprache einer Bürgerin an ihre Kanzlerin

Liebe Frau Merkel,

ich bin keine Mitbürgerin, wie Sie mich zu titulieren belieben, sondern eine Bürgerin. Dieses Wort nehmen Sie seit Jahren nicht mehr in den Mund, weil Ihnen selbstständig denkende und handelnde Individuen so suspekt sind, dass sie nicht einmal erwähnt werden sollen. Für Sie sind wir „Menschen“, wie Sie den Souverän allenfalls bezeichnen, wenn es sich nicht mehr vermeiden lässt. Als solche sind wir entweder Ausbeutungsobjekte, die man mit der zweithöchsten Steuerquote Europas und zahlreichen mehr oder weniger versteckten Abgaben, wie die für die verkorkste „Energiewende“ oder die Zwangsgebühr für den Staatsrundfunk abzockt.
Oder wir sind Objekte der immer umfangreicher werdenden staatlichen Betreuung, die den Betreuten jede Selbstständigkeit und jedes Verantwortungsgefühl systematisch abgewöhnt. Dazwischen stehen die immer zahlreicher werdenden Empfänger von staatlichen Subventionen. Die sind ein Klientel, das sich darauf spezialisiert hat, Förderanträge zu schreiben und sich so einen bequemen Lebensunterhalt verschafft, zum Beispiel als tapferer Kämpfer gegen „Rechts“. „Neujahrsansprache einer Bürgerin an ihre Kanzlerin“ weiterlesen

Stalingrad ist überall

Beim Stöbern nach Geschenken im Buchladen fiel mir die Taschenbuchausgabe von Heinrich Gerlachs „Durchbruch bei Stalingrad“ in die Hände. Das ist sicherlich keine passende Lektüre für die fröhliche Weihnachtszeit, aber von der ersten Zeile an konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Mein jüngster Sohn ist schon lange kein Kind mehr und so bekam er statt Weihnachtsgeschichten immer wieder Auszüge aus diesem Dokumentarroman zu hören.

Die Geschichte des Buches allein ist schon abenteuerlicher als jeder Krimi. Gerlach schrieb das Manuskript innerhalb von knapp zwei Jahren in verschiedenen Lagern, in denen er während seiner Kriegsgefangenschaft war. Es gelang ihm, bis 1949 sein auf über 600 Seiten angewachsenes Werk zu bewahren, dann wurde es konfisziert.

Als Gerlach mit den letzten Kriegsgefangenen nach Deutschland zurückkam, sah er es als seine Aufgabe an, seinen Roman noch einmal zu schreiben. Dafür nahm er anfangs die Hilfe eines Arztes in Anspruch, der ihm ermöglichen sollte, unter Hypnose seine Erinnerungslücken wieder zu füllen. Später kontaktierte er immer wieder andere Stalingrad-Überlebende, um sein Werk möglichst detailgetreu zu beenden. „Stalingrad ist überall“ weiterlesen

2017: Der Krieg gegen die Frauen hat längst begonnen

Meines Wissens war es Alexander Wendt, der als erster ausgesprochen hat, dass wir uns mitten in einem Krieg gegen die Frauen befinden. Im Dezember allein hat dieser Krieg mindestens vier Todesopfer gefordert: In Kandel, in Nürnberg, in Halle und in Berlin. In der Hauptstadt kam es nur deshalb nicht zu einem zweiten Opfer, weil der angeblich 17-jährige Afghane beim Versuch, seine Ex-Freundin in der Havel zu ertränken, beinahe selbst ersoffen wäre.

Die Frauen wurden am hellichten Tag in aller Öffentlichkeit getötet, oder, im Falle der Toten im Wedding, abgelegt.
Die Politik und die veröffentlichte Meinung richten nicht etwa alle Anstrengungen darauf, diesen Krieg zu bekämpfen, sondern sie versuchen mit allen Mitteln, ihn zu leugnen. „2017: Der Krieg gegen die Frauen hat längst begonnen“ weiterlesen

Afrika braucht die jungen Afrikaner in Afrika

von Gastautor Dr. Wolfgang Hintze

„Wird Frankreich seine Unterstützung für Länder stärken, die nicht zu seinen früheren Kolonien gehörten?“ Diese harmlos klingende Frage eines Journalisten auf der gemeinsamen Pressekonferenz von Manuel Macron und dem Präsidenten Ghanas, Nana Akufo-Addo, am 3. Dezember 2017 in Accra [1] gab letzterem die Gelegenheit zu einer fulminanten Grundsatzrede, in der er Ghana und den Kontinent Afrika zum Aufbruch aus der 60 Jahre andauernden Epoche der Hilfsbedürftigkeit und Unselbstständigkeit auffordert; ein Aufbruch zu einem, wie er es nennt, „Ghana jenseits der Hilfsbedürftigkeit“ (Ghana beyond aid). Er verlangt deshalb, dass afrikanische Menschen in Afrika bleiben, um dort an Ort und Stelle ihren Kontinent zu transformieren, wie es die Tigerstaaten in Asien erfolgreich getan hätten. Er wendet sich gegen die Abwanderung der afrikanischen Jugend nach Europa, und er beklagt implizit, dass damit Afrika die Ressourcen für den eigenen Aufbau entzogen werden. Der dafür früher verwendete Begriff „Braindrain“ ist inzwischen leider vollkommen aus der öffentlichen Debatte verschwunden. „Afrika braucht die jungen Afrikaner in Afrika“ weiterlesen

Ist Aids in Afrika ein Problem?

Von Gastautorin Magdalena Schubert

Auch wenn man sich von den Mainstream-Medien innerlich längst verabschiedet und das Abo bereits vor Jahren gekündigt hat, springen einem doch immer wieder die reißerischen Schlagzeilen in die Augen. Schlagzeilen die Schlägen gleichen. Kaum ein Tag ohne den Namen Trump in Verbindung mit geifernder Empörung. So las ich neulich auf gmx, Trump unterstelle Tausenden von Afrikanern Aids. Afrikaner und Aids? Wie kann der böse amerikanische Präsident nur auf solch schlimme Gedanken kommen? „Ist Aids in Afrika ein Problem?“ weiterlesen

Kandel und kein Wandel: Wenn Wegsehen tödlich wird

Von Gastautor Roger Letsch

Es wäre zynisch und unangemessen, einen direkten Bezug zwischen dem Mord an einem 15-jährigen Mädchen in Kandel mit einigen politisch-kulturellen Aktivitäten im selben Landkreis herzustellen. Oder etwa doch nicht? Die positive Stimmung, die von den verantwortlichen Politikern dort gegenüber „Asylbegehrenden und Flüchtlingen“ gefördert und herbeigeschrieben wurde, basiert jedenfalls nachweislich auf dem Grundübel der Selbstverleugnung, das wie ein Hefeteig dick und dämpfend über dem ganzen Land liegt: dem mittlerweile institutionalisierten Kulturrelativismus.

In Kandel jedenfalls ist er längst institutionalisiert, denn es werden Seminare angeboten, die ungeniert mit Aussagen wie diesen werben. Ein Bericht in der Lokalzeitung Rheinpfalz zitiert einen örtlichen Seminarleiter der Initiative „Kandel aktiv“ so:

„Ferner ist es uns ein Anliegen, eine kulturrelativistische Perspektive zu stärken. Das heißt, keine Kultur ist besser als eine andere und Grenzüberschreitungen gibt es überall“. „Kandel und kein Wandel: Wenn Wegsehen tödlich wird“ weiterlesen

Warum die ARD den Mord in Kandel verschwiegen hat

Während die Politiker der künftigen Regierungskoalition schon offen darüber nachdenken, wie sie möglichst viele Menschen aus frauenfeindlichen Kulturen via Familiennachzug ins Land holen, sind in den letzten Tagen zwei Frauen in aller Öffentlichkeit getötet worden. Neben dem fünfzehnjährigen Mädchen in Kandel eine vierzigjährige Frau in Halle, in einem Kaufhaus.

Warum die ARD nicht über die Bluttat von Kandel berichtete, wollte mein Leser H.K. wissen. Hier die Antwort der Anstalt, die wir zwangsfinanzieren müssen und die heute damit droht, ihr Programm zu kürzen, wenn die Gebühren nicht erhöht werden: